Leo Perutz
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Perutz, Leo: Der Meister des Jüngsten Tages. Roman. Mit Illustrationen von Bodo Rott, Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Zsolnay Verlages) Erste Aufl. dieser illustrierten Ausgabe (Lizenzausgabe) 2007 Frankfurt am Main, Wien und Zürich ISBN: 9783763257454
235S. Groß 8°
Leinen Fadengehefteter Ganzleinenband mit farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag am oberen und unteren Rückenrand leicht angerändert, Kopfschnitt mit kleinem Fleck, ansonsten rundum guter bis sehr guter Zustand. "Wien vor dem Ersten Weltkrieg: Eine rätselhafte Todesserie erschüttert die Gesellschaft. In rascher Folge sterben ein junger Offizier, der seinerseits dem Tod seines Bruders nachforschte, sowie ein alternder Hofschauspieler, der am Unglückstag, ohne es zu wissen, durch einen Bankkrach sein gesamtes Vermögen verloren hat. Für keinen der drei vermeintlichen Selbstmorde lässt sich ein plausibles Motiv finden. Sollte es etwa doch Mord gewesen sein? Kaum beachtete Nebensächlichkeiten verdichten sich allmählich zu Indizien gegen den Ich-Erzähler des Romans, dem der Ehrenkodex seines Standes nur noch den Weg des Selbstmordes offenzulassen scheint. Ein meisterhaft konstruierter Roman, in dem Leo Perutz mit unnachahmlicher stilistischer Raffinesse die seelischen Abgründe seiner Protagonisten ausleuchtet. Verschattet und präzise zugleich drängt Unheimliches an die Oberfläche und hält den Leser bis zur letzen Seite in Spannung. "Wer von Leo Perutz' Der Meister des Jüngsten Tages das Gruseln nicht lernt, der lernt es gewiss nimmermehr", schrieb Siegfried Kraucauer anlässlich der Erstausgabe des Romans 1923, und Jorge Luis Borges nahm ihn in seine Edition der besten Kriminalromane der Welt auf. Leo Perutz wurde 1882 in Prag geboren und übersiedelte 1899 mit seiner Familie nach Wien. 1938 emigrierte er nach Tel Aviv. Perutz starb 1957 in Bad Ischl. Sein Werk ist in viele Sprachen übersetzt. Bodo Rott wurde 1971 geboren, studierte von 1992 bis 1999 Malerei in Nürnberg und in Berlin, wo er heute lebt und arbeitet. Für Leo Perutz' Roman Der Meister des Jüngsten Tages schuf Bodo Rott exklusiv für die Büchergilde Gutenberg eine Serie von 27 Aquarellen." (Klappentext) "Leo Perutz ist der größte magische Realist unserer Sprache, ein Virtuose des Rätsels, ein Baumeister erzählerischer Labyrinthe, wie die deutsche Literatur keinen zweiten hat." Daniel Kehlmann Mit 27 Aquarellen von Bodo Rott, Buchgestaltung: Thomas Pradel, gesetzt in der Berthold Augustea, Format: 17 x 24 cm, farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen, geprägtes Leinen mit Schutzumschlag, 240 Seiten
[SW: Büchergilde Gutenberg | Deutsche Literatur | Roman | Illustrierte Bücher | Leo Perutz]
Perutz, Leo: Der Meister des Jüngsten Tages. Roman. Mit Illustrationen von Bodo Rott, Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Zsolnay Verlages) Erste Aufl. dieser illustrierten Ausgabe (Lizenzausgabe) 2007 Frankfurt am Main, Wien und Zürich ISBN: 9783763257454
235S. Groß 8°
Leinen Fadengehefteter Ganzleinenband mit farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag mit größerem Abrieb am unteren Rücken mit Übergang zur Rückseite, Schnitte leicht fleckig, ansonsten rundum guter Zustand. "Wien vor dem Ersten Weltkrieg: Eine rätselhafte Todesserie erschüttert die Gesellschaft. In rascher Folge sterben ein junger Offizier, der seinerseits dem Tod seines Bruders nachforschte, sowie ein alternder Hofschauspieler, der am Unglückstag, ohne es zu wissen, durch einen Bankkrach sein gesamtes Vermögen verloren hat. Für keinen der drei vermeintlichen Selbstmorde lässt sich ein plausibles Motiv finden. Sollte es etwa doch Mord gewesen sein? Kaum beachtete Nebensächlichkeiten verdichten sich allmählich zu Indizien gegen den Ich-Erzähler des Romans, dem der Ehrenkodex seines Standes nur noch den Weg des Selbstmordes offenzulassen scheint. Ein meisterhaft konstruierter