Mozart Sinfonia
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Mendelssohn Bartholdy, Felix: Symphonie (Sinfonia) Nr. 8b D-Dur (1822/23)
Felix Mendelssohn Bartholdy (geb. Hamburg, 3. Februar 1809 - gest. Leipzig, 4. November 1847) Symphonie (Sinfonia) Nr. 8b D-Dur (1822/23) Fassung mit Bläsern I Adagio (p. 1) - Allegro (p. 2) II Adagio (p. 26) III Menuetto. Allegro molto (p. 33) - Trio. (p. 37) - Menuetto da capo IV Allegro molto (p. 42) - Coda piu presto (p. 72) Vorwort Hört man sich durch die zwölf (eigentlich dreizehn) Symphonien, die Felix Mendelssohn Bartholdy zwischen 1821 und 1823 (also im Alter von zwölf bis vierzehn Jahren) komponierte, so kann man kaum glauben, mit welcher Meisterschaft und stilistischen Ausdrucksbreite, mit welchem Reichtum der Inspiration und wie zielsicher er seinen Weg ging, bis hin zu jener Symphonie, die er zunächst als seine Dreizehnte, später dann als seine Erste in c-moll für volles Orchester zählen sollte. Als er im November 1821 mit seinem Lehrer Karl Friedrich Zelter den Titanen der deutschen Dichtkunst, Johann Wolfgang von Goethe, in Weimar besuchte, wurde an zwei Abenden das Spektrum seiner Kunstfertigkeit auf die Probe gestellt: als Pianist, Prima vista-Spieler von Mozart- und Beethoven-Manuskripten, Improvisator, Kammermusiker und Kom-ponist. Goethe berichtete, als Zwölfjähriger habe er das Wunderkind Mozart gehört, und bemerkte zu Zelter: "Was aber Dein Schüler jetzt schon leistet, mag sich zum damaligen Mozart verhalten, wie die ausgebildete Sprache eines Erwachsenen zu dem Lallen eines Kindes." In einem Brief aus jenen Jahren bestätigte Heinrich Heine, dass Mendelssohn "nach dem Urtheile sämmtlicher Musiker, ein musikalisches Wunder ist, und ein zweiter Mozart werden kann". Ein Komponist unserer Zeit schließlich sprach angesichts der frühen Symphonien schlicht von "des Knaben Wunderborn". Es ging erstmal in diesem Entwicklungstempo weiter: 1825 vollendete Mendelssohn sein Oktett op. 20 für Streicher, 1826 die Ouvertüre zu Shakespeares Ein Sommer-nachtstraum' op. 21, und damit zwei vollkommen neuartige Werke in absolut eigenem Tonfall, von höchster satztechnischen und instrumentatorischen Kunst zeugend, voll nie dagewesener Ideen (man denke nur an den neuen Elfen-Scherzo-Typus oder die zauberhafte Orchestration der Ouvertüre), insbesondere hinsichtlich Melodik, Rhythmik und Farbpalette unübertroffene Meisterwerke, die neben den berühmtesten Kompo-sitionen Carl Maria von Webers die von Geheimnis und Märchenhaftigkeit durchwehte romantische Epoche entscheidend prägen sollten. Mendelssohn hat an diese Höhenflüge später zwar immer wieder in unvorhersehbarer Weise gleichwertig angeknüpft, hat mit Werken wie der Schottischen' und Italienischen' Symphonie, der Hebriden-Ouvertüre, der Ouvertüre zum Märchen von der schönen Melusine', der Ersten Walpurgisnacht' nach Goethe, dem Violinkonzert e-moll, dem Streichquartett f-moll, den nicht gleichermaßen ausgewogenen Oratorien Paulus' und Elias' Meilensteine der Musikgeschichte gesetzt, doch diese frühen Gipfel seines Schaffens hat er nicht mehr übertroffen. Als Siebzehnjähriger hatte er die vollendete Reife erreicht. Darin unterscheidet sich seine