Letzte Titanen

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Es wurden insgesamt 14 Einträge zu 'Letzte Titanen' gefunden (Stand: 26.08.2011).

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Licht, Hugo,
Hugo Licht (1841-1923), Architekt. E. Postkarte mit U. Leipzig, 24. Februar 1913. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. - An den Kunsthistoriker Julius Vogel (1862-1927) in Leipzig: "In der Nacht vom 19-20 Januar 1883 starb in Leipzig der letzte der Überbliebenen aus Tantalus Haus', Wolf v. Goethe. Wissen Sie, als Goetheforscher, vielleicht wo? [...]" - Die zitierte Wendung bezieht sich auf ein Wort, das Wolfgangs Bruder Walther von Goethe einmal in einem Brief an den ehemaligen Sekretär ihres Großvaters Johann Wolfgang v. Goethe, Johann Christian Schuchardt (1799-1870), verwendet hatte: "Wenn Sie so in den Sammlungsräumen oder dem Arbeitszimmer des Großvaters Staub und böse Geister bannen, so gereut es Sie vielleicht doch nicht, daß Sie treu an uns festhalten, den Überbliebenen aus Tantalus' Haus. Aber glauben Sie mir: das Reich der Eumeniden geht zu Ende [...]" (zit. nach s. u.). Beide Enkel - nach dem Tod ihrer Schwester Alma 1844 die letzten lebenden Nachfahren des Dichters - hatten zeitlebens unter der Last, die der Name ihrer Familie ihnen auferlegt hatte, gelitten: "In dem fatalistischen Glauben an den notwendigen Untergang ihres Geschlechts, hatten die Brüder auch die Liebe zum Weibe in sich unterdrückt - niemand sollte von neuem geboren werden, um den Namen Goethe fortzusetzen" (zit. nach s. u.). Bei seiner Anfrage dürfte Hugo Licht jedoch entfallen sein, daß nicht Wolf, sondern Walter der letzte der "Überbliebenen" gewesen war, da Walter zwei Jahre nach seinem Bruder verstarb. - Hugo Licht war Mitarbeiter von Richard Lucae in Berlin und von Heinrich von Ferstel in Wien, betrieb in den 1870er Jahren ein eigenes Architekturbüro in Berlin und war anschließend bis 1906 als Stadtbaurat Leiter des Hochbauamtes Leipzig, wo er u. a. das Neue Rathaus (1899-1905) erbaute. Er "wirkte in erster Linie als Entwurfsarchitekt und wandte sich nur am Rande stadtplanerischen Aufgaben zu. Er gab 1901-14 die Zeitschrift Die Architektur des XX. Jahrhunderts', seit 1906 die Zeitschrift Profanbau' heraus und veröffentlichte Bildbände (u. a. Architektur Berlins', 1877)" (DBE). - Julius Vogel war von 1912 bis 1924 Direktor des Museums der bildenden Künste in Leipzig. - Papierbedingt leicht gebräunt; die Adreßseite mit einer gedr. Vignette zur Internationalen Baufachausstellung in Leipzig, die Textseite mit einer zeitgen. Notiz in Bleistift zu Wolfgang Maximilian von Goethe. - Die zwei Zitate aus: Lily Braun: Im Schatten der Titanen. Ein Erinnerungsbuch an Baronin Jenny von Gustedt. Middlesex, The Echo Library, 2006 (= Nachdruck der Ausgabe von Westermann in Braunschweig, 1908), S. 213.

