Oscar Straus
Es wurden insgesamt 159 Einträge zu 'Oscar Straus' gefunden (Stand: 06.02.2012).
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Werner, Fritz,
Fritz Werner (1871-1940), Sänger. E. Bildpostkarte mit U. [Berlin, 30. Januar 1906]. 1 Seite 8°. Mit e. Adresse. - An Leopold Jacobsohn[!],Schriftsteller und Redakteur des "Neuen Wiener Journals": "Habe nach 3tägigem Gastspiel in Meiningen von S. H. Herzog Georg die gold. Medaille für K[unst] u. W[issenschaft] erhalten; erbitte höflichst Veröffentlichung in Ihrem geschätzten Blatte [...]". - Werner gab 1892 sein Debüt am Rudolfsheimer Volkstheater und sang von 1893 bis 96 als erster Tenor-Buffo an den Theatern in Köln und Bonn. Anschließend wandte er sich der Operette zu, wurde 1896 an das Theater an der Wien engagiert und nahm 1898 an der Rußland-Tournee eines Wiener Operettenensembles teil. "Am Wiener Carltheater war er dann über zweihundert Mal in seiner Glanzrolle als Niki in der Operette Ein Walzertraum' von Oscar Straus zu hören, gastierte in München, Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe und spielte 1900-02 und 1904-06 am Münchner Gärtnerplatztheater. Später gastierte er am Metropoltheater in Berlin, am Operettentheater in Hamburg und am Corso-Theater in Zürich" (DBE). - Leopold Jacobson (1878-1942) war Journalist für die "Deutsche Zeitung", wechselte dann zum "Neuen Wiener Journal" und ging als dessen Korrespondent nach Berlin. Später als erster Redakteur der "Berliner Morgenpost" tätig, kehrte er als Theaterkritiker des "Neuen Wiener Journals" nach Wien zurück, wo er zum Chefredakteur des Blatts aufstieg. Sein Werk besteht aus Theaterstücken und Libretti wie etwa zu Oscar Straus' "Nachtfalter". - Die Bildseite mit einem halbfigürlichem Portrait im ¾-Profil.
Fritz Werner (1871-1940), Sänger. E. Bildpostkarte mit U. [Berlin, 30. Januar 1906]. 1 Seite 8°. Mit e. Adresse. - An Leopold Jacobsohn[!],Schriftsteller und Redakteur des "Neuen Wiener Journals": "Habe nach 3tägigem Gastspiel in Meiningen von S. H. Herzog Georg die gold. Medaille für K[unst] u. W[issenschaft] erhalten; erbitte höflichst Veröffentlichung in Ihrem geschätzten Blatte [...]". - Werner gab 1892 sein Debüt am Rudolfsheimer Volkstheater und sang von 1893 bis 96 als erster Tenor-Buffo an den Theatern in Köln und Bonn. Anschließend wandte er sich der Operette zu, wurde 1896 an das Theater an der Wien engagiert und nahm 1898 an der Rußland-Tournee eines Wiener Operettenensembles teil. "Am Wiener Carltheater war er dann über zweihundert Mal in seiner Glanzrolle als Niki in der Operette Ein Walzertraum' von Oscar Straus zu hören, gastierte in München, Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe und spielte 1900-02 und 1904-06 am Münchner Gärtnerplatztheater. Später gastierte er am Metropoltheater in Berlin, am Operettentheater in Hamburg und am Corso-Theater in Zürich" (DBE). - Leopold Jacobson (1878-1942) war Journalist für die "Deutsche Zeitung", wechselte dann zum "Neuen Wiener Journal" und ging als dessen Korrespondent nach Berlin. Später als erster Redakteur der "Berliner Morgenpost" tätig, kehrte er als Theaterkritiker des "Neuen Wiener Journals" nach Wien zurück, wo er zum Chefredakteur des Blatts aufstieg. Sein Werk besteht aus Theaterstücken und Libretti wie etwa zu Oscar Straus' "Nachtfalter". - Die Bildseite mit einem halbfigürlichem Portrait im ¾-Profil.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Straus, Oscar,
Oscar Straus (1870-1954), Komponist. E. Brief mit U. ("Contrapunct"). [Wien], 24. Oktober 1906. 1 S. 8°. Mit e. Adresse (Faltbrief). - An den Schriftsteller, Kunstkritiker und Dramaturgen Heinrich Glücksmann (1863-1947): "Ich habe leider Euren Sendboten viel zu spät erhalten, nämlich am Samstag, an welchem Tag meine Operette gar nicht mehr am Repertoire stand [...]".