Geschichte von derjenigen Mozarts, der bis zu seinem Tode immer weiter ins Unbekannte fortschritt. Mendelssohns eigenes Ignorieren seiner frühen Symphonien (und Solokonzerte) ist der erste Grund, dass diese lange gar nicht und bis in unsere Zeit nicht ihrem Rang entsprechend wahrgenommen wurden. Heute, wo wir in dieser Hinsicht nicht mehr dem letzten Willen des Komponisten folgen, ist es überfällig, die beiden getrennten Stränge seiner Symphonik - die zwölf Jugendsymphonien (zuzüglich der zweiten Fassung der Achten mit Bläsern, die ein neukomponiertes Trio enthält, und des Symphonischen Satzes c-moll) und die fünf geläufig gezählten aus der reifen Zeit - zu vereinen: Mendelssohn hat achtzehn Symphonien geschrieben, unter welchen zwei einsätzig sind und die später als Zweite' gezählte - der Lobgesang' - am wenigsten eine Symphonie, sondern eine symphonische Kantate ist. Für sich stehen dabei die drei großen Instrumentalsymphonien der späteren Zeit: die Schottische', die Italienische' und die Reformations'-Symphonie. Die ersten vierzehn (inklusive der als Erste' bekannten) bilden eine kontinuierliche Entwicklungslinie von 1821 bis 1824. Es ist höchst faszinierend und aufschlussreich, wie sich der junge Komponist in diesen ersten vierzehn Symphonien von Werk zu Werk erweitert, vervollkommnet, und Schritt für Schritt zu seinem unverkennbaren Wesen gefunden hat. Die Anfang 1822 entstandene Siebte Sinfonia für Streicher ist Mendelssohns erste viersätzige Symphonie. Auch die Achte Sinfonia (D-Dur mit langsamer Einleitung in d-moll und zweitem Satz in h-moll) umfasst vier Sätze, und sie bildet den Höhepunkt der an Mozarts Jupiter-Symphonie (dem kontrapunktischen Olymp' in deren Finale) orientierten Ambitionen des jungen Mendelssohn. Sie entstand in der Streicherfassung innerhalb von drei Wochen, mit der Vollendungsdatierung vom 27. November 1822 im Autograph. Drei Tage später, am 30. November, begann Mendelssohn mit der Umarbeitung für volles Orchester, die sich bis ins Frühjahr 1823 erstreckte. Zum ersten Mal schreibt Mendelssohn hier eine Moll-Einleitung zu einer Dur-Symphonie (Tonartenfolge wie in Mozarts Prager Symphonie). Das Allegro ist sehr mozartisch (man denke an die Prager oder die Jupiter-Symphonie), mit einem mit kontrastierenden Kontrapunkten verzahnten Hauptthema und großformatig in der Entwicklung, die von einer klar markierten Coda gekrönt wird. Im Dreiachtel-Adagio (sein erster Mittelsatz in einem dezidiert langsamen Tempo) beglückt uns der Komponist mit einer wunderbaren instrumentatorischen Idee: Der ganze Satz ist nur den tiefen Stimmen übergeben - dreigeteilten Bratschen, Celli und Kontrabässen in vierstimmigem Satz, zunächst rein figurativ angelegt, dann tritt ein Lied ohne Worte' auf. Das Menuett weist in der Streicher-Fassung ein Presto-Trio auf (erstmals Tempokontrast innerhalb des Dacapo-Rahmens) und bezeugt im Hauptteil Verwandtschaft zu Haydn und Mozart, im ursprünglichen Trio mit seinen dynamischen und rhythmischen Überraschungen zu Beethoven. Im Allegro molto-Finale, einem von Mozarts Jupiter-Finale befruchteten fugierten Satz, der Piu presto schließt, erklimmt Mendelssohn das höchste Level polyphoner Kunst. Das