Roman, in dem Leo Perutz mit unnachahmlicher stilistischer Raffinesse die seelischen Abgründe seiner Protagonisten ausleuchtet. Verschattet und präzise zugleich drängt Unheimliches an die Oberfläche und hält den Leser bis zur letzen Seite in Spannung. "Wer von Leo Perutz' Der Meister des Jüngsten Tages das Gruseln nicht lernt, der lernt es gewiss nimmermehr", schrieb Siegfried Kraucauer anlässlich der Erstausgabe des Romans 1923, und Jorge Luis Borges nahm ihn in seine Edition der besten Kriminalromane der Welt auf. Leo Perutz wurde 1882 in Prag geboren und übersiedelte 1899 mit seiner Familie nach Wien. 1938 emigrierte er nach Tel Aviv. Perutz starb 1957 in Bad Ischl. Sein Werk ist in viele Sprachen übersetzt. Bodo Rott wurde 1971 geboren, studierte von 1992 bis 1999 Malerei in Nürnberg und in Berlin, wo er heute lebt und arbeitet. Für Leo Perutz' Roman Der Meister des Jüngsten Tages schuf Bodo Rott exklusiv für die Büchergilde Gutenberg eine Serie von 27 Aquarellen."(Klappentext) "Leo Perutz ist der größte magische Realist unserer Sprache, ein Virtuose des Rätsels, ein Baumeister erzählerischer Labyrinthe, wie die deutsche Literatur keinen zweiten hat." Daniel Kehlmann Mit 27 Aquarellen von Bodo Rott, Buchgestaltung: Thomas Pradel, gesetzt in der Berthold Augustea, Format: 17 x 24 cm, farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen, geprägtes Leinen mit Schutzumschlag, 240 Seiten
[SW: Büchergilde Gutenberg | Deutsche Literatur | Roman | Illustrierte Bücher | Leo Perutz]
Perutz, Leo: Mainacht in Wien. Romanfragmente. Kleine Erzählprosa. Feuilletons. Aus dem Nachlaß. (= Leo Perutz. Ausgewählte Werke in Einzelbänden. Herausgegeben von Hans-Harald Müller). Erstausgaben. Paul Zsolnay Verlag Erste Aufl. 1996 Wien ISBN: 3552048022
238S. 8° (209x134 mm)
Leinen Fadengehefteter, geprägter Ganzleineneinband mit farbigen Vorsätzen und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag leicht berieben und gering knickig, ansonsten guter Zustand. Leo Perutz, eigentlich Leopold Perutz, (* 2. November 1882 in Prag; 25. August 1957 in Bad Ischl) war ein österreichischer Schriftsteller. Im bürgerlichen Beruf war er Versicherungsmathematiker. Perutz war der älteste Sohn von Benedikt Perutz, einem erfolgreichen Textilunternehmer, und dessen Frau Emilie (geb. Österreicher). Die Familie war jüdisch-spanischer Abstammung und seit mindestens 1730 in Rakonitz, einer Kleinstadt rund 50 Kilometer von Prag entfernt, ansässig. Die Familie war jüdischen Glaubens, jedoch weitgehend säkularisiert und nur wenig religiös. Neben Leo gab es noch drei jüngere Geschwister, die Brüder Paul (* 1885) und Hans (* 1892) und die Schwester Charlotte (* 1888). Perutz war kein guter Schüler. Von 1888 bis 1893 besuchte er die angesehene Piaristenschule in der Prager Neustadt, in die ebenfalls auch die gleichaltrigen Kafka-Freunde Felix Weltsch und Max Brod gingen, dann das k.k. Deutsche Staatsgymnasium in Prag, von dem er wahrscheinlich wegen schlechten Betragens 1899 verwiesen wurde. Von 1899 bis 1901 besuchte er das k.k. Gymnasium in Krumau, aber auch hier waren seine Leistungen so schlecht, dass er zur Matura nicht zugelassen wurde. 1901 zog die Familie nach Wien, wo Perutz das k.k. Erzherzog-Rainer-Gymnasium besuchte, das er jedoch 1902 ohne Abschluss verließ. Im Anschluss arbeitete er vermutlich für einige Zeit in der Firma seines Vaters. Ab 1. Oktober 1903 leistete er seinen Wehrdienst als Einjährig-Freiwilliger beim k.k. Landwehrregiment Nr. 8 Prag. Am Ende der Dienstzeit wurden die Einjährig-Freiwilligen zu Reserve-Offizieren, vorausgesetzt, sie bestanden die Abschlussprüfung. Dies scheint bei Perutz nicht der Fall gewesen zu sein, denn er verpflichtete sich für ein zweites Jahr. Aus gesundheitlichen Gründen schied er im Dezember 1904 im Rang eines Korporals aus der Armee aus. Im folgenden Jahr arbeitete Perutz wahrscheinlich wieder als Angestellter in der Firma seines Vaters. Für das Wintersemester 1905/1906 schrieb