Hugo Licht (1841-1923), Architekt. E. Postkarte mit U. Leipzig, 24. Februar 1913. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. - An den Kunsthistoriker Julius Vogel (1862-1927) in Leipzig: "In der Nacht vom 19-20 Januar 1883 starb in Leipzig der letzte der Überbliebenen aus Tantalus Haus', Wolf v. Goethe. Wissen Sie, als Goetheforscher, vielleicht wo? [...]" - Die zitierte Wendung bezieht sich auf ein Wort, das Wolfgangs Bruder Walther von Goethe einmal in einem Brief an den ehemaligen Sekretär ihres Großvaters Johann Wolfgang v. Goethe, Johann Christian Schuchardt (1799-1870), verwendet hatte: "Wenn Sie so in den Sammlungsräumen oder dem Arbeitszimmer des Großvaters Staub und böse Geister bannen, so gereut es Sie vielleicht doch nicht, daß Sie treu an uns festhalten, den Überbliebenen aus Tantalus' Haus. Aber glauben Sie mir: das Reich der Eumeniden geht zu Ende [...]" (zit. nach s. u.). Beide Enkel - nach dem Tod ihrer Schwester Alma 1844 die letzten lebenden Nachfahren des Dichters - hatten zeitlebens unter der Last, die der Name ihrer Familie ihnen auferlegt hatte, gelitten: "In dem fatalistischen Glauben an den notwendigen Untergang ihres Geschlechts, hatten die Brüder auch die Liebe zum Weibe in sich unterdrückt - niemand sollte von neuem geboren werden, um den Namen Goethe fortzusetzen" (zit. nach s. u.). Bei seiner Anfrage dürfte Hugo Licht jedoch entfallen sein, daß nicht Wolf, sondern Walter der letzte der "Überbliebenen" gewesen war, da Walter zwei Jahre nach seinem Bruder verstarb. - Hugo Licht war Mitarbeiter von Richard Lucae in Berlin und von Heinrich von Ferstel in Wien, betrieb in den 1870er Jahren ein eigenes Architekturbüro in Berlin und war anschließend bis 1906 als Stadtbaurat Leiter des Hochbauamtes Leipzig, wo er u. a. das Neue Rathaus (1899-1905) erbaute. Er "wirkte in erster Linie als Entwurfsarchitekt und wandte sich nur am Rande stadtplanerischen Aufgaben zu. Er gab 1901-14 die Zeitschrift Die Architektur des XX. Jahrhunderts', seit 1906 die Zeitschrift Profanbau' heraus und veröffentlichte Bildbände (u. a. Architektur Berlins', 1877)" (DBE). - Julius Vogel war von 1912 bis 1924 Direktor des Museums der bildenden Künste in Leipzig. - Papierbedingt leicht gebräunt; die Adreßseite mit einer gedr. Vignette zur Internationalen Baufachausstellung in Leipzig, die Textseite mit einer zeitgen. Notiz in Bleistift zu Wolfgang Maximilian von Goethe. - Die zwei Zitate aus: Lily Braun: Im Schatten der Titanen. Ein Erinnerungsbuch an Baronin Jenny von Gustedt. Middlesex, The Echo Library, 2006 (= Nachdruck der Ausgabe von Westermann in Braunschweig, 1908), S. 213.

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SOS: "Schicksal deutscher Schiffe" - Sonderband,

Nr. 2 Duell im Pazifik Nr. 3 Käpp'n Kuddel und sein Schiff Nr. 5 Sperrbrecher "Sperber" Nr. 7 Nacht der Vernichtung Nr. 8 Der große Wettlauf, Nr. 9 Skagerrak Nr. 10 Spießrutenläufer der See Nr. 11 Die "Bremen" brennt Nr. 12 Kreuzfahrt gegen den Tod Nr. 13 Allein gegen eine Welt Nr. 16 Von Coronel nach Falkenland Nr. 17 Die Schlacht bei Midway Nr. 18 Trotz Tod und Teufel Nr. 22 Tsushima Nr. 25 Fünf Freiwillige für die Satansinsel Nr. 26 Herrscher der See Nr. 27 Zwischen Rio und Freetown Nr.29 Inferno Pearl Harbor SOS Handbuch Die deutschen U-Boote 1939-45 SOS "Schicksale deutscher Schiffe" (Normalausgabe von 1953 ff.) Nr. 2 Sein erstes und letztes Gefecht Nr. 5 Kampf der Titanen Nr. 6 Drama bei Feuerland Nr. 7 Der Tiger der Fjorde Nr. 10 Ein Riesenschiff versenkt sich selbst Nr. 11 Der Kampf um Narvik Nr. 12 Allen Stürmen zum Trotz Nr. 13 Fünf Torpedos Nr. 14 Auf Kaperkurs im stillen Ozean Nr. 16 Der Stier von Scapa Flow Nr. 19 Nordsee- Mordsee Nr. 21 Im Atlantik verschollen Nr. 22 Von Feindfahrt nicht zurück Nr. 24 Ein Wappen- drei Schicksale Nr. 25 Gestrandet auf Prerow- Bank Nr. 26 Zerstörer- Kampf im Ofotfjord Nr. 27 Mit Weddigen auf Kriegsfahrt Nr. 29 Eine heldenmütige Rettung Nr. 30 Das letzte Schiff des Kreuzergeschwaders Nr. 31 Gegen Minen, Bomben und Torpedos Nr. 32 Auf Waljagd in der Antarktis Nr. 33 Geleitzugschlacht im Atlantik Nr. 34 Vom Luxusdampfer zum Hilfskreuzer Nr. 37 Der letzte Narvik- Zerstörer Nr. 38 Fünf Mann in einem Boot Nr. 40 Von Hamburg bis Manhattan Nr. 41 Der letzte deutsche Riese Nr. 42 Steuerlos im Atlantiksturm Nr. 43 Ein Paukenschlag vor Kapstadt Nr. 44 Zwischen Singapur und Neu- Guinea Nr. 45 67000 Meilen Atlantikfahrt Nr. 48 Kessel- Explosion Nr. 50 Die See schlug zu Nr. 54 Unter türkischem Halbmond Nr. 56 Schleichfahrt nach Ostafrika Nr. 57 Schnellboote im Schwarzen Meer Nr. 58 Ein tolles Stück Nr. 59 Der Seewolf Ali Cremer Nr. 60 Ein Taifun rast Nr. 62 Auf unerlaubten Wegen Nr. 64 Die Letzte der Hamburg- Süd Nr. 66 Die Schlacht der schwarzen Kugeln Nr. 67 Der Stolz einer Nation Nr. 69 Kaiserliche Seereisen Nr. 70 Gehetzte Wölfe Nr. 71 Das Seeamt tagt Nr. 72 In der Höhle des Löwen Nr. 73 Die Großmutter der deutschen Kriegsmarine Nr. 74 Der schwimmende Bahnhof Nr. 75 Klar zum Gefecht! Nr. 76 Der große Unvollendete Nr. 77 Bewundert, gepriesen und vergessen Nr. 78 Der Fall "Lusitania" Nr. 79 Im Hafen gekentert Nr. 81 225 Tage auf Feindfahrt Nr. 82 Sie fuhren dem Teufel über die Füße Nr. 83 Attentat in San Franzisko Nr. 84 Gegen Piraten und Strandräuber Nr. 85 Der Schutzengel der Hochseefischer Nr. 86 Ein Koloß aus Stahl Nr. 88 Der Boxeraufstand in China Nr. 89 Vom alten Konvoier zum neuzeitlichen "Musikdampfer" Nr. 91 Ein tragisches Ende Nr. 92 Ein Mann rettet die Dardanellen Nr. 95 Der letzte Kreuzer der Kriegsmarine Nr. 96 Blockadefahrt nach Japan Nr. 97 Gefechte im Schwarzen Meer Nr. 98 Ein Afrikaner aus Hamburg Nr. 99 Schwarze Nächte im Schwarzen Meer Nr. 100 Scapa Flow- das Grab einer Flotte Nr. 101 Petroleumfahrer- einst und jetzt Nr. 104 Zeppeline- eine großartige Idee Nr. 113 Der "SCHWARZE PANTHER" Nr. 115 Himmelfahrts- kommando Nr. 116 Unter fremder Flagge versenkt Nr. 118 Als Horcher auf U- Jagd Nr. 122 Einzelfahrer im Nordatlantik Nr. 126 Des Schwarzen Panthers Kampf und Ende Nr. 128 Albert Ballin und sein Werk Nr. 130 Seine zweite Fahrt Nr. 132 Ein Geleitzug wurde aufgerieben Nr. 133 Fischer- Forscher- Fanggebiete Nr. 134 Luftschiffe über England Nr. 135 Als Funker auf Vorposten Nr. 136 Wir schnorcheln uns durch Nr. 141 Minen vor der Themse Nr. 144 Ihr Feld war die Welt Nr. 145 Zwischen Brest und Kirkenes Nr. 150 Die Hölle von Sizilien Nr. 151 Verwegener Flug nach Afrika Nr. 152 Als U- Flag- Falle in der Biskaya Nr. 163 Unter dem Kreuz des Südens Nr. 194 Fünfmastvollschiff "Preußen" Nr. 195 Die erste Große- Seen- Fahrt (R29) PREIS PRO STÜCK:

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Die Terranauten, Monument der Titanen: Science Fiction, Bergisch Gladbach, Germany Bastei-Verlag Gustav H. Lübbe GmbH 1984 ; weicher Einband / soft cover; 1. Ed. ISBN: 3404230302
3404230302 1 - 2

Monument Der Titanen, (ISBN: 3404230302) Weiler, Andreas, Buchbeschreibung: Bastei-Lübbe, Bergisch-Gladbach, 1984. Kt, Buchzustand: Gut - SF-Roman, 153 S., Reihe: Die TerrANauten, David terGordon, einer der Führer der Terranauten, sitzt im sogenannten magischen Universum gefangen. Diese Zone entarteter Urbäume kann er nur über die Weltenbrücke des Monuments verlassen, und seine Flucht ist die letzte Chance, die Menschheit vor einer Katastrophe zu bewahren 1 Auflage Illustrierter Deckel Taschenbuch; 1 Auflage

[SW: SCIENCE FICTION]

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Oberlercher, Reinhold: Das Gesetz. Kritik des legalen Denkens, Statt, wie sonst üblich, die alten Treter der großen Philosophen auf modern zu putzen und sich im Abglanz zu sonnen, nimmt Reinhold Oberlercher deren liegengebliebenen Bälle und spielt das spekulative Spiel mit den Begriffen selbst weiter. Diesmal galt es, den ewigen Streit zwischen Recht und Gesetz zu beenden, indem die Streithähne beide das ihre bekommen: Eine erschöpfende und dennoch einfache Formalisierung. Auf dem anschließenden furiosen Ritt durch die Geistesgeschichte des Gesetzes setzt es kritische Hiebe für all die großen Namen. Denn selbst die griechischen und deutschen Titanen des Geistes scheuten die letzte Konsequenz: "Das Recht, Gesetze zu geben und anzuwenden, hat niemand. Alle Besitzer, alle Machthaber und alle Herrscher, die Gesetze geben und anwenden, brauchen kein Recht, um zu tun, was sie tun. Sie brauchen nur Wille, Gewalt und Macht zum Gesetz." Der Zeitgeist wendet sich mit Grausen: Die Metaphysik ist wieder da - und wie! Kyffhäuser-Faksimile-Verlag, Mengerskirchen 2008, Softcover, 157 Seiten, 13,5 x 21 cm.

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