Hauptthema trägt alle Kontrapunktbildungen in sich und wird mit diesen kombiniert. Die Durchführung ist, mit dem Eintritt eines vierten Fugenthemas, ein gigantisches fünfstimmiges Fugato mit homophonem Schlussteil. In der Reprise wird das kombinatorische Potential der Themen voll entfaltet, ein fünftes Fugenthema tritt hinzu, und die Coda mündet in homophone Struktur und schwingt mit einem Unisono-Lauf im Presto jubelnd aus. Auch diese Beschleunigung zum Ende hin ist neu. Mendelssohn hat von der Achten Sinfonia als einziger seiner Streichersymphonien zudem eine Fassung für volles klassisches Orchester erstellt, und zweifellos stellt sie (egal in welcher Gestalt) den Höhepunkt seiner ersten symphonischen Phase dar. Bei dieser Umarbeitung ergänzte er nicht einfach das Orchester um Holz- und Blechbläser sowie Pauken, sondern verteilte den ursprünglichen Streichersatz neu und scheinbar genuin auf das ganze Orchester. Für das Menuett komponierte er ein völlig neues, eigenständig auf Beethoven verweisendes Trio, und im Finale nahm er leichte Kürzungen vor. Ansonsten modifizierte er die Tempobezeichnung der langsamen Einleitung (ursprünglich Adagio e grave) und spezifizierte diejenige des Menuetts, veränderte hier und da melodische Details und nahm geringfügige Verkürzungen und Erweiterungen vor. Über das Finale der Achten Symphonie in D-Dur schreibt R. Larry Todd in seiner maßstabsetzenden Biographie Felix Mendelssohn Bartholdy. Sein Leben, seine Musik' ( Mendelssohn. A Life in Music'; Oxford University Press, 2003; dt. Übersetzung Stuttgart, Carus-Verlag, 2008), die sei das piece de resistance': "Wie Mozart [im Finale der Jupiter-Symphonie] entwickelt Mendelssohn eine komplexe...
Rossini, Gioacchino: Sinfonia detta di Bologna' in re maggiore (1808)
Gioacchino Rossini (geb. Pesaro, 29. Februar 1792 - gest. Passy, 13. November 1868) Sinfonia detta di Bologna' in re maggiore (1808) Vorwort Im Sommer 1804 hatte der zwölfjährige Wunderknabe Gioacchino Rossini bereits jene sechs Sonate a quattro für zwei Violinen, Cello und Kontrabass (ohne Bratschen) komponiert, die bis heute - zumal in chorischer Besetzung - sehr beliebt und in verschiedenen Ausgaben erschienen sind. Was er selbst später von diesen erfolgreichen Stücken hielt, darüber gibt eine seiner typischen Notizen Auskunft: "Erste Violine, zweite Violine, Cello und Kontrabass für sechs grauenerregende Sonaten, die ich im Landhaus meines Freundes und Gönners Agostino Triossi bei Ravenna äußerst jung an Jahren und ohne eine einzige Unterrichtsstunde im General-bass verfasst habe. Sie wurden alle in drei Tagen komponiert, kopiert und sehr hundsmäßig gespielt von Triossi, Kontrabass; von Morini, seinem Vetter, erste Violine; von dessen Bruder, Cello; und von mir selbst, zweite Violine - wobei ich, um die Wahrheit zu sagen, am wenigsten hundsmäßig war." Rossini hat mit immenser Leichtigkeit aufgrund seiner natürlichen Begabung eine Menge Musik für Triossi geschrieben, wovon der Großteil erst vor wenigen Jahrzehnten von dem Musikwissenschaftler Paolo Fabbri ans Tageslicht gezerrt wurde. Und diese Musik, so dilettantisch sie in mancherlei Hinsicht in Anbetracht der bald darauf erworbenen Meisterschaft anmuten mag, hat von Beginn an ihre persönliche Aura, ihren unverwechselbaren Charme und Glanz. 