er sich an der Universität Wien an der Philosophischen Fakultät ein, allerdings als "außerordentlicher Hörer", da er nicht über die Hochschulreife verfügte. Er belegte Veranstaltungen in Mathematik und Volkswirtschaftslehre. Zum Wintersemester 1906/1907 wechselte er an die Technische Hochschule Wien und beschäftigte sich mit Wahrscheinlichkeitsrechnung, Statistik, Versicherungsmathematik und Volkswirtschaft. Obwohl es formal eigentlich nicht möglich war, scheint Perutz dort einen Abschluss in Versicherungsmathematik gemacht zu haben, jedenfalls fanden sich in seinem Nachlass Dokumente, die hierauf hindeuten. In Wien entwickelten sich Kontakte zu angehenden Schriftstellern, die wie Perutz im Verein "Freilicht" erste literarische Versuche vortrugen. Zu seinen Bekannten aus dieser Zeit gehörten Richard A. Bermann (der später unter dem Pseudonym Arnold Höllriegel bekannt wurde), Berthold Viertel und Ernst Weiß. Ein einflussreiches literarisches Vorbild war Karl Kraus, dessen Fackel-Hefte Perutz regelmäßig las. Eine erste Prosaskizze erschien im Februar 1906 in der Zeitschrift Der Weg, eine Novelle im März 1907 in der Sonntags-Zeit. Im Oktober 1907 fand Perutz eine Anstellung als Versicherungsmathematiker bei der Assicurazioni Generali (für diese Gesellschaft war auch Franz Kafka tätig) in Triest. Neben der Arbeit veröffentlichte er weiterhin Rezensionen und Erzählungen. Im Oktober 1908 ging er zurück nach Wien, wo er bis 1923 für die Versicherungsgesellschaft Anker tätig war. Als Versicherungsmathematiker berechnete er u. a. Mortalitätstabellen und darauf basierende Versicherungssätze. Zu diesem Thema veröffentlichte er auch in Fachzeitschriften. Die nach ihm benannte Perutzsche Ausgleichsformel wurde noch längere Zeit in der Branche verwendet. Sein Leben lang sollte sich Perutz für mathematische Probleme interessieren, was sich auch in der Konstruktion einiger seiner literarischen Werke niederschlug. In Wien besuchte Perutz die literarischen Cafes, anfangs das Cafe Museum, dann das Cafe Central. Zu seinem Bekanntenkreis gehörten unter anderem Peter Altenberg, Hermann Bahr, Oskar Kokoschka und Alfred Polgar. In der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg nahm Perutz intensiv am literarischen und musikalischen Leben Wiens teil, trieb daneben auch viel Sport wie Skifahren und Schlittschuhlauf und machte mehrere Reisen, so nach Frankreich, Italien, Spanien, Nordafrika, in die Türkei, den Libanon, Palästina und Ägypten. Diesen für einen Angestellten vergleichsweise aufwändigen Lebensstil konnte er sich leisten, da er neben seinem Gehalt auch aus der väterlichen Firma Einnahmen bezog. 1915 erschien Perutz' erster Roman, Die dritte Kugel, 1916 ein zweiter Roman, Das Mangobaumwunder, den er zusammen mit Paul Frank geschrieben hatte. Beide Bücher waren recht erfolgreich, und Die dritte Kugel wurde unter anderem von Kurt Tucholsky positiv besprochen. Die Filmrechte am Mangobaumwunder konnten 1917 verkauft werden, die Verfilmung unter der Regie von Rudolf Biebrach wurde 1921 unter dem Titel Das Abenteuer des Dr. Kircheisen uraufgeführt. Perutz wurde 1914 von der Kriegsbegeisterung, die auch viele Schriftsteller erfasste, nicht mitgerissen. Anfangs wurde er wegen seiner Kurzsichtigkeit nicht eingezogen. Im August 1915 musste jedoch auch er den Kriegsdienst antreten. Eine viermonatige Ausbildung absolvierte er in der Nähe von Budapest, von wo aus er Ende März 1916 an die russische Front geschickt wurde. Am 4. Juli erlitt er in Galizien nahe Chochoniw (einem Dorf bei Rohatyn) einen Lungenschuss, der einen langen Aufenthalt im Lazarett zur Folge hatte. Daran anschließend wurde er zum Leutnant befördert und ab August 1917 im Kriegspressequartier eingesetzt, wo er die Bekanntschaft von Egon Erwin Kisch machte. Im März 1918 heiratete Perutz die 13 Jahre jüngere Ida Weil, die er bereits 1913 kennengelernt hatte und mit der er seit 1917 verlobt war. In Wien verfolgte Perutz die revolutionären Ereignisse