Kolb das Leben Mariae

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Es wurden insgesamt 6 Einträge zu 'Kolb das Leben Mariae' gefunden (Stand: 30.01.2012).

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Schumacher, Philipp (Ill.) - Kolb, Viktor (Text): Das Leben Mariae. München: Allgemeine Verlagsgesellschaft; oJ. (um 1910).
Hervorragend gestaltetes Werk in kräftigem Druck. Bei Ausarbeitung dieses Bildertextes folgte der Verfasser in manchen Teilen dem zweibändigen Werke: Das Leben der jungfräulichen Gottes-Mutter Maria. Nach Schrift und Tradition dem christlichen Volke dargestellt von Simon Knoll, Pfarrer. Regensburg 1874 Manz.

Folio Quer. 48 S., durchgehend farbig illustriert. Dreifarbig geprägtes Oln. Einband minimal berieben und fleckig. Vorsätze rückseitig etwas stockfleckig. Klammern etwas rostig, Seiten und Lagen jedoch fest und ohne Rostspur. Sonst sehr gut erhaltenes Exemplar.

[SW: Illustrierte Bücher, Mappenwerke]

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Schumacher, Philipp (Ill) / Kolb, Viktor (SJ) (Text): Das Leben Mariae. Wien, Verlag der Leo-Gesellschaft, (1910).
Philipp Schumacher (1866-1940) Maler und Illustrator - In den Jahren 1888-1895 erhielt er seine Ausbildung an der Wiener Akademie. Dort besuchte er die Meisterklasse des Nazarenernachfolgers Josef Matthias von Trenkwald. Hierauf arbeitete er 5 Jahre in Rom. Im Jahre 1900 zog er nach Berlin. Seine erste Berühmtheit erlangte er durch die fünfzig Aquarelle für das Bilderwerk 'Das Leben Jesu' (1902) und später fünfzig Aquarelle für das hier vorliegende 'Leben Mariae' (1910). Gertrud Pfaundler schreibt treffend (Tirol Lexikon, Innsbruck 1983, 384) "Mit diesen und anderen Illustrationen, die er z. B. zur 'kleinen Bayrischen Schulbibel', zur Herder-Bibel, zum bayrischen und österreichischen Religionsbüchlein etc. schuf, hat Schumacher die religiösen Vorstellungen ganzer Generationen stark beeinflußt.".-

Folio quer (27x36), 2 Bl., 48 S., 2 Bl., blauer Oln mit geprägt DBild und goldD/RTitel, SchmuckVorsätze, die Vorsätze verso etwas stockfleckig, sonst sehr schöne gepflegte Original-Erhaltung,

[SW: Illustrata; Illustrierte Ausgaben, Mariologie Marienverehrung]

