Köhler Diese Stille

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Astrid,Köhler: Brückenschläge DDR-Autoren vor und nach der Wiedervereinigung, Vandenhoeck + Ruprecht Gm, September 2007 ISBN: 3525208537
Ästhetische Haltbarkeit ehemaliger DDR-LiteraturDas Buch bietet werkbiografische Neubewertungen von 7 Autoren der ehemaligen DDR über die Zäsur von 1990 hinweg.Das Buch bietet werkbiografische Längsschnitte von sieben Schriftstellern der ehemaligen DDR über die historische Zäsur von Wende und Wiedervereinigung 1989/90 hinweg. Hat bisher in der öffentlichen Wahrnehmung die Zäsur im Schreiben solcher Autoren interessiert, geht es hier darum, die Kontinuitäten aufzuzeigen. Schon zu Beginn der 90er Jahre finden die Schriftsteller zu ihren erprobten Schreibweisen zurück, knüpfen daran an, entwickeln sie gegebenenfalls weiter und sorgen dafür, dass die nun entstehende post-DDR-Literatur einen distinkten Charakter behält. Diese Kontinuität stellt zugleich die ästhetische Haltbarkeit und thematische Tragweite der schon zu DDR-Zeiten entstandenen Arbeiten unter Beweis. Dies zu belegen, ist ein Hauptanliegen des Buches.InhaltEinleitung: Es geht nicht (nur) um die DDR 1. Christa Wolf: Was ist das: dieses Zu-sich-selber-Kommen des Menschen 1.1. Die ihre Stirnen an den gesellschaftlichen Mauern wund rieben: Kein Ort. Nirgends (1979), Sommerstück (1989) und Was bleibt (1990) 1.2 Wie können wir Frauen 'befreit' sein, solange nicht alle Menschen es sind: Kassandra (1983) und Medea. Stimmen (1996) 1.3 Jetzt bricht die Heilung aus, als schwere Krankheit.: Der geteilte Himmel (1963) und Leibhaftig (2002) 1.4 Auf welche Weise wird man Gedanken los. Indem man sie denkt. Denkt und wieder denkt. Durchdenkt. Zu Ende denkt. 2. Klaus Schlesinger: Nachdenken über Geschichte 2.1. Wer sind unsere Väter Wer sind wir: Michael (1965/1971), Die Sache mit Randow (1996), Die Seele der Männer (2001/3) 2.2 Mauerspringergeschichten: Die Spaltung des Erwin Racholl (1977), Am Ende der Jugend (1977) und Trug (2000) 2.3 Und wie besser sollte man sonst Geschichte schreiben, als dass man solche Geschichten erzählt 3. Ulrich Plenzdorf: Die Widerspenstigen und die Zähmungsmechanismen 3.1. Karla, Paula und Anita (1964, 1979, 1999): Eigensinn als Subversion 3.2 Edgar, Fleischmann, Karl und Axel (1972, 1978, 1994, 1997): Welten des (Nicht)Verstehens 3.3 Es ist für mich keine Frage, daß die Wirklichkeit nach ihrer Deckung mit den Idealen immer wieder befragt werden muß. 4. Irina Liebmann: Berliner Kindl, oder: Der Erzähler ist mit im Bild. 4.1. Berliner Mietshaus (1982): Was käme heraus, wenn man sich Zeit ließe, dem Alltag zuzusehen 4.2 Stille Mitte von Berlin (1982-2002): Das Verbindungsstück! Es fehlte. 4.3 Mitten im Krieg (1989): Was machen wir jetzt, frage ich dich. 4.4 In Berlin (1994): Es ist etwas Schreckliches geschehen, aber ich weiß nicht was. 4.5 Die freien Frauen (2004): Du weißt, wo wir uns treffen, wenn wir uns verlieren 4.6 Stadt und Seele: verwandte Orte 5. Christoph Hein: Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen. 5.1. Der fremde Freund (1982) und Willenbrock (2000): Jeder für sich. 5.2 Horns Ende (1985), Von allem Anfang an (1997) und Landnahme (2004): Was geschehen ist, bleibt. 5.3 Der Tangospieler (1989) und Das Napoleon-Spiel (1993): Ohne diese Spiele ist unser kurzes Leben doch entsetzlich langweilig. 5.4 In seiner frühen Kindheit ein Garten (2005): Was ist heute schon sicher 5.5 Ohne Vergangenheit gibt es keine Zukunft. 6. Angela Krauß: Eine Form finden für das, was uns widerfährt. 6.1. Das Vergnügen (1984): Dem Sichtbaren ist nicht zu trauen. 6.2 Glashaus (1988): Anfang und Übergang 6.3 Der Dienst (1988/90) und Dienst Jahre (1991): freigeschrieben 6.4 Die Überfliegerin (1995) und Milliarden neuer Sterne (1999): In welcher Welt wollte ich wer sein, wenn man schon die Wahl hat 6.5 Sommer auf dem Eis (1998): Die Kunst ist der Traum im Leben des Menschen. 6.6 Weggeküßt (2002) und Wie weiter (2006): Wider die Auflösung des Ich 6.7 Form und Eigensinn 7. Kerstin Hensel: Geschichten vom Irrsinn des Alltags 7.1. Zeit und Perspektive 7.2 Figurentypen und -biografien 1987.3 Themengestaltung und Umgang mit literarischer Tradition 7.4 Ein Gelächter auslösendes Denk-Werk. 8. Das ist Literatur, von der ich meine, sie bleibt: Schluss Anhang 1. Kurzbiografien der behandelten Autoren 2. Auswahlbibliografie 2.1 Texte von und zu den hier behandelten Autoren 2.2 Primärtexte anderer Autoren 2.3 Übergreifende Sekundärliteratur 3. Register Dr. Astrid Köhler ist Senior Lecturer in German an der School of Modern Languages, Queen Mary, University of London.<

