Keller Gottfried Gedichte

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Es wurden insgesamt 1335 Einträge zu 'Keller Gottfried Gedichte' gefunden (Stand: 17.03.2012).

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Gesammelte Werke ; Gottfried Keller ; Gedichte ; Trauerspiel ; Jeremias Gotthelf ; Aus den politischen Aufsätzen ; Die mißlungene Vergiftung Keller, Gottfried, Enders, Carl (Hrsg): Gesammelte Werke - Band 6: Gedichte- Therese (Trauerspiel-Fragment)- Jeremias Gotthelf- Aus den politischen Aufsätzen- Die mißlungene Vergiftung/ Gottfried Keller. Leipzig : Ph. Reclam jun. 1921

19cm, Halbleineneinband, Seiten gebräunt, Buchrücken beschabt, Einbandkanten- und -Ecken bestoßen - Gottfried Keller war ein Schweizer Schriftsteller und Politiker. Keller zählt zu den großen deutschen Schriftstllern, zu denen auch auch Goethe und Schiller gezählt wird. Seine bekanntesten Werke sind der Roman Der grüne Heinrich und der Novellenzyklus Die Leute von Seldwyla. Keller gilt als Meister der Novellendichtung und als einer der bedeutendsten Erzähler des bürgerlichen Realismus. In der sechsbändigen Reihe "gesammlete Werke" herausgegeben von Carl Enders wurden die bedeutesten Novellen und Gedichte von Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; 15. Juli 1890 Zürich) zusammengetragen. Inhalt: "Gesammelte Werke- Band 6" 1.Einführung des Herrausgebers 2. Gedichte: a) Buch der Natur; b) Erstes Lieben; c) Sonette; d) Lebendig begraben; e) Feuer-Idylle; f) rhein- und Nachbarlieder; g) Sonnwende und Entsagen; h) Pandora; i) Trinklaube; j) Vermischte Gedichte; k) Der Akotheker von Chamounir; 3. Therese. Ein Trauerspiel-Fragment: 4. Jeremias Gotthelf: 5. Aus den politischen Aufsätzen: a) Vermischte Gedanken über die Schweiz ; b) Die Schützenfeste; c) Ein Brief an Abraham Rot, Redakteur der "Sonntagspost" d) Erklärung Kellers über seinen Trinkspruch bei der Abschiedsfeier Professors Gufferows 6. Die mißlungene Vergiftung______________________Bestellungen werden einen Werktag nach Eingang versendet. Eilsendungen müssen gekennzeichnet werden und bedürfen unter Umständen höheren Kosten. Fragen Sie bitte vorher.. Unsere Bücher werden vor der Verpackungen wenn nötig und möglich gesäubert und aufgearbeitet. Dadurch ist der Zustand meist besser als angegeben. Duch ein Update wurden wichtige Daten vernichtet. Bitte fragen sie wenn sie zum Bucheinband, Seitenzahl , Zustand oder Buchbeschreibung und Bildern an, wenn Sie weiterer Erklärungen bedürfen. Gern werden wir per E-Mail oder auch auf Wunsch telefonisch antworteten, um Sie bei Ihrem Buchwunsch zu unterstützen. Danke schön das Sie in unserem Buchversandhandel hineingeschaut haben. Cathleen_Ryll@web.de , www...

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Keller, Gottfried: Gesammelte Werke. Halbleder-Schmuckausgabe in fünf Bänden (= alles erschienene). Einbandzeichnung und Innentitel von Bernhard Lorenz. Mit einem Essay "Gottfried Kellers Leben und Schaffen" von Emil Ermatinger. J.G. Cotta'sche Buchhandlung Nachf., Stuttgart/ Verlagsanstalt Herm. Klemm A.G., Berlin-Grunewald Keine Auflagenangabe Ohne Jahresangabe (um 1920) Stuttgart und Berlin-Grunewald
IX, 243/ 376/ 325/ 307/ XIII, 462,30S.