1805 war der Dreizehnjährige bereits in Bologna tätig, wo er zunächst privat bei Padre Angelo Tesei studierte, bevor er im April 1806 als Schüler am Liceo musicale akzeptiert wurde. Der dortige Direktor Padre Stanislao Mattei (1750-1825; Nachfolger des legendären Padre Giambattista Martini, bei dem einst Mozart mit vierzehn Jahren einige Stunden genommen hatte, und der der Bibliothek des Liceo eine Sammlung von 17.000 Bänden vermacht hatte) unterwies ihn in Gesang, Cello, Klavier und Kontrapunkt. Rossini nahm die Gelegenheit wahr, insbesondere die Werke Mozarts und Haydns intensiv zu studieren. Von diesen, so meinten viele Kommentatoren nicht zu Unrecht, hat er mehr gelernt als von Mattei, und später erzählte Rossini Francois-Joseph Fetis: "Ich hätte größeres Interesse daran gehabt, strengere, ernstere Formen zu studieren, wenn mein Kontrapunktlehrer jemand gewesen wäre, der den Zweck der Regeln dargelegt hätte. Aber wenn ich Mattei um Erklärungen bat, antwortete er stets: So ist das immer gemacht worden.'" Zwischen 1806 und 1810 schrieb Rossini eine ganze Menge Musik, doch sind diese Werke seit jeher weit weniger bekannt als die Streichersonaten von 1804. Unter anderem entstanden die Sinfonia al Conventello, schöne Vokalsätze zu Mombellis Demetrio e Polibio, die etwas gestelzter wirkende Kantate Il pianto d'Armonia sulla morte d'Orfeo für Tenor, Chor und Orchester, weitere Chorwerke und die vorliegende Sinfonia in D-Dur, die später mit dem Beinamen di Bologna' versehen wurde. 1809 ging ans Teatro San Carlo in Neapel, wo er u.a. in Opern von Ferdinando Paer, Giuseppe Sarti und Domenico Cimarosa mitwirkte. Er schrieb eine weitere Sinfonia, in Es-Dur, beendete 1810 seine Studien in Bologna, und sollte am 3. November 1810 in Venedig mit der Premiere von La cambiale di matrimonio seine unvergleichliche Karriere als Opernkomponist beginnen. Formal noch ganz in der Tradition, spricht Rossini in der Sinfonia in D-Dur von 1808 bereits seine eigene, leichte, spritzige, charmante, freudige, um Einfälle nicht verlegene Sprache. Der Andante non tanto-Introduktion folgt ein schneller Satz, dem Rossini keine Charakterbezeichnung zuwies (vom Herausgeber mit Allegro bezeichnet). Vieles in dieser Musik weist bereits voraus auf die künftige Größe und umfassende Meisterschaft. Das Autograph der Sinfonia in D-Dur ist nicht erhalten, jedoch eine Abschrift von Rossinis Mitstudent Benedetto Donelli im Conservatorio G. Martini zu Bologna. Komplettiert wurde die vorliegende Partitur von Giuseppe Busi. In der Bologneser Partitur spielen ab T. 34 keine Hörner, hier verdoppeln sie die Trompeten in der unteren Oktave. In T. 158-161 hat Alfredo Casella anlässlich einer von ihm geleiteten Aufführung 1942 in Bologna die Hornstimmen vereinfacht. Häufig sind Aufführungen dieser Sinfonia des Sechzehn-jährigen bis heute nicht, ausgenommen natürlich in Bologna, wo man sie auch mit lokalem Stolz mit dem Namen di Bologna' belegte. Eine herausragende Aufführung des Klein-ods, die als Mitschnitt erhalten ist, verdanken wir jedoch Sergiu Celibidache, der das Orchestra Sinfonica