Martin Schmoller

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Es wurden insgesamt 24 Einträge zu 'Martin Schmoller' gefunden (Stand: 02.06.2012).

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Philobiblon. Eine Vierteljahresschrift für Buch- und Graphiksammler. Jg. 25 in 4 Heften. Hamburg, Hauswedell, 1981. Mit zahlr. Abb. im Text u. auf Tafeln. 305 S. u. Anzeigenseiten. Lwd., illustr. Or.-Umschläge (Brigitte Willberg) beigebunden.
Karl Ludwig Schneider. Die Menschen unter der Wolke. Eine Tagebuchnotiz Georg Heyms über ein Bild von Martin Brandenburg. - Hans Schmoller. Der Schrift verschrieben. Berthold Wolpe und sein Werk. - Martin Boghardt. Robinson verdeutscht. Ergänzte Zusammenstellung aus Otto Denekes bibliographischer Untersuchung der frühen Robinsonübersetzungen. - Friedhelm Kemp. Goethe und Pietro della Valle. - Eberhard Krüger. Die arabische Schrift. - Wolfgang Braungart. Emblematische Strukturen im Bänkelgesang. - Paul Raabe. Das Wolfenbütteler Bibliotheksquartier. Über eine neue alte Bibliothek. - Hans E. Braun. Die Editionen der Bibliotheca Bodmeriana. - Moriz Sondheim. Richard de Bury. - Klaus W. Jonas. Stefan Zweig und Thomas Mann. - Donald Prater. Ein unbekanntes Seitenstück zu "Die Welt von Gestern". - Walter Killy. Über das Lesen u.a. ** Bestellungen bis 14 Uhr versenden wir am selben Tag. - Schweizer Postkonto vorhanden. **

[SW: Buchwesen;]

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Hauswedell, Ernst L. (Hg.): Philobiblon. Eine Vierteljahrsschrift für Buch- und Graphik-Sammler: Jahrgang XXV, Heft 1; Februar 1981. - Hamburg, Dr. Ernst Hauswedell & Co. Verlag,
Mit Illustrationen, Literaturhinweisen und Anzeigen; herausgegeben im Auftrage der Maximilian-Gesellschaft in Hamburg; Beiträge: Hermann Tiemann 1899-1981 / Karl Ludwig Schneider: Die Menschen unter der Wolke. Eine Tagebuchnotiz Georg Heyms über ein Bild von Martin Brandenburg / Hans Schmoller: Der Schrift verschrieben. Berthold Wolpe und sein Werk / Martin Boghardt: Robinson verdeutscht. Ergänzte Zusammenstellung aus Otto Denekes bibliographischer Untersuchung der frühen Robinsonübersetzungen; - gutes Exemplar

Seite 1-78, Gr.-8°, Broschiert

[SW: Buchwesen / Buchkunst / Buchmalerei / Buchkultur / Bibliophilie / illustrierte Bücher / Sammler / Graphik / Handschriften / Privatdrucke / Buchillustration]

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Stein, Lorenz von: Lehrbuch der Finanzwissenschaft. Als Grundlage für Vorlesungen und zum Selbststudium. Faksimile der 1860 in Leipzig erschienenen Erstausgabe. Limitierte und nummerierte Ausgabe mit Begleitbuch. (="Klassiker der Nationalökonomie"). Verlag Wirtschaft und Finanzen Erste und einzige Faksimileausgabe 1998 Düsseldorf ISBN: 9783878811268
565 (Faksimile)/ 199(Begleitband)S. 8°

