Kurt Jaeger

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Es wurden insgesamt 761 Einträge zu 'Kurt Jaeger' gefunden (Stand: 20.05.2012).

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Jäger, Hanns Ernst / Kurt Tucholsky: Schallplatte - Opposition! Opposition! Texte von Kurt Tucholsky gesungen und gesprochen von H.E. Jäger.

Schallplatte - Hanns Ernst Jäger / Kurt Tucholsky - Opposition! Opposition! Texte von Kurt Tucholsky gesungen und gesprochen von H.E. Jäger. pläne 28287-1 , 1969 (Dt. Schallplattenclub). LP & Cover sind sehr gut erhalten! (Musik, Politik, Sprechplatte, Kabarett, Hörbuch, Vinyl, Hoge )

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Jäger, Michael, Kurt Kersten Eckart Leiser u. a.: Subjektivität als Methodenproblem. Beiträge zur Kritik der Wissenschaftstheorie und Methodologie der bürgerlichen Psychologie. Von Michael Jäger, Kurt Kersten, Eckart Leiser, Werner Maschewsky & Ulrike Schneider. (= Studien zur kritischen Psychologie, Band 9. Herausgegeben von Karl-Heinz Braun und Klaus Holzkamp.) Köln, Pahl-Rugenstein 1979. ISBN: 370904130
Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Außensignatur sowie Stempel und Inventarnummer auf der Titelblattrückseite. Einband leicht berieben, Papier etwas gebräunt. Sonst guter, sauberer Zustand. ISBN: 370904130 -

244 Seiten, 8° (19 x 12 cm), Softcover, Paperback, Orig.-Pappeinband.

[SW: Jäger, Michael, Kurt Kersten Eckart Leiser u. a.: Subjektivität als Methodenproblem. Beiträge zur Kritik der Wissenschaftstheorie und Methodologie der bürgerlichen Psychologie. Von Michael Jäger, Kurt Kersten, Eckart Leiser, Werner Maschewsky & Ulrike Schneider. (= Studien zur kritischen Psychologie, Band 9. Herausgegeben von Karl-Heinz Braun und Klaus Holzkamp., Psychologie psychology]

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Platt, Thomas; Pelz, Sebastian; Jäger, Kurt [Rezepte]: Das Haus am Schlieffenplatz : [Folge 1-32]. Mit Rezepten von Kurt Jäger. Illustrationen von Bengt Fosshag. (Reihe: Ein Soap-Kochbuch) Hildesheim: Gerstenberg Verlag, 2002 ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover ISBN: 3806725306 (ISBN-10) / 9783806725308 (EAN/ISBN-13)
Klappentext/Beschreibung: In einem gutbürgerlichen Viertel einer mittelgroßen deutschen Stadt, direkt am Schlieffenplatz, leben in einem Gründerzeithaus zehn Mietparteien. Zwischen Treppenhaus und Küchenzeilen kreuzen sich im Haus am Schlieffenplatz Schicksale. Herzen werden gebrochen, Paare finden sich, andere gehen auseinander, Untermieter werden gesucht, Mieter ziehen aus, Diebe steigen ein, Feste werden gefeiert und natürlich wird gekocht - an guten wie an schlechten Tagen. In 32 Folgen wird nach Rezepten des renommierten Sterne-Kochs Kurt Jäger geschmort und gebrutzelt, was die Töpfe hergeben. [Umgehender & fachgerechter Versand in stabiler Verpackung! Bestätigungsmail nach Auftragserfassung! Bequeme Zahlung per Rechnung nach Erhalt der Ware!] [Alle Preise inkl. MwSt.]

Sauberes Exemplar mit nur geringen Lese-/Lagerspuren. [Gebunden mit Schutzumschlag. 223 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen. 637 Gramm. 24x18cm.]

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noten, texte, weihnacht, ostern, wanderlied, schlaflied,liebeslied, landschaft, schönheit, Es tönen die Lieder ; Volkslieder aus acht Jahrhunderten ; Kurt Pahlen ; Singen ; Musizieren ; Melodie-Instrumente ; Musikgeschichte ; Dialektlieder ; Biographisches Pahlen, Kurt: Es tönen die Lieder - Volkslieder aus acht Jahrhunderten Zum Singen und Musizieren mit der C-Blockflöte, Melodie-Instrumenten (Geige, Oboe, klarinette, Melodica u.a.), Klavier, Gitarre und E-Orgel. Musikgeschichtliche Erläuterungen herausgegeben von Kurt Pahlen, Gütersloh: Bertelsmann