von 1918/1919 mit Interesse und besuchte politische Versammlungen, wobei er für die Sozialdemokraten Partei nahm. In dieser Zeit veröffentlichte er mehrere Artikel, in denen er die österreichische Militärjustiz scharf angriff. Zeitweise gehörte er dem Arbeiterrat in der Anker-Versicherung an. Die Zeit zwischen 1918 und 1928 war Perutz' literarisch produktivste Periode. Er schrieb sechs bei Kritik und Publikum meist sehr erfolgreiche Romane; von mehreren konnte er auch die Filmrechte verkaufen. Daneben veröffentlichte er Erzählungen, Novellen und schrieb Drehbücher. Gelegentlich arbeitete er zudem als Bearbeiter einiger Werke Victor Hugos. 1923 gelang Perutz mit dem Roman Der Meister des Jüngsten Tages ein großer Erfolg bei Publikum und Kritik; das Werk sollte in den folgenden Jahren in viele Sprachen übersetzt und zu einer nicht unwichtigen Geldquelle für die Exiljahre werden. 1928 erschien sein Roman Wohin rollst du, Äpfelchen ... in Fortsetzungen in der Berliner Illustrirten Zeitung und machte Perutz einem Millionenpublikum bekannt. Perutz' Bekanntenkreis erweiterte sich durch diese Erfolge erheblich. Zu den Schriftstellern, mit denen er verkehrte oder Briefkontakt hatte, gehörten in dieser Zeit Bertolt Brecht, Bruno Brehm, Theodor Kramer, Anton Kuh, Robert Musil, Friedrich Reck-Malleczewen, Alexander Roda Roda, Walther Rode, Josef Weinheber und Franz Werfel. Sein Stammcafe war das Cafe Herrenhof. Im hinteren Raum hatte er dort einen eigenen Tisch, an dem er Karten spielte und wo er im übrigen für seine oft bösartigen, manchmal auch gewalttätigen Auftritte bekannt war. So kam es dort auch zum Eklat gegenüber dem ebenso zu bösartigen Auftritten neigenden Otto Soyka (vgl. dazu Friedrich Torbergs Tante Jolesch). Perutz' Ehe war glücklich. Ida und Leo Perutz wohnten ab 1922 in einer Vierzimmerwohnung im Bezirk Alsergrund in der Porzellangasse 37, nahe dem L...
[SW: Deutsche Literatur | Leo Perutz | Romanfragmente aus dem Nachlaß | Werkausgaben | Erstausgaben]
Perutz, Leo: Der Meister des jüngsten Tages. Roman. Mit einem Essay von Ernst Stein (Frankfurter Allgemeine Zeitung): "Ein Werk, das noch entdeckt sein will". Erschienen in der Reihe "Die phantastischen Romane" Deutsche Buch-Gemeinschaft (Lizenz des Zsolnay Verlages) Lizenzausgabe Ohne Jahresangabe Berlin - Darmstadt - Wien
252S. 8°
Leinen Geprägter Ganzleinenband mit illustriertem Schutzumschlag. Papier und Umschlag allg. etwas nachgedunkelt, ansonsten rundum guter bis sehr guter Zustand. Wien vor dem Ersten Weltkrieg: Eine rätselhafte Todesserie erschüttert die Gesellschaft. In rascher Folge sterben ein junger Offizier, der seinerseits dem Tod seines Bruders nachforschte, sowie ein alternder Hofschauspieler, der am Unglückstag, ohne es zu wissen, durch einen Bankkrach sein gesamtes Vermögen verloren hat. Für keinen der drei vermeintlichen Selbstmorde lässt sich ein plausibles Motiv finden. Sollte es etwa doch Mord gewesen sein? Kaum beachtete Nebensächlichkeiten verdichten sich allmählich zu Indizien gegen den Ich-Erzähler des Romans, dem der Ehrenkodex seines Standes nur noch den Weg des Selbstmordes offenzulassen scheint. Ein meisterhaft konstruierter Roman, in dem Leo Perutz mit unnachahmlicher stilistischer Raffinesse die seelischen Abgründe seiner Protagonisten ausleuchtet. Verschattet und präzise zugleich drängt Unheimliches an die Oberfläche und hält den Leser bis zur letzen Seite in Spannung. "Wer von Leo Perutz' Der Meister des Jüngsten Tages das Gruseln nicht lernt, der lernt es gewiss nimmermehr", schrieb Siegfried Kraucauer anlässlich der Erstausgabe des Romans 1923, und Jorge Luis Borges nahm ihn in seine Edition der besten Kriminalromane der Welt auf. Leo Perutz wurde 1882 in Prag geboren und übersiedelte 1899 mit seiner Familie nach Wien. 1938 emigrierte er nach Tel Aviv. Perutz starb 1957 in Bad Ischl. Sein Werk ist in viele Sprachen übersetzt.
[SW: Deutsche Literatur | Roman | Deutsche Buch-Gemeinschaft | Leo Perutz]