NEUBUCH! 255 Seiten 241 mm x 162 mm x 22 mm Einband:Gebunden

[SW: Moderne Literatur]

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Köhler, Astrid: Brückenschläge. DDR-Autoren vor und nach der Wiedervereinigung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2007.
Inhalt Einleitung: Es geht nicht (nur) um die DDR 1. Christa Wolf: "Was ist das: dieses Zu-sich-selber-Kommen des Menschen?" 1.1. Die "ihre Stirnen an den gesellschaftlichen Mauern wund rieben": Kein Ort. Nirgends (1979), Sommerstück (1989) und Was bleibt (1990) 1.2 "Wie können wir Frauen 'befreit' sein, solange nicht alle Menschen es sind?": Kassandra (1983) und Medea. Stimmen (1996) 1.3 "Jetzt bricht die Heilung aus, als schwere Krankheit.": Der geteilte Himmel (1963) und Leibhaftig (2002) 1.4 "Auf welche Weise wird man Gedanken los. Indem man sie denkt. Denkt und wieder denkt. Durchdenkt. Zu Ende denkt." 2. Klaus Schlesinger: Nachdenken über Geschichte 2.1. Wer sind unsere Väter? Wer sind wir?: Michael (1965/1971), Die Sache mit Randow (1996), Die Seele der Männer (2001/3) 2.2 Mauerspringergeschichten: "Die Spaltung des Erwin Racholl" (1977), "Am Ende der Jugend" (1977) und Trug (2000) 2.3 "Und wie besser sollte man sonst Geschichte schreiben, als dass man solche Geschichten erzählt?" 3. Ulrich Plenzdorf: Die Widerspenstigen und die Zähmungsmechanismen 3.1. Karla, Paula und Anita (1964, 1979, 1999): Eigensinn als Subversion 3.2 Edgar, Fleischmann, Karl und Axel (1972, 1978, 1994, 1997): Welten des (Nicht)Verstehens 3.3 "Es ist für mich keine Frage, daß die Wirklichkeit nach ihrer Deckung mit den Idealen immer wieder befragt werden muß." 4. Irina Liebmann: Berliner Kindl, oder: "Der Erzähler ist mit im Bild." 4.1. Berliner Mietshaus (1982): "Was käme heraus, wenn man sich Zeit ließe, dem Alltag zuzusehen?" 4.2 Stille Mitte von Berlin (1982-2002): "Das Verbindungsstück! Es fehlte." 4.3 Mitten im Krieg (1989): "Was machen wir jetzt, frage ich dich." 4.4 In Berlin (1994): "Es ist etwas Schreckliches geschehen, aber ich weiß nicht was." 4.5 Die freien Frauen (2004): "Du weißt, wo wir uns treffen, wenn wir uns verlieren?" 4.6 Stadt und Seele: verwandte Orte 5. Christoph Hein: "Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen." 5.1. Der fremde Freund (1982) und Willenbrock (2000): "Jeder für sich." 5.2 Horns Ende (1985), Von allem Anfang an (1997) und Landnahme (2004): "Was geschehen ist, bleibt." 5.3 Der Tangospieler (1989) und Das Napoleon-Spiel (1993): "Ohne diese Spiele ist unser kurzes Leben doch entsetzlich langweilig." 5.4 In seiner frühen Kindheit ein Garten (2005): "Was ist heute schon sicher?" 5.5 "Ohne Vergangenheit gibt es keine Zukunft." 6. Angela Krauß: "Eine Form finden für das, was uns widerfährt." 6.1. Das Vergnügen (1984): "Dem Sichtbaren ist nicht zu trauen." 6.2 Glashaus (1988): Anfang und Übergang 6.3 Der Dienst (1988/90) und Dienst Jahre (1991): freigeschrieben 6.4 Die Überfliegerin (1995) und Milliarden neuer Sterne (1999): "In welcher Welt wollte ich wer sein, wenn man schon die Wahl hat?" 6.5 Sommer auf dem Eis (1998): "Die Kunst ist der Traum im Leben des Menschen." 6.6 Weggeküßt (2002) und Wie weiter (2006): Wider die Auflösung des Ich 6.7 Form und Eigensinn 7. Kerstin Hensel: Geschichten vom Irrsinn des Alltags 7.1. Zeit und Perspektive 7.2 Figurentypen und -biografien 198 7.3 Themengestaltung und Umgang mit literarischer Tradition 7.4 "Ein Gelächter auslösendes Denk-Werk." 8. "Das ist Literatur, von der ich meine, sie bleibt": Schluss Anhang 1. Kurzbiografien der behandelten Autoren 2. Auswahlbibliografie 2.1 Texte von und zu den hier behandelten Autoren 2.2 Primärtexte anderer Autoren 2.3 Übergreifende Sekundärliteratur 3. Register