349 seiten 29 cm leineneinband, Gebrauchsspuren - Zum Singen und Musizieren mit der C-Blockflöte, Melodie-Instrumenten (Geige, Oboe, klarinette, Melodica u.a.), Klavier, Gitarre und E-Orgel. Musikgeschichtliche Erläuterungen, Worterklärungen zu den Dialektliedern, Biographische Daten zu den Autoren. Mit über einhundert farbigen Bildern von Erich Lessing.Volkslied" - was ist das? Das klingt so einfach und ist doch schwer zu erklären und abzugrenzen gegenüber vielem, was die Wissenschaft nicht als solches gelten lassen will: gegenüber den nur wenige Noten umfassenden und unermüdlich wiederholten Gesängen primitiver Völker wie auch bei den "volkstümlichen" Liedern aus Operetten, den Schlagern u. a. Oft verfließen die Grenzen. Aus volkstümlichen Liedern können - wenn sie nur "alt" genug werden - vielleicht einmal Volkslieder entstehen.Aber wir wollen hier nicht wissenschaftlich verfahren. Ein Volkslied: das ist sicher ein Lied, das "im Volk" gesungen wird, zu dessen Verständnis keine Literatur- und Musikkenntnisse nötig sind, ein Lied, mit dem wir sozusagen geboren wurden, das in unsere Wiege klang, das zur Landschaft, zur vertrauten Umwelt gehört und das uns, weit über Land gefahren (Rilke), unsichtbar mit der Heimat verbindet, an Vertrautes erinnert, Zugehöriges bewußt werden läßt. So einfach ein Kanon zu erklären ist, ja selbst Begriffe wie Sonate oder Oratorium verständlich gemacht werden können, so schwer - wenn nicht gar unmöglich -ist eine klare, allgemein gültige Definition des Begriffes Volkslied. Denn sein tiefstes Wesen widersetzt sich jeder Regelung, jeder Einordnung in starre Gesetze, läßt sich ebensowenig in feste Normen pressen wie etwa ein Sonnenuntergang über dem Meer, das Farbenspiel einer Blume oder auch die Gefühlsregungen eines Menschen.Volkslieder: das sind Verse und Melodien, um aus vollem Herzen die Schönheit der Erde, die Schwermut des Abschieds zu besingen, den Wechsel der Jahreszeiten mit Blühen, Reifen und Welken gleich dem Menschenleben. Lieder vom Wandern und Ruhen, vom Streben in die Ferne und vom Heimweh, vom Waldesdunkel und Wiesengrün, vom ewigen Rollen der Wogen, vom Rauschen alter Brunnen und vom unfaßbaren Ziehen der Sterne in der Nacht. Lieder vom menschlichen Leid und Glück, von Lachen und Tränen, von Geheimnissen und Regungen der Seele.Und so geht es uns nicht darum, die Kontroversen um das Volkslied anzufachen, den Begriff noch mehr zu verwirren. Um das Singen geht es uns, dieses herrliche Geschenk der Natur, das uns beglücken, erheben, trösten, dem Mitmenschen näherbringen und das vermitteln kann, für das es sich letztlich allein lohnt zu leben: die inneren Werte. In unserer Zeit geht ein neuer, starker Zug zum Volkslied durch die Welt. Es ist wie eine Bewegung zur Natur hin, wie das alte Retour ä la naturel Rousseaus. Singgruppen entstehen hier und dort, Volkschöre, Kindersingschulen,Abend wird es wieder,ach, bittrer Winter,Ach Elslein, liebes Elselein Ach Mädchen, nur einen Blick,Ach Mod'r, ich well en Ding han,Ach, wie ist's möglich dann,Ade zur guten Nacht,Ännchen von Tharau,Alle Vögel sind schon da,Alleweil ka mer net lustig sei,All' mein' Gedanken, die ich hab',Als wir jüngst in Regensburg waren,Am Brunnen vor dem Tore (Der Lindenbaum),An der Saale hellem Strande,An einem Sommermorgen,Anneli, wo bisch gester gsi,Auf, auf, ihr Wandersleut',Auf, auf zum fröhlichen Jagen,Auf, du junger Wandersmann,Bald gras' ich am Neckar,Begegnet mir mei Diandl,Bei einem Wirte wundermild (Einkehr),Bin ein fahrender Gesell',Brüderlein fein,Brüder, reicht die Hand zum Bunde, Buama, heint geht's lustig zua,Bunt sind schon die Wälder,Da drunten im Tale,Das Lieben bringt groß' Freud' Da streiten sich die Leut' herum,Das Wandern ist des Müllers Lust,Dat du min Leevsten büst,Der Jäger in dem grünen Wald,Der Mai, der Mai,Der Mai ist gekommen,Der Mond ist aufgegangen,Der Wächter auf dem Türmlein saß,Der Winter ist