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Ferstl, Anton und Josef Klemens Stadler: Kloster Seeon. Kirche und Kloster Seeon. Ehemalige Benediktinerabtei. Landkreis Traunstein / Obb.. Patron St. Lambert. Mit Schrifttum. - (=Kleine Kunstführer, Nr. 91). München und Zürich, Verlag Schnell & Steiner, 1976.
Sehr guter Zustand. - Seeon ist ein Ort und ein ehemaliges Kloster der Benediktiner im Norden des Landkreises Traunstein, heute Teil der Gemeinde Seeon-Seebruck. ... Das Kloster Seeon wurde im Jahre 994 vom Pfalzgrafen Aribo I. gegründet, Benediktiner von St. Emmeram aus Regensburg bezogen es. Auch die erste Zelle für die Benediktinerklosterkirche St. Lambert wurde in diesem Jahr gebaut. Das Kloster befindet sich auf einer Insel im Klostersee, an dem auch der Ort Seeon liegt. Die Benediktiner entwickelten eine bedeutsame Schreibschule, in der nicht nur Handschriften für den eigenen Bedarf, sondern auch für andere Klöster und Kirchen angefertigt wurden. Bedeutendster Auftraggeber war Kaiser Heinrich II., der einen Teil der Bücher dem von ihm gegründeten Bistum Bamberg schenkte. Gegen Ende des 11. Jahrhunderts entstand ein Neubau des Klosters im romanischen Stil. Dieser Bau stand jedoch nur ein knappes Jahrhundert; um 1180 errichtete man die im Wesentlichen noch heute bestehende Kirche mit einer Apsis als Abschluss im Osten. Erneut umgebaut wurde die Kirche dann 1428/33 von dem Burghausener Konrad Pürkhel im Stile der späten Gotik. Die romanische Säulenbasilika wurde gewölbt und erhielt einen neuen Chor. Einzigartig ist die Ausmalung der Kirche mit den Renaissancefresken von 1579. Sie zeigen neben Szenen aus dem Leben Christi und Mariae unter anderem auch die Schutzpatrone Benedikt und Lambert sowie die Klostergründer Aribo und Adala. Sehenswert ist auch der Grabstein aus Rotmarmor von Abt Honorat Kolb , der das Kloster von 1634 bis 1652 leitete, sowie die in der Burgkapelle an den Wänden aufgereihten Grabsteine der Äbte aus dem 15. u. 16. Jahrhundert. In der Mitte des Raumes steht das Stifterhochgrab des Pfalzgrafen Aribo I., gefertigt von Hans Heider um 1400. Zu besichtigen ist auch der renovierte Klosterkreuzgang. Das Original der Madonna mit Kind (die Seeoner Muttergottes) - 1433 von dem sog. "Meister von Seeon" geschaffen - gilt als eine der schönsten Darstellungen Mariens mit dem Kind. Sie steht seit 1855 im Bayerischen Nationalmuseum in München, eine Kopie steht aber seit 1947 im Hochaltar der jetzigen Pfarrkirche Seeons. Die Sakristei der Seeoner Kirche besitzt allerdings eine viel ältere Madonna von 1380. Die Kirche besaß ursprünglich nur einen, nämlich den Nordturm, der sich den von Frauenchiemsee zum Vorbild genommen hat. Ende des 12. Jahrhunderts kam der zweite Turm hinzu. Die romanischen Türme erinnern an den Freisinger Dom und besitzen wie die Münchner Frauenkirche welsche Hauben (kupferne Zwiebeltürme), die erst nach einem Brand im Jahre 1561 hinzukamen. In den Jahren 1657-1670 wurde die Kirche um eine Sakristei in der Marienkapelle, den Betchor und eine Gruft unter der Barbarakapelle erweitert. Bis zur Säkularisation war das Benediktinerkloster Seeon auch ein Ort der Gelehrsamkeit und der Kultur: Haydn war zu Gast und Mozart wirkte hier zwischen 1767 und 1769. Noch 1771 wurden von ihm Offertorien aufgeführt. Mozart schrieb speziell für das Kloster Seeon zwei Offertorien: "Scande coeli limina" (KV 34; 1769) und "Internatos Mulierum" (KV 72; 1771). Die sog. Mozarteiche, unter der er der Überlieferung nach gerne gesessen haben soll, wächst bis heute am Seeoner See. Nach der Säkularisation 1803 wurde das Inselkloster in ein Schloss umgewandelt und diente dem europäischen Hochadel und Geschäftsleuten als Unterkunft. Es wurde als Heilbad, Erholungsheim und Kaserne genutzt. Das Spital und die Bibliothek wurden abgebrochen und ein Damm zum Festland angelegt. In der Zeit zwischen 1852 und 1934 war die Familie der Herzöge von Leuchtenberg im Besitz der ehemaligen Klostergebäude. ... . Aus: wikipedia-Seeon

14. Auflage. 14 (1) Seiten mit llustrationen und graphischen Darstellungen. 17 cm. Geheftete illustrierte Broschüre.

[SW: Bildbände, Fotos, Reisen, Ortskunde, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Kultur, Tourismus, Reiseführer, Geographie, Architekt, Geschichte, Architektur, Baumeister, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Kunst, Architekten, Architektur, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunst, Plastik, Kirchenbau, Kirchengeschichte, Kirchenkunst, Sakrale Kunst, Religiöse Kunst, Kirchen; Christliche Kunst, Denkmäler; Sehenswürdigkeit, Baumeister, Künstler, Stil, Ausstattung, Ikonologie,]

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Schumacher, Ph. (Bilder) und Victor (Text) Kolb S.J.: Das Leben Mariae, Verlag "Ars Sacra" Josef Mueller, Muenchen., 1910.

48 Seiten, durchgehend mit zahlreichen, mehrfarbigen Illustrationen versehen. Blätter einseitig bedruckt. Bei 7 Blättern kleben die Rückseiten aneinander (wahrscheinlich durch Feuchtigkeit). Könnte man lösen, dann gibt es aber wahrscheinlich leichte, oberflächliche Abrisse. Die Bilder sind nicht beeinträchtigt. Daher der günstige Preis. Fol., 35 cm, gebundene Ausgabe in Ganzleinen mit goldgeprägtem Titel und Verzierungen. Zustand (2-). An den Rückseiten leicht schmutzfleckig, nicht auf den Bildseiten, diese sind in Ordnung.

[SW: Glauben, Bibel, Religion]

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