Halbleder Der Text dieser(wohlfeilen)Ausgabe entspricht exakt der, am 19.Juli 1919 im gleichen Verlag erschienenen, Jubiläumsausgabe in zehn Bänden. Fünf fadengeheftete, goldgeprägte Halbledereinbände mit Lederecken, Buntpapierdeckeln und Farbkopfschnitt. Die Einbände nur leicht berieben, Band zwei etwas locker in der Bindung und mit kleinem Einriss im Vorsatzpapier am Gelenk, Schnitte an wenigen Stellen gebräunt, die entsprechenden Seitenränder ebd., ansonsten befinden sich alle Bände dieser schönen Ausgabe in einem rundum guten, nahezu sehr guten Erhaltungszustand. Gesetzt in Fraktur. Inhalt: Bd.1: Der grüne Heinrich Teil 1-3; Bd.2: Der grüne Heinrich Teil 4, Züricher Novellen; Bd.3: Die Leute von Seldwyla 1 und 2; Bd.4: Martin Salander, Das Sinngedicht; Bd.5: Sieben Legenden, Gesammelte Gedichte Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; 15. Juli 1890 ebenda) war ein Schweizer Dichter und Politiker. Keller begann eine Künstlerlaufbahn als Landschaftsmaler, wandte sich im Vormärz zur politischen Lyrik und beschloss sein Leben als einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Von 1861 bis 1876 bekleidete er das Amt des Staatsschreibers der Republik Zürich. Seine bekanntesten Werke sind der Roman Der grüne Heinrich und der Novellenzyklus Die Leute von Seldwyla. Keller gilt als Meister der Novellendichtung und als einer der bedeutendsten Erzähler des bürgerlichen Realismus. Außerhalb der Schweiz war Keller im deutschen Sprachgebiet bis zum Beginn des Zweiten Kaiserreiches nahezu vergessen. Seine Wirkung begann mit der Aufnahme von Romeo und Julia auf dem Dorfe in den von Hermann Kurz und Paul Heyse herausgegebenen Deutschen Novellenschatz. Als 1877 in der Deutschen Rundschau die Züricher Novellen erschienen, veröffentlichte Heyse, damals Favorit des deutschen Lesepublikums, ein Sonett, in welchem er Keller als "Shakespeare der Novelle" apostrophierte. In Menschliches Allzumenschliches zählte Friedrich Nietzsche 1879 Die Leute von Seldwyla zum "Schatz der deutschen Prosa" und zu den Büchern, die "wieder und wieder gelesen zu werden" verdienen. Zeugnisse von Schriftstellern In den zwei Jahrzehnten nach Kellers Tod, unter dem Eindruck von Baechtolds Biographie und der wiederholt nachgedruckten zehnbändigen Gesamtausgabe, häuften sich in Feuilletons und literaturwissenschaftlichen Fachzeitschriften die Beiträge zu Keller. Im Übergang von Naturalismus zur Neuromantik, Bewegungen denen Keller reserviert gegenübergestanden hatte, fühlten sich Anhänger beider Richtungen von ihm angezogen. 1904 schloss Ricarda Huch ihren Keller-Essay mit dem enthusiastischen Anruf: Weile noch unter uns! Lange bleibe die Zeit noch fern, wo die Menschen Deinen Namen einem einsamen Sternbild geben, das bald mit lustigem Zwinkern, bald in seliger Schönheit über der streitenden Erde steht. Sei uns noch Lehrer und Hüter! Wehre uns, wenn wir vom strengen Weg der Wahrheit abschweifen, rüttle uns, wenn wir schwach und feige in uns selber versinken, weise uns mit Deinen reinen Augen den goldenen Überfluß der Welt. Lehre uns vor allen Dingen Eitelkeit, Lüge, Selbstsucht und Kleinlichkeit hassen, doch auch das Geringste lieben, sofern es unverfälschtes Leben hat, und das Göttliche kindlich und männlich verehren, bei Haß und Liebe die ewige Ordnung der Beziehungen im Sinne tragen. Hugo von Hofmannsthal brachte 1906 in einer fiktiven Künstlerunterhaltung die Rede auf die "unbegreiflich feinen und sicheren Schilderung gemischter Zustände" bei Keller: Wenn man sich in ihn hineingelesen hat, ist einem der Sinn geweckt für ganz unglaubliche Übergänge vom Lächerlichen ins Ergreifende, vom Patzigen, widerlich Albernen ins Wehmütige. Ich glaube keiner hat wie er die Verlegenheit gemalt, in allen ihren Tönen, auch die ultravioletten, die man gewöhnlich nicht zu sehen bekommt, mitgerechnet. Erinnert euch doch nur der unvergleichlichen Briefe, die er von dummen, gespreizten Menschen komponieren lässt. Oder der Figuren von Schwindlern und Betrügern." In diese Jahre fällt auch Thomas Manns erste Bekanntschaft mit Kellers Werk: "[Im] letzten Sommer habe ich mir in Bad Tölz ein Herz gefaßt und den Alten von A bis Z gelesen. Seitdem stimme ich seinem Ruhme rückhaltlos zu. Welche Bildlichkeit! Welch strömendes Erzähl-Genie!" 