Noel Coward

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Payn, Graham: My Life with Noel Coward. New York, London : Applause Theatre Books, 1994. ISBN: 1557831904
Book in very good condition. Dust jacket shows mild wear.

404 p. Hardcover.

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Payn, Graham/Morley, Sheridan (Hrsg.): The Noel Coward Diaries, London: Weidenfeld & Nicolson 1982 ; Schutzumschlag / dust cover ISBN: 0-297-78142-1

1. Auflage 698 S. Gr. 8°, O.-Lwdbd., vergold. Rückentitel, OSU. mit minimalen Kantenläsionen, Besitzersign. a. Vorsatz (überklebt), sonst gutes Exemplar

[KW: Biographien, Zeitgeschichte, Filmgeschichte]

Details

Coward, Noel: Successes (Single-Platte, Mad Dogs and Englishmen / Poor little Rich Girl / Mrs. Washington / London Pride) "His Masters Voice" Record, um 1950.
Sir Noel Peirce Coward (* 16. Dezember 1899 in Teddington, Middlesex; 26. März 1973 in Blue Harbor, Jamaika) war ein englischer Schauspieler, Schriftsteller und Komponist. Coward wurde als Sohn des Angestellten Arthur Sabin Coward (1856-1937) und dessen Frau Violet Agnes (1863 - 1954) als zweiter von drei Söhnen geboren. Sein älterer Bruder war 1898 mit sechs Jahren gestorben. Schon in frühen Jahren begann er im Londoner West End aufzutreten. Als Schauspielschüler an der rennomierten Italia Conti Academy hatte Coward am 27. Januar 1911 seinen ersten professionellen Auftritt im Kinderstück The Goldfish. Es folgten weitere Kinderrollen, etwa 1913 als "Lost Boy Slightly" in Peter Pan. Mit vierzehn Jahren wurde Coward der Geliebte des für seine pädophilen Neigungen bekannten Malers Philip Streatfeild. Durch ihn wurde er in die Londoner High Society eingeführt, unter anderem mit Astley Cooper, die einen literarischen Salon unterhielt und ihn einlud, auf ihrem Anwesen in Hambleton zu wohnen - durch seine niedere soziale Herkunft gemeinsam mit den Bediensteten. Die Affäre mit Streatfeild endete, als dieser 1915 an Tuberkulose starb.In mehreren Produktionen trat er gemeinsam mit Sir Charles Hawtrey, einem vielgeachteten Schauspieler und Komödienautor, auf. Hawtrey wurde zu Cowards Idol und bezüglich komödiantischer Schauspieltechnik und Dramatik auch zu seinem Lehrmeister. Während des Ersten Weltkrieges wurde Coward zur Armee eingezogen, nach kurzer Zeit allerdings wegen schlechtem Gesundheitszustand für dienstuntauglich erklärt. Seine erste, kurze und nicht im Abspann erwähnte Filmrolle hatte er 1918 in Hearts of the World von D.W. Griffith. Etwa zu dieser Zeit begann er auch erstmals Komödien und Revuen zu schreiben.. Bekannt wurde Coward durch die Hintergründe zum Stück The Vortex (1924) um Drogen und gleichgeschlechtliche Beziehungen. Die Oper Bitter Sweet wurde 1929 veröffentlicht, es folgten Erfolgsproduktionen wie "Kavalkade" und "This Happy Breed". Noel Coward war homosexuell und blieb zeit seines Lebens unverheiratet. Obwohl seine sexuelle Orientierung allgemein bekannt war, weigerte er sich öffentlich dazu Stellung zu beziehen und distanzierte sich in seinen späteren Lebensjahren auch von der aufkommenden Schwulenbewegung. Coward führte eine mehrjährige Beziehung mit George, 1. Duke of Kent, dem jüngeren Bruder Eduards VIII. Liebesbriefe zwischen den beiden wurden 1942 aus Cowards Wohnung entwendet. Danach war der Sänger und Schauspieler Graham Payn sein Lebensgefährte. Coward war eng mit Marlene Dietrich, Ivor Novello und Winston Churchill befreundet. Darüber hinaus zählten Laurence Olivier, Vivien Leigh, Elizabeth Bowes-Lyon und Prinzessin Margaret zu seinem Freundeskreis. Die britische Schauspielerin Gertrude Lawrence wird oftmals als seine Muse bezeichnet.

Single in ill. Cover, Platte gut

Details

Day, Barry (Ed.): The Letters of Noel Coward. Edited and with Commentary by Barry Day. New York, Alfred A. Knopf, 2007.
Einbandkanten bestoßen, sonst gutes bis sehr gutes Exemplar.

Erste (1.) Auflage dieser Ausgabe. Zahlr. sw Abbildungen, XII, 780 Seiten. Gr.-8°, Orig.-Pappbd. m. goldgepr. Rückentitel, illustr. Orig.-Schutzumschlag.

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