Oscar Straus (1870-1954), Komponist. E. Brief mit U. ("Contrapunct"). [Wien], 24. Oktober 1906. 1 S. 8°. Mit e. Adresse (Faltbrief). - An den Schriftsteller, Kunstkritiker und Dramaturgen Heinrich Glücksmann (1863-1947): "Ich habe leider Euren Sendboten viel zu spät erhalten, nämlich am Samstag, an welchem Tag meine Operette gar nicht mehr am Repertoire stand [...]".
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Straus, Oscar,
Oscar Straus (1870-1954), Komponist. Ms. Brief (Durchschlag) mit e. U. Berlin, 7. November 1905. 1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4°. - An einen Herrn Schnitzer: "Herr Sliwinski hat mir Ihr an ihn gerichtetes Schreiben vom 4. d. M. zur Beantwortung übergeben. Offengestanden, weiss ich nicht, was ich mit demselben anfangen soll, da dasselbe nicht einen positiven Vorschlag erhält. Was Ihre Behauptung anlangt, man hätte durch zu späte Lieferung des Materials eine direkte Handhabe zur Prozessführung geboten, so muss ich Ihnen sagen, dass ich mich in diesem Punkt bedingungslos auf Herrn Sliwinski verlasse, der mich versichert, das Material sei rechtzeitig geliefert worden. Alles andere aber verstehe ich nicht. Was wollen Sie denn, das geschehen soll? Was nennen Sie eine solche Lösung, die zu einem für das Werk gedeihlichen Erfolge führt'? Es giebt hier nur eine Lösung, die der Direktion des Theaters a/d Wien convenieren würde: Rückzahlung des Vorschusses und Verzicht auf die Aufführung! Ich kann doch nicht glauben, dass dies in Ihren Intentionen liegt! [...] [Es] besteht von unserer Seite durchaus keine Absicht, in Compromissverhandlungen mit den Herren Karczag und Wallner, die sich in dieser Sache überaus unfair benommen haben zu treten. - Einer Klage können wir mit Ruhe entgegensehen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Verlags Felix Bloch Erben. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleineren Randläsuren; die linke untere Ecke etwas gebräunt.
Oscar Straus (1870-1954), Komponist. Ms. Brief (Durchschlag) mit e. U. Berlin, 7. November 1905. 1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4°. - An einen Herrn Schnitzer: "Herr Sliwinski hat mir Ihr an ihn gerichtetes Schreiben vom 4. d. M. zur Beantwortung übergeben. Offengestanden, weiss ich nicht, was ich mit demselben anfangen soll, da dasselbe nicht einen positiven Vorschlag erhält. Was Ihre Behauptung anlangt, man hätte durch zu späte Lieferung des Materials eine direkte Handhabe zur Prozessführung geboten, so muss ich Ihnen sagen, dass ich mich in diesem Punkt bedingungslos auf Herrn Sliwinski verlasse, der mich versichert, das Material sei rechtzeitig geliefert worden. Alles andere aber verstehe ich nicht. Was wollen Sie denn, das geschehen soll? Was nennen Sie eine solche Lösung, die zu einem für das Werk gedeihlichen Erfolge führt'? Es giebt hier nur eine Lösung, die der Direktion des Theaters a/d Wien convenieren würde: Rückzahlung des Vorschusses und Verzicht auf die Aufführung! Ich kann doch nicht glauben, dass dies in Ihren Intentionen liegt! [...] [Es] besteht von unserer Seite durchaus keine Absicht, in Compromissverhandlungen mit den Herren Karczag und Wallner, die sich in dieser Sache überaus unfair benommen haben zu treten. - Einer Klage können wir mit Ruhe entgegensehen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Verlags Felix Bloch Erben. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleineren Randläsuren; die linke untere Ecke etwas gebräunt.
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Brammer, Julius; Grünwald, Alfred; Straus, Oscar: Der Letzte Walzer, Berlin - München Drei Masken Verlag
Die Operette von Oscar Straus in einer billigen Variante als schlecht ( also schwer leserlichen) Vervielfältigung) - Textbuch mit Gesänge - Drei Masken Verlag Berlin - München Copyright 1920. Kurze Notenbeispiele zu den Gesängen., Softcover, Kein Schutzeinband, 1920, Altersbedingte Gebrauchsspuren, Antiquarischer Fehldruck
[SW: Der, Letzte, Walzer, Oscar Straus, Textbuch, Der Gesänge]