255 S. Kart.mS. *neuwertig*

[SW: Literaturwissenschaft]

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DER SPIEGEL 23/2004: Normandie, 6. Juni 1944: Die Landung,

Titel * Gipfel über Gräbern: Mit der Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 begann die Befreiung Westeuropas. Am kommenden Wochenende wird zum ersten Mal ein Bundeskanzler am D-Day-Jubiläum teilnehmen. Für Gerhard Schröder ist damit der Zweite Weltkrieg endgültig vorüber . (S. 46) * Sieg um jeden Preis: Operation Overlord war das größte Landungsunternehmen aller Zeiten. Vor 60 Jahren setzten die Alliierten in die Normandie über, um Hitlers Wehrmacht niederzukämpfen. Die Invasion verkürzte den Krieg - und bewahrte die Westdeutschen vor Stalins Truppen. (S. 52) * Die Bestie von Omaha Beach: Als die Amerikaner aus den Landungsbooten sprangen, hielt Hein Severloh mit dem Maschinengewehr drauf - neun Stunden lang. (S. 58) * Ich werde es nicht schaffen : 34 US-Soldaten aus der amerikanischen Kleinstadt Bedford waren die Speerspitze der Invasion. (S. 66) Deutschland * UMWELT - Autoindustrie bremst Rußfilter (S. 17) * Spionageverdacht - Verdacht auf Spionage (S. 17) * LIBERALE - Kritik an Westerwelle (S. 17) * BUNDESWEHR - Mehr Einsatz im Inneren (S. 18) * ISLAMISTEN - Türken warten auf Kaplan (S. 18) * Illegaler Geldtransfer - Illegale Geldtransfers (S. 18) * Bauindustrie - Bauindustrie hofft auf Clement und Stolpe (S. 19) * Bodenreform - Brisantes Urteil (S. 19) * Bilanzexperten - Mehr Schulden (S. 20) * SUDAN - Neuer Militäreinsatz? (S. 20) * Verletzung der Aufsichtspflicht - Verletzte Aufsichtspflicht? (S. 20) * Umfrage zum Thema - Neutraler Präsident (S. 20) * UNION - Lehrmeister Lafontaine: Angela Merkel scheint als Oppositionsführerin auf dem Gipfel der Macht. Sie hat ihren Kandidaten Horst Köhler als Bundespräsident durchgesetzt und den Streit um die Zuwanderung gewonnen. Doch ihre taktischen Winkelzüge stoßen in der Union zunehmend auf Kritik. (S. 22) * Tumult am Telefon: Die Basis der Grünen macht Stimmung gegen die Einigung über die Zuwanderung. (S. 24) * Mittendrin in der Agenda : SPD-Chef Franz Müntefering über die rot-grünen Chaos-Tage, die Bürgerversicherung und das angespannte Verhältnis seiner Partei zu den ... (S. 26) * Grüne - Ausstieg aus dem Abklingbecken: Nachdem er als Parteivorsitzender zurücktreten musste, hat sich Fritz Kuhn anderthalb Jahre lang zurückgehalten. Jetzt drängt er wieder nach vorn und sorgt damit für Unruhe. (S. 30) * KOALITIONEN - Schwarz-grüne Liebelei: Erstmals seit zehn Jahren könnte Thüringens Grünen der Wiedereinzug ins Parlament gelingen - vielleicht sogar als Juniorpartner einer unionsgeführten Koalition. (S. 34) * Bürgerversicherung - Elektrisierte Linke: In aller Stille bastelt eine SPD-Kommission an den Plänen zur Zwangskasse - bislang überbieten sich