1919 wurde - nicht nur in Zürich - der 100. Geburtstag Kellers gefeiert. Zu Wort meldeten sich zwei frischgebackene Literaturnobelpreisträger, Gerhart Hauptmann ("Kellers Kunst ist wesentlich jugendlich") und Carl Spitteler ("Kein überflüssiges Ton- oder Schmuckwort"). Thomas Mann, künftiger Träger dieser Auszeichnung, schrieb: Ich las, wie er selbst, dem "Grünen Heinrich" zufolge, als Jüngling zum erstenmal Goethe las: das Sämtliche in einem Zuge, verzaubert, ohne innerlich auch nur einmal abzusetzen. Seitdem bin ich oft mit Liebe zum einzelnen zurückgekehrt, und "diese Liebe möcht' ich nie besiegen", wie Platen sagt. Elias Canetti musste das Jubiläum mit vierzehn im Rahmen einer Zürcher Schulfeier über sich ergehen lassen und gelobte zornig, nie eine "Lokalberühmtheit" werden zu wollen. In seinem Erinnerungsbuch von 1977 gedenkt er seines Schwurs mit den Worten: Aber noch ahnte ich nicht, mit welchem Entzücken ich eines Tages den "Grünen Heinrich" lesen würde, und als ich, Student und wieder in Wien, Gogol mit Haut und Haaren verfiel, schien mir in der deutschen Literatur, so weit ich sie damals kannte, eine einzige Geschichte wie von ihm: "Die drei gerechten Kammacher". Hätte ich das Glück, im Jahr 2019 am Leben zu sein und die Ehre, zu seiner Zweihundert-Jahr-Feier in der Predigerkirche zu stehen und ihn mit einer Rede zu feiern, ich fände ganz andere Elogen für ihn, die selbst den unwissenden Hochmut eines Vierzehnjährigen bezwingen würden. 1927 ehrte Walter Benjamin Fränkels kritische Gesamtausgabe mit einem Essay. Über Kellers Prosa schrieb er darin: Die süße, herzstärkende Skepsis, die unter angelegentlichem Schauen reift, und wie ein starkes Arom aus Menschen und Dingen des liebenden Betrachters sich bemächtigt, ist nie in eine Prosa wie in Kellers eingegangen. Sie ist von der Vision des Glücks untrennbar, die diese Prosa realisiert hat. In ihr - und das ist die geheime Wissenschaft des Epikers, der allein das Glück mitteilbar macht - wiegt jede kleinste angeschaute Zelle Welt soviel wie der Rest aller Wirklichkeit. Die Hand, die in der Schenke so dröhnend aufschlug, hat im Gewicht der zartesten Dinge sich nie vergriffen. Im gleichen Jahr bemerkte Hermann Hesse zur Neuausgabe der frühen Gedichte Kellers: Es sind unter diesen Gedichten außerordentlich schöne, von denen man nicht begreifen kann, daß sie jahrzehntelang unbeachtet und ungedruckt daliegen konnten! Aber Kellers Lyrik ist überhaupt wenig gekannt, sie ist rauher und eigenwilliger als seine Prosa. Das konnte man neulich bei den Erstaufführungen von "Lebendig begraben" sehen, Othmar Schoeck hat zu diesem Gedichtzyklus eine sublime Musik geschrieben, die Mehrzahl der Zuhörer aber kannte diese herrlichen Gedichte nicht und saß ihnen verlegen und kopfschüttelnd gegenüber. Vielleicht geht es auch diesen von Fränkel ausgegrabenen Jugendgedichten so. Es wäre aber schade. Mindestens ein Kellersches Gedicht gelangte außerhalb der Schweiz zu hohen politischen Ehren: Die öffentlichen Verleumder. Es wurde während der Nazidiktatur in Kreisen der inneren Emigration und des Widerstands gern gehört und gelesen und spielte 1942 auf einer Zusammenkunft der Weißen Rose eine Rolle; vertont wurde es 1952 von Kurt Hessenberg (Op. 59). Einige wenige andere Keller-Gedichte wurden von Schriftstellern der Zeit nach 1945 gewürdigt, so 1958 die Kleine Passion durch Arno Schmidt. Bemerkungen zu Kellerschen Gedichten finden sich auch in Schriften neuerer deutscher Philosophen, so bei Theodor W. Adorno. Ludwig Wittgenstein las in seinen letzten Lebenswochen Besuchern gern aus Kellers Züricher Novellen vor. Aus der musikliebenden Wiener Moderne, sind auch eine Reihe Vertonungen Kellerscher Werke hervorgegangen. Keller im Kanon lesenswerter deutschsprachiger Werke In Marcel Reich-Ranickis Sammelwerk Der Kanon figuriert der Der grüne Heinrich unter den 20 Romanen, die heutigen deutschsprachigen Lesern empfohlen sind. Von Kellers Novellen wurden 4 ausgewählt: Romeo und Julia auf dem Dorfe, Die drei gerechten Kammacher, Kleider machen Leute und Der Landvogt von Greifensee, von seinen Gedichten 8: Frühlingsglaube ("Es wandert eine schöne Sage"), Herbst ("Im Herbst, wenn sich der Wald entlaubt"), In der Stadt ("Wo sich drei Gassen kreuzen"), Winternacht ("Nicht ein Flügelschlag ging durch die Welt"), Erster Schnee ("Wie nun alles stirbt"), Schöne Brücke ("Schöne Brücke, hast mich oft getragen"), Abendlied ("Augen, meine lieben Fensterlein") und Die öffentlichen Verleumder ("Ein Ungeziefer ruht").

