Lewis Boese Macht

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Lewis, Clive Staples. Die Böse Macht. Köln/Olten, Hegner Verlag, 1954.
Guter Zustand, Schutzumschlag nachgedunkelt und mit leichten Gebrauchsspuren, innen sehr gut, keine Eintragungen, Markierungen, etc. Schwarzer Leineneinband mit montiertem Rückentitel. Die böse Macht (That Hideous Strength) ist der Titel des dritten Romans der Perelandra-Trilogie, einer Science-Fiction-Trilogie des britischen Literaturprofessors und Schriftstellers C. S. Lewis. Als das N.I.C.E., das National Institute of Coordinated Experiments, den Bragdon Wald bei Edgestow aufkauft, in dessen Nähe das uralte Bracton-College liegt, sind die Fachleute und Kenner der Geschichte dieser Gegend alarmiert - und nicht nur sie. Die Eingeweihten vermuten mit Recht, dass die Errichtung der modernen Forschungsinstitute nur ein Vorwand ist, sich gewisser Mittel zu bemächtigen, die als Erbe aus keltischer Zeit unter dem Wald begraben liegen. Hier soll einst Merlin, der Zauberer aus König Artus' Tafelrunde, gewirkt haben, der mächtigste Magier aller Zeiten. Die Hölle droht aufzubrechen, wenn die skrupellosen Manager des N.I.C.E. in Besitz des Zaubers aus grauer Vorzeit gelangen. C. S. Lewis (Clive Staples Lewis, privat auch Jack genannt; * 29. November 1898 in Belfast, Nordirland; 22. November 1963 in Oxford, England) war ein irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Er lehrte am Magdalen College und hatte den Lehrstuhl für Englische Literatur des Mittelalters und der Renaissance an der University of Cambridge inne. Er ist vor allem im angloamerikanischen Raum bekannt für seine Kinderbuchserie Die Chroniken von Narnia.

371 S., 8°, Leinen.

[SW: Romane, Science-Fiction, Fantasy, Zauberer, Magie, Weltraum, Kosmos]

Details

Thomas,Brunner: Spiritualität im Fantasy-Genre, GRIN Verlag, April 2008, Dieses Buch wird extra für Sie gedruckt, da es vergriffen ist! Die Lieferzeit beträgt ca. 10-14 Tage. ISBN: 3638938468
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, einseitig bedruckt, Note: 1,8, Universität Regensburg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einführung: Das Genre der fantasyDie Kinoerfolge der letzten Jahre sprechen eine deutliche Sprache. Die wirklich großen Erfolge lagen im Bereich der Fantasy. Dazu gehörten unter anderem: Der Herr der Ringe nach der Vorlage von J.R.R Tolkien, die Harry- Potter Verfilmungen nach J.K.Rowling, Die Chroniken von Narnia von C.S. Lewis und andere. Sie übertrafen dabei nicht nur die kommerziellen Erwartungen; ebenso überraschte die ungewöhnliche Resonanz auf das Fantasy- Genre. Scheinbar gibt es etwas, das die Menschen wieder mehr dazu bewegt phantastische Stoffe zu rezipieren. J.R.R Tolkien, der Autor von Der Herr der Ringe, sprach bei dieser Art von Faszination von applicability. Gemeint ist dabei nicht die zweckorientierte Anwendbarkeit, sondern das, was den Leser an die Geschichte bindet, in der sich sein persönliches Erleben mit der Erzählung verknüpfen lässt.1 Fantasy- Autoren lassen in ihren Texten eine völlig neue und eigenständige Umgebung entstehen. Sie tun dies auf unterschiedlichste Weise. Entwirft Tolkien eine ganz neue Welt (Mittelerde), neue Lebewesen und Sprachen, spielt Narnia vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges. Die Welt der Erwachsenen spielt in Narnia eine wichtige Rolle, wobei die Instanz der Autoritäten bei Tolkien gänzlich fehlt. Folglich spricht Lewis' Werk Kinder, das Mittelerde- Epos eher Jugendliche und Erwachsene an. Thomas Binotto macht den Unterschied zwischen fantastischer Literatur für Kinder und Jugendlichen in seinem Artikel in der Neuen Züricher Zeitung folgendermaßen deutlich: Dass hier [im Herr der Ringe] Gut und Böse aufeinander prallen und dass Entscheidungen gefordert sind, die kein Zurück mehr lassen- auch dieser unbedingte Idealismus macht das Epos für Jugendliche anwendbar.2 Der Herr der Ringe sei eine Phantasie der Welteroberung und -gestaltung, die gleichzeitig den Abschied von der Elternwelt bedeute. Lewis erklärte das Bedürfnis nach fantastischer Literatur und deren Erfolg anders:Welcher vernünftige Mensch möchte nicht, wenn er könnte, jene unermüdliche Wissbegier, jene Intensität der Vorstellungskraft, jene Leichtigkeit, Unglauben zu überwinden, jenen unverdorbenen Appetit, jene Bereitschaft zum Staunen, zum Mitleid, zum Bewundern bewahren3[...]<

NEUBUCH! 36 Seiten 210 mm x 148 mm x 2 mm Einband:Kartoniert/Broschiert

Details

Staples Lewis Clive []: Die böse Macht, München: Wilhelm Heine Verlag 1977, ISBN: 3453303903
Papier vergilbt.
[Fantasy / Science Fiction / ]

Noch guter Zustand. Kleinoktav, Paperback / Broschur - 383 S.; 3524

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Lewis, C. S. Die böse Macht. Ein Roman. Otto Walter Verlag Olten Köln 1954,
Deutsch von Friedrich Schnack und Alfred Günther

371 S, 22,2x13,8cm, OLn, Rückenschild, leichte Gebrauchsspuren; Deutsch von Friedrich Schnack und Alfred Günther

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