die Teilnehmer mit radikalen Vorschlägen. (S. 38) * KIRCHE - Verlassene Seelen: Beim Katholikentag in Ulm fordern Reformer den verstärkten Einsatz ungeweihter Laienpriester. (S. 41) * JUSTIZ - Eine Frage der Ehre: Die Deutschen sind unflätiger denn je - und leichter eingeschnappt. Staatsanwaltschaften werden von Beleidigungsanzeigen überflutet. (S. 74) * ISLAM - Post vom Mekka-Krieger: Liberale Muslime in Deutschland geraten unter den Druck radikaler Glaubensbrüder. Wer sich wehrt, wird mit Hassbriefen bombardiert. (S. 76) Wirtschaft * BIOTECHNOLOGIE - Durchbruch geschafft : Simon Moroney, 45, Chef des Biotech-Unternehmens Morphosys, über seine Allianz mit dem Pharmariesen Novartis und die Zukunft der deutschen ... (S. 79) * MOBILCOM - Schlappe für Schmid (S. 79) * MAUT - Guter Rat ist Stolpe teuer (S. 79) * ENTFÜHRUNGEN - BKA warnt deutsche Firmen (S. 80) * PRIVATISIERUNG - Mauschelei bei Millionenprojekt (S. 80) * Beschäftigungsmaßnahmen - Arbeit auf Gutschein (S. 80) * IMMOBILIENFONDS - Ausland lockt mit niedrigen Steuern (S. 81) * STAHL - Produzenten mit Profit (S. 81) * KONZERNE - Zwischen Fluch und Flucht: Früher galt Siemens als Paradebeispiel deutscher Unternehmenskultur. Nun lässt die Globalisierung Konzernchef Heinrich von Pierer zum Wortführer einer Jobauslagerungsdebatte werden. Betriebsräte fühlen sich erpresst, die Top-Manager drangsaliert. Beide Seiten sind unter Druck wie selten zuvor. (S. 82) * TARIFPOLITIK - Vom Tiger zum Bettvorleger: Der Vorstoß für eine Revision des Tarifvertrags zeigt die Ratlosigkeit der Metallarbeitgeber: Ihr jüngster Abschluss entwickelt sich in den eigenen Reihen zum Debakel. (S. 85) * BÖRSEN - Der Millionstel-Markt: Die unsichtbare Welt der Nanotechnologie begeistert Aktienmärkte und Kapitalgeber. Schon werden Erinnerungen an die Internet-Hysterie wach. (S. 86) * PROZESSE - In die Tasche gesteckt: Wer hat den Walkman erfunden? Um diese Frage stritt sich ein deutscher Erfinder über 20 Jahre lang mit Sony. Nun haben sich die Kontrahenten geeinigt. (S. 89) * BANKEN - Treibjagd auf die großen Tiere: Nirgendwo in Europa gibt es mehr Superreiche als in Deutschland. Nun entdecken ausländische Geldinstitute das einst betuliche Geschäft mit Privatkunden. Gelockt wird mit Sonderkonditionen, Luxus-Partys und Service rund um die Uhr, von dem Kleinsparer nur träumen können. (S. 90) Medien * FILM - Das Parfum in der Warteschleife (S. 95) * FERNSEHEN - ZDF will Schüler drillen (S. 95) * VERLAGE - Greenpeace unerwünscht (S. 95) * ZEITGESCHICHTE - Entdeckte Widerständler (S. 96) * REGISSEURE - Wer redet, bleibt zusammen (S. 96) * QUOTEN - Mühsal ist des Nighttalks Anfang (S. 96) * TV-Vorschau (S. 97) * TV-Rückblick (S. 97) * Clive Davis - Krise? Welche Krise?: Der Amerikaner Clive Davis ist als Plattenboss Legende: Er machte Janis Joplin, Bruce