del Teatro Comunale di Bologna im Mai 1972 in sechs Aufführungen des Stücks leitete (20. & 22. Bologna, 23. Cesena, 24. Sant'Apollinare in Classe, 25. Modena, 26. San Pietro in Casale). Vorliegende Partitur ist eine unveränderte Reproduktion aus dem von Lino Liviabelli herausgegebenen VIII. Band der Quaderni Rossiniani, erschienen 1959 im Auftrag der Fondazione Rossini in Pesaro. Hiermit ist die Sinfonia detta di Bologna' erstmals im Studienformat erhältlich. Christoph Schlüren, Juni 2010 Aufführungsmaterial beziehen Sie über Fondazione Rossini, Pesaro. Nachdruck eines Exemplars der Musikbibliothek der Münchner Stadtbibliothek, München top of page Gioacchino Rossini (b. Pesaro, 29 February 1792 - d. Passy, 13 November 1868) Sinfonia detta 'di Bologna" in re maggiore (1808) Preface By the summer of 1804 the twelve-year-old child prodigy Gioacchino Rossini had already composed the six Sonate a quattro for two violins, cello, and double bass (without violas). They have remained popular to the present day, particularly when taken with several instruments to a part, and have appeared in various printed editions. What he later thought of these successful pieces can be gleaned from one of his typical pronouncements: "First violin, second violin, cello, and double bass for six horrifying sonatas that I wrote at an extremely young age, without having taken a single lesson in thorough-bass, while staying at the country manor of my friend and benefactor Agostino Triossi near Ravenna. Within the course of three days they were all composed, copied out, and wretchedly played by Triossi (double bass), his cousin Morini (first violin), his brother (cello), and myself (second violin), where I, truth be told, was the least wretched of the lot." Owing to his natural gifts, Rossini turned out reams of music for Triossi with extraordinary facility. Most of it remained undiscovered until a few decades ago, when it was unearthed by the musicologist Paolo Fabbri. From the very outset this music, however amateurish it may seem in many respects when compared to the mastery Rossini was to acquire a short while later, had its own personal aura and a distinctive charm and brilliance. In 1805 the thirteen-year-old composer was already active in Bologna, where he first studied privately with Padre Angelo Tesei before being accepted at the Liceo Musicale in April 1806. The school's director, Padre Stanislao Mattei (1750-1825) - the successor of the legendary Padre Giambattista Martini, with whom Mozart had once taken several lessons at the age of fourteen, and who bequeathed a collection of 17,000 volumes to the Liceo's library - instructed Rossini in singing, cello, piano, and counterpoint. The boy took the opportunity to make a deep study of the works of Mozart and Haydn in particular. Many commentators feel, not unjustly, that he learned more from these masters than from Mattei. Later Rossini told Francois-Joseph Fetis: 'I would have had a greater interest in learning the more rigorous and serious forms if my counterpoint teacher had been someone who explained the purpose of the rules. But whenever I asked Mattei for explanations, he always replied, "This is the way it's always been done".' Between 1806 and 1810 Rossini wrote a great deal of music which, however, has always been far less...