[SW: Deutsche Literatur | Werkausgaben | Gottfried Keller | Schmuckausgaben]

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Keller, Gottfried: Gedichte. Leipzig, Insel-Verlag, 1968;
Insel-Bücherei, Nr. 320, Version [1B] nach Kästner. Überzugspapier 431 nach Jenne, hellgrau, blau. Titelschild "Gottfried Keller / Gedichte", Rahmen rot, Schrift schwarz. Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung "Gottfried Keller / Gedichte". Gedruckt von Druckwerkstätten Stollberg, in Garamond-Antiqua. Ausgewählt von Sina Witt. -- Bibliographische Angaben werden, soweit sie nicht im Buch angegeben sind, nach der Bibliographie von Kästner "Die Insel-Bücherei. Bibliographie 1912 - 1999. Aus Anlaß des 100jährigen Bestehens des Insel Verlages 1999" und den Katalogen von Helmut Jenne "Katalog der Sammlung Jenne", 1. und 2. Aufl., zitiert. --

1. Aufl., 127 S., kl. 8°, Pb., Rücken etwas gebräunt, sehr ordentlich.; Insel-Bücherei, Nr. 320

[SW: deutschsprachige Literatur, Inselbücherei, Lyrik, schweizer Literatur]

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Keller, Gottfried: Sämtliche Werke in sieben Bänden Band 1: Gedichte [BD 1] Aus der Reihe : Bibliothek Deutscher Klassiker 125, Deutscher Klassikerverlag ; fester Einband / hard cover ISBN: 9783618609100
9783618609100 Neu

SOFORT LIEFERBAR - IMMEDIATELY AVAILABLE !!! Keller, Gottfried Sämtliche Werke in sieben Bänden Band 1: Gedichte [BD 1] Aus der Reihe : Bibliothek Deutscher Klassiker 125 (Deutscher Klassiker Verlag) ISBN: 978-3-618-60910-0 Leinen 1338 S., Mit einem Bildteil Keller, Gottfried Sämtliche Werke in sieben Bänden Band 1: Gedichte Herausgegeben von Kauffmann, Kai Verlag : Deutscher Klassiker Verlag ISBN : 978-3-618-60910-0 Einband : Leinen Preisinfo : 92,00 Eur[D] / 94,60 Eur[A] / 125,00 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt Preis ist offizieller VLB Referenzpreis Letzte Preisänderung am 22.07.2011 Seiten/Umfang : 1338 S., Mit einem Bildteil Produktform : B: Einband - fest (Hardcover) Erscheinungsdatum : 1. Aufl. 28.06.1995 Gewicht : 722 g Aus der Reihe : Bibliothek Deutscher Klassiker 125 Hardcover Buch

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