Springsteen und Alicia Keys zu Stars. Internet und Raubkopierer interessieren den 70-Jährigen nicht - genau deswegen führt er jetzt wieder die wichtigsten Plattenlabels des Medienkonzerns Bertelsmann. (S. 98) * Russland - Spaziergang mit der Firma: Nach ihrer Rückkehr aus Deutschland erhalten russische Nachwuchsredakteure Besuch vom Inlandsgeheimdienst FSB, der sie aushorcht. (S. 101) * UNTERHALTUNG - Ich fühlte mich wie die Hexe : Die österreichische TV-Moderatorin Arabella Kiesbauer, 35, über das Ende ihrer Talkshow und den Siegeszug der ... (S. 104) * SPIEGEL TV (S. 197) Ausland * SERBIEN - Der lange Arm der Attentäter (S. 107) * Harri Holkeri - Holkeri gibt auf (S. 107) * Roissy-Charles-de-Gaulle - Schlamperei am Bau (S. 108) * CHINA - Intime Schwester (S. 108) * KARIBIK - Reißende Fluten (S. 109) * Australien - Tragisches Versäumnis (S. 109) * VENEZUELA - Washington droht Chavez (S. 109) * SLUMS - Gewalt als Ventil: Fast eine Milliarde Menschen leben in Elendsvierteln. Bald wird es jeder Dritte sein. Vor allem in Nordafrika wächst die Bereitschaft zur Radikalisierung. (S. 110) * Armut ist Schicksal : Der Kulturforscher Gerhard Schweizer über das ungehemmte Wachstum der Slums und die Gefahr sozialer ... (S. 112) * SCHWEDEN - Küche oder Kotzklub: Mit beharrlichem Mobbing traktiert Premier Göran Persson seine angesehenste Politikerin - sie ist ihm zu beliebt. (S. 114) * Eine Mission zu erfüllen : Das irakische Regierungsrat-Mitglied Adnan Patschatschi über die Aufgaben der neuen Übergangsregierung, das Verhältnis zu den Amerikanern und ein Ende der ... (S. 116) * TSCHAD - Tod in der Wüste: Mit Beginn der Regenzeit droht in den überfüllten Flüchtlingslagern des Sudan und im Tschad ein Massensterben. Hunderttausende sind mit ihren Kräften am Ende. (S. 122) * Portugal - Anpfiff zum Aufschwung: Eine Milliarde Euro wurde für die Fußball-Europameisterschaft verbaut. Sie soll vor allem dem darbenden Norden einen Tourismusboom bescheren. (S. 124) * BOSNIEN - Komplizen in Uniform: Trotz internationaler Aufsicht versagt der bosnische Polizeiapparat. Viele Beamte sind mit der Unterwelt verbandelt. (S. 126) * GROSSBRITANNIEN - Holmes und das Rätsel der Auktion: Ein mysteriöser Todesfall überschattet die Versteigerung des Nachlasses von Sir Arthur Conan Doyle, des Schöpfers von Sherlock Holmes. Von Matthias ... (S. 128) Gesellschaft * IDENTITÄT - Wer bin ich? (S. 131) * Klüger werden mit: - Moritz von Uslar: Der 33-jährige Autor führt seit fünf Jahren Interviews für das SZ-Magazin , in ...

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Harriet,Köhler: Und dann diese Stille, Kiepenheuer & Witsch GmbH, Februar 2010 ISBN: 3462041916

NEUBUCH! 209 mm x 134 mm x 33 mm Einband:Gebunden

[SW: Deutsche Belletristik / Roman, Erzählung]

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