100 Meisterwerke der klassischen Musik, 10 Audio-CDs Enthält die CDs: Meisterwerke der klassischen Musik; Erstklassige Konzerte; Meisterhafte Opernarien; Erlesene Symphonien; Große Stimmen. 600 Min. AUDIO MEDIA VERLAG, 031
Meisterwerke der klassischen MusikCD 11. Antonio Vivaldi, aus: Die vier Jahreszeiten Concerto Nr.1 E-Dur Der Frühling (3:36)2. Johann Sebastian Bach, Brandenburgisches Konzert Nr.3 G-Dur BWV 1048, I. (5:31)3. Johann Sebastian Bach, Ouvertüre Nr. 3 D-Dur BWV 1068, II. Air (4:28)4. Georg Friedrich Händel, aus: Salomon Sinfonia, Act 3 (3:16)5. Georg Friedrich Händel, Wassermusik, Alla Hornpipe (4:04)6. Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 5 c-moll op.67, I. Allegro con brio (7:14)7. Joseph Haydn, Symphonie Nr. 88 G-Dur, IV. Vivace (4:09)8. Franz Schubert, Ave Maria D.839 (4:49)9. Franz Schubert, Deutscher Tanz Nr. 1 C-Dur (3:50)10. Felix Mendelssohn-Bartholdy, Hochzeitsmarsch (aus: Ein Sommernachtstraum op.61) (4:31)CD 21. Robert Schumann, Manfred-Ouvertüre op. 115 (11:38)2. Franz Liszt, Liebestraum Nr. 3 As-Dur (4:13)3. Frederic Chopin, Walzer Nr.1 Es-Dur op. 18 Grande Valse brillante (5:40)4. Johannes Brahms, Ungarischer Tanz Nr. 5 g-moll (2:22)5. Peter Iljitsch Tschaikowsky, Aus: Schwanensee Walzer (6:51)6. Edvard Grieg, Peer Gynt, Suite Nr. 1 op. 46, Morgenstimmung (3:31)7. Richard Wagner, Die Meistersinger von Nürnberg, Ouvertüre (10:48)8. Antonin Dvorak, Humoresque op. 101 (3:18)9. Johann Strauss (Sohn), Die Fledermaus: Ouvertüre (9:19)10. Friedrich Smetana, Die Moldau (12:46)Ertklassige KonzerteCD 11. Johann Sebastian Bach, Violinkonzert E-Dur BWV 1042 (7:29)2. Antonio Vivaldi, Concerto Grosso a-moll op. 3 Nr.8, I. Allegro (4:14)3. Johann Sebastian Bach, Brandenburgisches Konzert Nr.4 G-Dur BWV 1049, III. Presto (5:04)4. Georg Friedrich Händel, Concerto grosso a-moll op. 6 Nr. 4, Larghetto affettuoso (3:00)5. Ludwig van Beethoven, Konzert für Violine und Orchester D-Dur op.61, III. Rondo. Allegro (9:31)6. Joseph Haydn, Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur, I. Allegro (6:19)7. Felix Mendelssohn-Bartholdy, Konzert für Violine, Klavier und Streichorchester Nr. 1 d-moll, II. Adagio (9:38)8. Franz Liszt, Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur, III. Allegro marciale animato (4:34)9. Frederic Chopin, Konzert für Klavier und Orchester Nr.1 e-moll, op.11, III. Rondo vivace (10:26)10. Johannes Brahms, Konzert für Violine und Orchester D-Dur op.77 III. Allegro giocoso, ma non troppo vivace (8:43)CD 21. Georg Philipp Telemann, Concerto Nr. 3 D-Dur für Trompete, 2 Oboen, Streicher und Basso Continuo; I. Allegro (2:54)2. Georg Philipp Telemann, Concerto da camera g-moll, für Alt-Blockflöte, 2 Violinen, und Basso Continuo; I. Allegro (5:00)3. Wolfgang Amadeus Mozart, Violinkonzert KV 216, I. Allegro (9:30)4. Wolfgang Amadeus Mozart, Hornkonzert Nr. 3 Es-Dur, Allegro (7:56)5. Joseph Haydn, Konzert für Violoncello Nr. 2 D-Dur, III. Allegro (5:06)6. Peter Iljitsch Tschaikowsky, Klavierkonzert Nr. 1 b-moll, I. Allegro non troppo (8:56)7. Antonin