Halbleder Fadengehefteter, echtgoldgeprägter Rind-Halbleder-Handeinband mit Lederecken, marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Farbschnitt und Lesebändchen. Druck in zwei Farben auf chlorfrei gebleichtem, alterungsbeständigem Werkdruckpapier. Die einmalige Auflage dieser Ausgabe beträgt 500 Exemplare, dies ist Buch Nr.12. Anbei ein fadengehefteter, goldgeprägter Büttenpappband als Kommentarband (Vademecum) mit Beiträgen von Heinz Grossekettler, Martin Heilmann, Stefan Koslowski und Takayuki Shibata. Der Begleitband mit Lichtrand und gering fleckigem Kopfschnitt, ansonsten sehr guter Zustand. Der Verlag über das Buch: ""Die erste Forderung ist die völlige Klarheit... namentlich bei der Besteuerung, und das richtige Verständniß des Wesens und der Function eines guten Steuersystems... Die zweite Forderung ist die Herstellung einer vergleichenden Finanzwissenschaft ..." Mit diesen Worten leitet Lorenz von Stein ("ein zweifellos brillanter Gelehrter", J.A. Schumpeter) sein "Lehrbuch der Finanzwissenschaft" (1860) ein, das Gustav Schmoller 1862 in einem Brief an den Autor als "epochemachend für diese Disziplin" bezeichnet hat. Lorenz von Stein (1815 - 1890) wird nach einer Lehrtätigkeit als Privatdozent wird Stein 1846 zum außerordentlichen Professor der Staatswissenschaft an der Universität Kiel ernannt. Seine aktive Beteiligung an der revolutionären Erhebung in Schleswig-Holstein führt 1852 zur Entlassung. Bis zu seiner Berufung an die Universität Wien (1855) arbeitet er als freier Publizist und bereitet sein enzyklopädisches "System der Staatswissenschaft" vor. Mit dem "Lehrbuch der Finanzwissenschaft" festigte Lorenz von Stein seine Stellung als herausragender Denker auf diesem Gebiet. Er vertritt darin den Standpunkt, daß der Staat aus der Gesellschaft hervorgehe und die Selbständigkeit der einzelnen voraussetze und folgert daraus, "daß der Staat die Einnahmen in der Weise verwenden muß, daß sie durch den Nutzen, den sie dem einzelnen bringt, wieder zur Vergrößerung der Einnahme des Staats selbst beiträgt". Erwin von Beckerath hat Lorenz von Stein in das "Dreigestirn der deutschen Finanzwissenschaft", neben Adolph Wagner und Albert Schäffle, erhoben. Martin Heilmann stellt fest, "daß es aus heutiger Perspektive sehr wohl berechtigt erscheint, in Stein einen der bedeutendsten Wegbereiter des Ordnungskonzepts der Sozialen Marktwirtschaft zu erblicken"." Der Verlag über die Reihe: "Die Sammlung der "Klassiker der Nationalökonomie" stellt den einzigartigen Versuch dar, der Öffentlichkeit die bedeutenden Texte der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur in wertvollen bibliophilen Nachdrucken der Erstausgaben, neu zugänglich zu machen. Die Gestaltung jedes Bandes orientiert sich an der Erstausgabe. Jeder einzelne Band wird handwerklich perfekt unter Verwendung wertvoller Materialien zum Teil in Handarbeit gefertigt. Jede Ausgabe ist versehen mit einem ausführlichen Kommentarband. Dieser enthält Beiträge von Kennern und Spezialisten der betreffenden Autoren und Epochen sowie namhaften Wissenschaftlern der heutigen Zeit. Die Faksimile-Edition "Klassiker der Nationalökonomie" ermöglicht den Aufbau einer Bibliothek der klassischen Werke der Wirtschaftsliteratur im Originaltext mit wissenschaftlicher Kommentierung jedes Bandes. Jede Ausgabe ist streng limitiert. Nachdrucke von vergriffenen Ausgaben sind nicht möglich. Jedes Exemplar wird von Hand numeriert und jede Ausgabe wird zur Subskription ausgeschrieben."

[SW: Faksimileausgaben | Editionen | Klassiker der Nationalökonomie | Limitierte und nummerierte Ausgaben | Handeinbände]

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Schäfer, Volker [Hrsg]: Bausteine zur Tübinger Universitätsgeschichte Folge 5. Aus dem Universitätsarchiv Tübingen. Mit Beiträgen von Thomas Wilhelmi: Wiegendrucke im Tübinger Wilhelmsstift. Thomas Gloning: >>Nova Wellingiana<< - Nachrichten-Exzerpte in den Tagebüchern von Martin Crusius (1526-1607). Norbert R. Machheit: Martin Rümelin (1587-1626) als Privatlehrer in der Tübinger Juristenausbildung. Volker Schäfer: Silhouetten aus dem Stammbuch des übinger Theologiestudenten Johann Christian Eberhard Schmoller (1769-1848). Hubert Wolf: Politisch orthodox statt kirchlich orthodox. Repressalien der württembergischen Regierung gegen unbotmäßige Theologieprofessoren im Vormärz. Karl Otto Watzingen: Auf der Suche nach Weg und Ziel : Meine Jugnedjahre unter der NS-Diktatur. Tübingen : Attempto-Verlag 1991.
mit geringfügigen Gebrauchsspuren, sehr guter Zustand, -

143 S., 58 Abb., 21 cm.; Broschiert.

[SW: Hochschule, Tübingen, Akademien.]

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