Mit dem Wind Nach Westen
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Wildwest, Abenteuer - Jeier, Thomas: Mit dem Wind nach Westen Eine Reise in den Wilden Westen von damals und heute EA, Bayreuth, Hestia, 1976.
Thomas Jeier, Mit dem Wind nach Westen, Eine Reise in den Wilden Westen von damals und heute, mit vielen zeitgenössischen Illustrationen, Plänen und 61 Fotos, hrsg. Hestia, Bayreuth, 1976, 1.-5. Tausend (EA), 8°, OPpbd+OU, 189 S, m. Eigentümerstempel auf Vorsatz, Umschlag m. Randlässuren, guter Zustand.
Jeier, Thomas: Mit dem Wind nach Westen : Eine Reise in den Wilden Westen von damals und heute. Mit vielen zeitgenössischen Illustrationen,Plänen und 61 Fotos. [1. - 5. Tsd.], Bayreuth : Hestia-Verlag, 1976. ISBN: 377700152X
Ein Buch für Westernfans und alle Menschen, die sich in ihrem Herzen noch ein wenig Platz für Romantik und Abenteuer bewahrt haben; Zustand: Leichte Gebrauchsspuren, Umschlag m. geringen Randläsuren, gering berieben, gutes Exemplar -
189 S. : Ill. , mit zahlr. Abbildungen / Fotos auf Tafeln, 21 cm, Pp., gebundene Ausgabe mit Original-Umschlag,
[SW: Mit dem Wind nach Westen , Wilder Westen , Reise , Indianer, Cowboy, Pferde, Abenteuer, Amerika ; Reisebericht ; Jeier, Thomas , Western]
Jeier, Thomas: Mit dem Wind nach Westen, Bayreuth : Hestia-Verlag 1976 ISBN: 377700152X
[1. - 5. Tsd.] 21 cm geringe Gebrauchspuren, SU obere Kante beschädigt, Randläsuren, e. Reise in d. Wilden Westen von damals u. heute. Ill. [1. - 5. Tsd.]
[SW: Wilder Westen ; Amerika ; Reisebericht ; Jeier, Thomas ; Mit dem Wind nach Westen ;]
Beyer, Frank: Wenn der Wind sich dreht. Meine Filme, mein Leben. Mit einer Filmographie. (= List Taschenbuch 60218) 1. Auflage dieser Ausgabe. München, List, 2002. ISBN: 3548602185
Mängelstrich auf dem Fußschnitt. Guter Zustand. Frank Beyer drehte einige der bedeutendsten DEFA-Filme, darunter Nackt unter Wölfen, Karbid und Sauerampfer und Spur der Steine. Sein Film Jakob der Lügner, nach dem gleichnamigen Buch von Jurek Becker, wurde 1975 -- als einziger DDR-Film überhaupt -- für den Oscar nominiert. Trotz oder gerade wegen seiner Erfolge stand Beyer in ständigem Konflikt mit den Kulturoberen der SED. Jeden umstrittenen Film musste er den Parteibürokraten in einem zähen Kleinkrieg abringen. Viele Projekte scheiterten schon im Ansatz, andere wurden erst nach umfangreichen Schnitten zur Aufführung freigegeben. 1966 kam es zum Eklat. Der Film Spur der Steine wird von der SED-Führung wegen antisozialistischer Tendenzen verboten. Beyer musste die DEFA-Studios verlassen und inszenierte fortan am Theater. In den 70er-Jahren arbeitete er für das DDR-Staatsfernsehen, ehe die Auseinandersetzung um seinen Fernsehfilm Geschlossene Gesellschaft auch diese Karriere abrupt beendete. Beyer drehte nun gelegentlich im Westen. Ab 1984 hatte er quasi Berufsverbot. Erst im Jahr der Wende konnte er seine Arbeit wieder aufnehmen und mit Filmen wie Nikolaikirche oder Abgehauen an frühere Erfolge anknüpfen. Obwohl das SED-Regime seine künstlerische Arbeit massiv behinderte, konnte sich Beyer nie zur Ausreise entschließen. Er blieb, auch als enge Freunde der DDR für immer den Rücken kehrten. Von den Gründen, die ihn damals zum Hierbleiben bewegten, handelt das letzte Kapitel seiner Memoiren. Der Anlass sind Briefe ehemaliger Klassenkameraden, die 1950 als Mitglieder einer Widerstandsgruppe zu langen Zuchthausstrafen verurteilt worden waren, und dem "Nicht-Emigranten" Beyer nun Opportunismus unterstellen. Solcherart mit seiner Vergangenheit konfrontiert ist Beyer gezwungen, die eigenen Beweggründe noch einmal zu überdenken, Stellung zu beziehen. Es entwickelt sich "ein deutscher Briefwechsel" und eine der stärksten Passagen des Buches. --Stephan Fingerle
440 Seiten und zahlreiche Abbildungen auf Tafeln. Taschenbuch. Kartoniert.
[SW: Deutscher Film, DDR Film, Nachkriegsfilm, Nachkriegsgeschichte, , Autobiografie Autobiographie Autobiografien Autobiographien]