ein rechter Mann,Der Winter ist vergangen,Des Abends, dä kann ich nicht schlafen gehn,Die Blümelein, sie schlafen,Die Gedanken sind frei,Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne Die Sonne scheint nicht mehr,Dort jenes Brünnlein,Drei Zigeuner fand ich einmal,Drunten im Unterland Du, du dalketer Jagersbua,Du, du liegst mir im Herzen,Du fragsch mi, wär i by,Durchs Wiesental gang i jetzt na,Ei Büble, wennst mi so gern häst,Ein freies Leben führen wir,Ein Jäger aus Kurpfalz,Ein Jäger längs dem Weiher ging,Ein Schäfermädchen weidete,Erlaube mir, fein's Mädchen,Es Burebüebli mah-n-i nit,Es dunkelt schon in der Heide,Es, es, es und es,Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht,Es freit' ein wilder Wassermann Es geht eine dunkle Wölk' herein,Es ist ein Schnee gefallen,Es ist ein Schnitter,Es kann ja nicht immer so bleiben,Es klappert die Mühle,Es saß ein schn,eeweiß' Vögelein,Es steht ein Baum im Odenwald,Es steht ein' Lind' in jenem Tal,Es taget vor dem Walde,Es war ein König in Thüle,Es waren zwei Königskinder,Es wollt' ein Jägerlein jagen,Es wollt' ein Mägdlein tanzen gehn,Es zogen drei Burschen,Fein sein, bei'nander bleibn,Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehil,Freut euch des Lebens,Frisch auf ins weite Feld,Frühe, früh am Morgen,Gang rüef de Bruune,Gestern bei Mondenschein,Grün, grün, grün sind alle meine Kleider, Grüß Gott, du schöner Maien,Guten Abend, gut' Nacht,Gute Nacht, gute Nacht, mein feines Lieb,Guter Mond, du gehst so stille,Gut' G'sell, und du mußt wandern,Hab' mein' Wage vollgelade,Hab' mir mein' Weizen aufs Bergl g'sät,Hai mi den Sahlhund,Heißa, Kathreinerle,Heute an Bord,Hinaus in die Ferne,Hoch vom Dachstein an,Horch, was kommt von draußen 'rein,I bin a Steirerbua,Ich bin die kleine Nienburgerin,Ich fahr' dahin Ich gehe über Berg und Tal,Ich ging durch einen grasgrünen Wald,Ich ging emol spaziere,Ich hab' die Nacht geträumet,Ich hatt' einen Kameraden,Ich hört' ein Sichelein rauschen,Ich weiß mir ein Maidlein hübsch und fein,Ich weiß nicht, was soll es bedeuten (Lorelei),Ihren Schäfer zu erwarten (Phyllis und die Mut,Im Aargau sind zweu Liebi,m Frühtau zu Berge,Im Krug zum grünen Kranze, Im Märzen der Bauer,Im schönsten Wiesengrunde,Im Wald und auf der Heide ,In einem kühlen Grunde,Innsbruck, ich muß dich lassen, In stiller Nacht,Ich tua wohl,Jetzt fängt das schöne Frühjahr an,Jetzt gang i ans Brünnele,Jetzt kommen die lustigen Tage,Jetzt kommt die fröhliche Sommerszeit,Jetzt kommt die Zeit,Kein Feuer, keine Kohle,Kein schöner' Land in dieser Zeit, Klinge lieblich, klinge sacht,Kommt, ihr G'spielen, Kumme, kum, Geselle min,Lasset uns durch Tal und Wälder schweifen,Lat de blage Flagge weien,Liebchen, ade (Winter ade),Lueget vo Berge-n- und Tal,Lustig ist das Zigeunerleben,Mädle ruck, ruck, ruck,Maienzeit bannet Leid, Mei Mutter mag mi net,Mein Mädel hat einen Rosenmund,Mich rührt so sehr böhmischen Volkes Weise,Mir ist ein fein's braun's Maidelein,Mit dem Pfeil, dem Bogen,Morgen muß ich fort von hier,Morgenrot, Morgenrot,Morgen will mein Schatz verreisen,Muß i denn, muß i denn zum Städtele hinaus,Nach grüner Färb' mein Herz verlangt,Nach Süden nun sich lenken ,Nun ade, du mein lieb' Heimatland,Nun will der Lenz uns grüßen,Nun wollen wir singen das Abendlied,O alte Burschenherrlichkeit,O du lieber Augustin,O du liebs Ängeli,O du schöner Rosengarten,O du stille Zeit,Öwer de stillen Straaten,Prinz Eugen, der edle Ritter,Rosestock, Holderblüh,Sah ein Knab' ein Röslein stehn,Schäfer, sag, wo tust du weiden,Schlaf, Herzenssöhnchen,Schön ist die Welt,Schwer mit den Schätzen des Orients beladen,Schwesterlein, Schwesterlein,s isch äbe-n- e Mönsch uf Ärde,Sonne erstrahlt, So scheiden wir mit Sang und Klang ,Spinn, spinn, meine liebe Tochter ,Stehn zwei Stern' am hohen Himmel,Über die Heide geht mein Geden.."Auzszüge aus dem Buch

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