Kunigunde

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Kunigunde Bezzenberger, Günter E. Th. Leben und Legende der Kaiserin Kunigunde. Kassel, Omega, 1982, - ; fester Einband / hard cover ISBN: 3885560062
"Der Titel dieses Buches "Leben und Legende der Kaiserin Kunigunde" lehnt sich an Titel mittelalterlicher Lebensbeschreibung an. Er möchte andeuten, daß bei der Überlieferung an Kunigunde, der Kaiserin, Nonne und Heiligen, Geschichtliches und Legendäres zu einer Einheit verwoben sind, zu einem Bildteppich." - - Hinweis: Hier verwandte Texte sind teilweise Zitate der Klappentexte, Rückentexte und inhaltliche Beschreibungen der Verlage oder auch eigene Zusammenfassungen und Rezensionen. Diese Veröffentlichungen machen wir uns nicht zu Eigen. Die Rechte der Publikationen bleiben ausschließlich bei den Autoren und Verlagen.

- OPp.; KL-8°; 99 Seiten; - Einband leicht berieben

[SW: Geschichte, Mittelalter, Biographie]

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Maria Kunigunde, Herzogin von Sachsen,
Maria Kunigunde (1740-1826), Herzogin von Sachsen, Fürst-Äbtissin zu Thorn und zu Essen. Brief m. e. U. "Cunegunda", Augsburg 28. Dezember 1801, 2/3 Seite 4°. An den kurtrierischen Kanzler Johann Christian Hermenegild Eschermann, dem sie für Glückwünsche zum Jahreswechsel dankt. "[ ] Ich bin dem Herrn Regierungs Kanzler für die zu dem bevorstehenden Jahrs Wechsel Mir bezeigte Wohlmeinende Wünsche sehr dankbar und verbunden. Ich erwiedere dieselbe andurch aufrichtigst [ ]" - Die Äbtissin lebte damals offenbar bei ihrem Bruder Clemens Wenzel, dem vor den Franzosen geflohenen Kurfürst-Erzbischof von Trier, der auch Bischof von Augsburg war.

Maria Kunigunde (1740-1826), Herzogin von Sachsen, Fürst-Äbtissin zu Thorn und zu Essen. In altem Sammlungsumschlag. Brief m. e. U. "Cunegunda", Augsburg 28. Dezember 1801, 2/3 Seite 4°. An den kurtrierischen Kanzler Johann Christian Hermenegild Eschermann, dem sie für Glückwünsche zum Jahreswechsel dankt. "[ ] Ich bin dem Herrn Regierungs Kanzler für die zu dem bevorstehenden Jahrs Wechsel Mir bezeigte Wohlmeinende Wünsche sehr dankbar und verbunden. Ich erwiedere dieselbe andurch aufrichtigst [ ]" - Die Äbtissin lebte damals offenbar bei ihrem Bruder Clemens Wenzel, dem vor den Franzosen geflohenen Kurfürst-Erzbischof von Trier, der auch Bischof von Augsburg war.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument]

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Von Klaus Guth: Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde - Das heilige Herrscherpaar - Leben, Legende, Kult und Kunst.

2. durchgesehene und ergänzte Auflage (1. Auflage unter dem Titel: Die Heiligen Heinrich und Kunigunde) Kaiser Heinrich II. und seine Gemahlin Kunigunde gehören zu den großen Gestalten der deutschen Geschichte. Zeugnisse aus ihrem Leben und Nachleben prägen bis in die Gegenwart Kult, Kunst und Volksfrömmigkeit. Das Buch erfasst in sieben Abschnitten Leben und Wirken des einzigen deutschen Herrscherpaares, das heilig gesprochen wurde. Im Konflikt zwischen Herrschaft und deren Vollzug nach christlichen Maßstäben stellt es bis heute die alte Frage nach dem spezifisch Christlichen einer Person und Epoche. 16,5 x 24 cm, 207 S., 80 überwiegend farbige Abb., geb. Verkaufspreis:

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KUNIGUNDE - empfange die Krone. Im Auftr. des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe hrsg. von Matthias Wermhoff. Begleitbuch zur Ausstellung. Paderborn: Bonifatius 2002.
Der Laurentiustag des Jahres 1002 war von der Geschichte dazu ausersehen die erste Krönung einer Königin im ostfränkischen Reich in dem vom großen Brand des Jahres 1000 zerstörten Paderborner Dom zu erleben. Die 1000. Wiederkehr dieses Ereignisses hat das Museum in der Kaiserpflaz zum Anlass genommen, erstmals eine Ausstellung ausschließlich dem Leben und Nachleben einer einzelnen Herrscherin - Kunigunde, der Gemahling Heinrichs II. - zu widmen. Ihre herausragenden Stellung als 'consors regni' - Teilhaberin an der Macht - ist in zahlreichen Urkunden überliefert. Besonders verbunden war sie mit dem Bistum Paderborn, als dessen Fürsprecherin sie oftmals in Erscheinung trat. Schon zu Lebzeiten aufgrund ihrer persönlichen Frömmigkeit bewundert, erfuhr sie nach ihrer Heiligsprechung 1200 an vielen Orten des Reiches eine nahezu mariengleiche Verehrung, die in zahlreichen künstlerischen und kunsthandwerklichen Zeugnissen ihren Niederschlag fand. Neben der zentralen Inszenierung des Krönungsaktes ist dieser spätmittelalterliche Kunigundenkult anhand eines breiten Spektrums z.T. noch nie gezeigter Exponate ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung *

144 S., einige, überw. farb., z. T. ganzs. Abb. Lex 8°. Kart.

[SW: Geschichte; Geschichte Mittelalter; Heinrich II.; Kunigunde; Theologie Theologe]

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