Kant Kritik Reinen Vernunft

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Vorländer (Herausg., Einleitung) Karl: Immanuel Kants Kritik der reinen Vernunft. Halle, Hendel, 1899

XLVIII und 839 S., nach der 2.Aufl.von 1787, 8vo, OLn, mit Personen- und Sachregister, 1 Frontispiz-Porträt, sehr guter Zustand, ledigl. Anstreichungen, Rotschnitt, Goldprägung Deckel und Rücken; nach der 2.Aufl.von 1787

[KW: Kant]

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Davies, Thomas: On the chief principles in Emmanuel Kant's Kritik der reinen Vernunft. Dissertation. Göttingen 1863 ; weicher Einband / soft cover

36 S., 21 cm, Bleistiftmarkierung, Einband staubig, gebräunt, Rückseite mit kleinem Fleck, sonst gut erhalten.

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Kant, Immanuel / Kritik der reinen Vernunft <1781> ; Kommentar Smith, Norman Kemp: A commentary to Kant's "Critique of pure reason" Houndmills, Basingstoke, Hampshire ; New York, NY : Palgrave Macmillan 2003 ISBN: 1403915040

LXIV, 651 S. ; 24 cm kart. Buch ist etwas verlagert (wellig), Schnitt unten eteas verschmutzt, kleine Lagerspuren am Buch, Inhalt einwandfrei und ungelesen Reprinted, 2. ed. / with a new introd. by Sebastian Gardner

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Bücher Gruppe: Kantianismus Kategorischer Imperativ, Transzendentalphilosophie, Schematismus, Kantiana, Ding an sich, A priori, A posteriori, Synthetisches Urteil a priori, Gerhard Lehmann, Antinomien der reinen Vernunft, Kritizismus, Maxime, Autonomie, BERTRAMS PRINT ON DEMAND, Juli 2010, Besorgungstitel - Print on Demand - nicht antiquarisch - vorauss. Lieferzeit 5 Tage. ISBN: 1159081581
Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Kategorischer Imperativ, Transzendentalphilosophie, Schematismus, Kantiana, Ding an sich, A priori, A posteriori, Synthetisches Urteil a priori, Gerhard Lehmann, Antinomien der reinen Vernunft, Kritizismus, Maxime, Autonomie, Analytisches Urteil, Intelligibel, Mesokosmos, Kopernikanisches Prinzip, Kant-Laplace-Theorie, Anschauung, Praktische Freiheit, Intellektuelle Anschauung, Metaphysik der Sitten. Auszug: Der Begriff Transzendentalphilosophie umfasst philosophische Systeme und Ansätze, die die Grundstrukturen des Seins nicht durch eine Ontologie (Theorie des Seienden), sondern im Rahmen des Entstehens und Begründens von Wissen über das Sein beschreiben. Indem transzendentale Ansätze die Bedingungen der Erkenntnis untersuchen, die vor jeder Erfahrung (a priori) im Subjekt liegen, wird die Metaphysik als universelle Grundlagentheorie durch die Erkenntnistheorie ersetzt. Die Transzendentalphilosophie ist somit auch Kritik der herkömmlichen Metaphysik. Mit der Transzendentalphilosophie verband zuerst Kant den Anspruch, eine völlig neue Grundlage der Philosophie geschaffen zu haben. In der Folgezeit wurde immer wieder versucht, transzendentalphilosophischen Fragestellungen auf eine neue Weise nachzugehen. Dazu zählen der Deutsche Idealismus, der Neukantianismus und die Phänomenologie und in jüngerer Zeit der Methodische Konstruktivismus und verschiedene Einzelentwürfe in der Gegenwart. In der analytischen Philosophie wurde die Fragestellung seit Strawson mit der Diskussion Transzendentaler Argumente wieder aufgenommen. Moderne Themen der Transzendentalphilosophie sind Letztbegründung, das Leib-Seele-Problem in der Philosophie des Geistes, das intersubjektive Verhältnis zu dem Anderen und die z.T. damit zusammenhängende Thematik der Anerkennung. Die Bezeichnung Transzendentalphilosophie wurde maßgeblich von Immanuel Kant in seinem erkenntnistheoretischen Hauptwerk, der Kritik der reinen Vernunft (1781/²1787) geprägt. Kant trennte zum ersten Mal in der Geschichte der Philosophie die Bedeutung der Begriffe transzendent und transzendental. Er bezog beide Begriffe auf die Möglichkeit von Erkenntnis. Als Wissenschaft von den allgemeinen und notwendigen Bedingungen der Erkenntnis definiert Kant die Transzendentalphilosophie als ein System von Begriffen, das die Möglichkeit von Gegenständen etwas a priori zu erkennen zum Gegenstand hat (Immanuel Kant: AA III, 43). Hingege

NEUBUCH! 152 mm x 229 mm x 7 mm

[KW: Philososphy / History & Surveys / Modern]

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