Dvorak, Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104, III. Finale. Allegro moderato (11:50)8. Edvard Grieg, Klavierkonzert a-moll op.16, I. Allegro (13:34)9. Felix Mendelssohn-Bartholdy, Violinkonzert e-moll, op.64, III. Allegretto non troppo (6:34)10. Johann Sebastian Bach, Oboenkonzert d-moll II. Adagio (3:07)Meisterhafte OpernarienCD 11. Giuseppe Verdi, Chor des Volkes Gloria all Egitto! (aus: Aida) (7:37)2. Wolfgang Amadeus Mozart, Martern aller Arten (aus: Die Entführung aus dem Serail) (9:04)3. Gioacchino Rossini, Seramide Bel raggio lusinghier (6:27)4. Ruggero Leoncavallo, Chor der Landleute Andiam! Andiam! (aus: Der Bajazzo) (3:13)5. Giuseppe Verdi, Pace, pace, mio Dio (aus: Die Macht des Schicksals) (5:42)6. Gaetano Donizetti, Una furtiva lagrima (Der Liebestrank) (4:51)7. Wolfgang Amadeus Mozart, Chor der Priester O Isis und Osiris (aus: Die Zauberflöte) (2:41)8. Giacomo Puccini, Un bel di vedremo (aus: Madame Butterfly) (4:26)9. Richard Wagner, Morgenlicht leuchtend im rosigen Schein (aus: Die Meistersinger von Nürnberg) (4:14)10. Alexander Borodin, Polowetzer Tänze (aus: Fürst Igor) (11:47)CD 21. Richard Wagner, Chor der Gäste Freudig begrüßen wir die edle Halle (aus: Tannhäuser oder der Sängerkrieg auf der Watburg) (6:36)2. Charles Gounod, Air de Bijoux (aus: Faust) (3:43)3. Giacomo Puccini, Oh mio babbino caro (aus: Gianni Schicchi) (2:52)4. Wolfgang Amadeus Mozart, Dies Bildnis ist bezaubernd schön (aus: Die Zauberflöte) (3:47)5. Johann Strauss, Ich war ein echtes Wiener Blut (aus: Wiener Blut) (4:27)6. Giuseppe Verdi, La donna e mobile (aus: Rigoletto) (2:00)7. Albert Lorzing, Singschule: Den hohen Herrscher würdig zu begrüßen (aus: Zar und Zimmermann) (8:35)8. Richard Wagner, Pilgerchor: Die Pilger sind's - Beglückt darf nun dich, o Heimat, ich schauen (aus: Tannhäuser) (5:27)9. Johann Strauss, Ja, das alles auf Ehr ..., (aus: Der Zigeunerbaron) (2:36)10. Giuseppe Verdi, Chor der Gefangenen (aus: Nabucco) (8:13)Erlesene SymphonienCD 11.Felix Mendelssohn-Bartholdy, Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 Italienische I. Allegro vivace (8:17)2.Johannes Brahms, Symphonie Nr.4 e-moll op.98, III. Allegro giocoso (6:17)3.Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 6 F-Dur op.68 Pastorale I. Allegro ma non troppo (10:46)4.Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 40 g-moll, I. Molto Allegro (7:37)5.Antonin Dvorak, Symphonie Nr.7 d-moll, III. Scherzo. Vivace (7:38)6.Felix Mendelssohn-Bartholdy, Streichersymphonie Nr. 9 C-Dur Schweizer Symphonie, III. Scherzo (2:53)7.Robert Schumann, Symphonie Nr. 4 d-moll op. 120, II. Romanze. Ziemlich langsam. (4:05)8.Peter Iljitsch Tschaikowsky, Symphonie Nr. 6 h-moll Pathetique, I. Allegro molto vivace (9:12)9.Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonia concertante Es-Dur KV 297B, III. Andantino variazioni (9:26)10.Franz Schubert, Symphonie Nr. 8 h-moll D.759 Unvollendete, II. Andante con moto (10:24)CD 21.Luigi Boccherini, Sinfonie Nr. 19 D-Dur op. 43 G521, I. Allegro con molto spiritu-Andantino-Allegro (5:51)2.Carl Philipp Emanuel Bach, Orchester-Symphonie G-Dur Wq183 No.4/H666, III. Presto (3:24)3.Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 9 F-Dur op.125 Choral II. Molto vivace (13:34)4.Wolfgang Amadeus Mozart, Symphonie Nr. 35 D-Dur KV385 Haffner-Symphonie, II. Andante (6:33)5.Joseph Haydn, Symphonie Nr.98 B-Dur, IV. Finale. Presto (8:49)6.William Boyce, Symphonie Nr.5 D-Dur, I. Allegro ma non troppo-Adagio-Allegro assai (4:06)7.Wolfgang Amadeus Mozart, Prager Symphonie D-Dur KV504 Pathetique, IV. Finale. Presto (5:53)8.Joseph Haydn, Symphonie Nr. 92 G-Dur Oxford Hob.I:92, IV. Finale. Presto (5:44)9.Anton Bruckner, Symphonie Nr.3 d-moll (6:47)10.Gustav Mahler, Symphonie Nr.4 G-Dur II. In gemächlicher Bewegung. Ohne Hast. (8:51)Große StimmenCD 11.Robert und Clara Schumann, Myrten Op.25, Nr.1: Widmung - Diana Damrau (Sopran) (2:11)2.Robert und Clara Schumann, Myrten Op.25, Nr.3: Der Nußbaum - Diana Damrau (Sopran) (2:52)3.Wolfgang Amadeus Mozart, Missa in C KV257 Credo-Messe, Gloria - Barbara Schlick (Sopran), Thomas Quasthoff (Bass-Bariton) (3:53)4.Wolfgang Amadeus Mozart, Missa in C KV257 Credo-Messe, Benedictus - Barbara Schlick (Sopran), Thomas Quasthoff (Bass-Bariton) (5:35)5.Wolfgang Amadeus Mozart, Motette Exsultate Jubilate - Elisabeth Schwarzkopf (16:30)6.Ruggiero Leoncavallo, Duett Silvio / Nedda: Nedda! Silvio! aus Der Bajazzo - Anneliese Rothenberger, Hermann Prey (8:51)7.Wolfgang Amadeus Mozart, Il mio tesoro aus Don Giovanni - Richard Tauber (4:09)8.Johann Strauss, Czardas: Klänge der Heimat - Elisabeth Schwarzkopf (4:40)9.Giuseppe Verdi, La donna e mobile (O wie so trügerisch) aus: Rigoletto - Mario Lanza (2:00)10.Gaetano Donizetti, Sparsa e di rose... Ardon gl'icensi aus: Lucia di Lammermoor - Maria Callas (7:45)CD 21.Georg Friedrich Händel, Giulio Cesare in Egitto HWV 17, Aria: Va tacito e nasosto - Axel Köhler (7:07)2.Gaetano Donizetti, Requiem: Domine Jesu Christe - Renato Bruson (Baß) (3:59)3.Franz Schubert, Heideröslein - Peter Schreier (Tenor) (1:57)4.Carl Loewe, Ich denke Dein op. 9H.III Nr. 1 (Goethe) - Juliane Banse (Sopran) (5:00)5.Carl Loewe, Lynceus, der Helena seine Schätze anbietend op.9 H.VIII Nr.2 (Goethe) - Franz Hawlata (Baß) (6:34)6.Hugo Wolf, Mignon (Kennst du das Land) - Mitsuko Shirai (Sopran) (6:33)7.Georg Friedrich Händel, Flavio HWV 16, Aria: Rompo i lacci - Axel Köhler (5:06)8.Franz Liszt, Die Loreley (Heine) - Mitsuko Shirai (6:41)9.Georg Friedrich Händel, (aus: Messiah) Duett: He shall feed his flock - Max Emanuel Cencic, Charles Humphries (4:36)10.Franz Schubert, Gesang der Geister über den Wassern - Männerchor des Rundfunkchores Berlin (9:51)
NEU 2011 126 mm x 149 mm x 56 mm; AUREA Classic
[SW: Klassik-CDs]
Künstlerkollektiv: 3 Platten: L. Mozart - Sinfonia di caccia D-dur/ J.F. Fasch - Trompetenkonzert D-dur/ Joseeph Haydn - Sinfonie Nr.31 D-dur, Mozart - Sinfonia concertante Es-dur KV 364/ Concertone C-dur KV 190, Mozart - Eine kleine Nachtmusik G-dur KV 525/ Serenata notturna D-dur KV 239/ Sinfonie A-dur KV 201, Eterna, ab 1969. ISBN: 826106
Stereo, Internationaler Code: LP/ NM, Cover/ 1x VG+, 2x VG, -
Platte 1 sehr guter Zustand, ansonsten guter Zustand, 3 Schallplatten, 12 Zoll, Platte, LP, Vinyl, Label: 2x schwarz, 1x grün,
[SW: Musik, Schallplatte, 12 Zoll, Platte, LP, Vinyl, DDR, Klassik, Mozart,]




