Paul Renner
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Gobineau, Arthur Graf: Die Renaissance. Savonarola.Cesare Borgia. Julius der Zweite. Leo der Zehnte. Michelangelo. Historische Szenen. Übersetzung, geschichtliche, Kultur-, Kunstgeschichtl. u. biograph. Einleitungen u. Erläuterungen, sowie Ausw. der Bilder von Alfred Steinitzer, Georg Müller Keine Angabe (Erste Aufl. dieser Ausg) 1921 München
587S. Groß 8°
Halbleder Dieses Werk wurde im Auftrage des Verlages Georg Müller in München bei W. Büxenstein Druckereigesellschaft in Berlin gedruckt, gebunden bei Hübel & Denk in Leipzig, Buchausstattung von Paul Renner, der auch den Einband entwarf. Fadengehefteter, mit reicher Rückenvergoldung versehener Halbledereinband mit Lederecken, floralem Deckelpapier, Farbkopfschnitt und Lesebändchen. Einband und Kanten berieben, hinteres Deckelpapier mit Abriebstelle, Schnitte nachgedunkelt, berieben und teils fleckig, Vorsätze fleckig, ebenso wenige Seiten im Inneren, Papier allg. etwas gewellt, insgesamt noch gute Erhaltung. Der Begriff Renaissance (frz. Wiedergeburt) wurde im 19. Jh. geprägt, um das kulturelle Aufleben der griechischen und römischen Antike im Europa des 14. bis 17. Jahrhunderts zu kennzeichnen. Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zeigen seitdem eine Entwicklung des Menschen zu individueller Freiheit im Gegensatz zum Ständewesen des Mittelalters. Im engeren Sinne ist die Renaissance auch eine kunstgeschichtliche Epoche. Allgemein wird das Wort Renaissance auch verwendet, um die Wiedergeburt z. B. von Architektur, Kunst, Moden oder von ethischen und geistigen Werten vergangener Zeiten zu bezeichnen. Joseph Arthur de Gobineau (* 14. Juli 1816 in Ville-d'Avray, bei Paris; 13. Oktober 1882 in Turin; war ein französischer Diplomat und Schriftsteller, der durch seine Theorie der arischen Herrenrasse bekannt wurde. Paul Renner (* 9. August 1878 in Wernigerode; 25. April 1956 in Hödingen) war ein deutscher Typograf bzw. Grafikdesigner . Der junge Paul Renner studierte Malerei in Berlin, München (Debschitz-Schule) und Karlsruhe. 1910 wurde er in den Deutschen Werkbund berufen. 1925 bis 1926 lehrte er an der Frankfurter Kunstschule Werbegrafik und Typografie. 1926 leitete er die Grafischen Berufsschulen in München, wo er 1927 die Direktion der Meisterschule für Deutschlands Buchdrucker übernahm. Ende 1932 veröffentlichte ein schweizer Verlag eine Streitschrift Renners für die Moderne, die in Deutschland bereits keinen Verleger mehr gefunden hatte. Im April 1933 wurde Renner von den Nazis verhaftet und aus seinem Amt entlassen. Im Mai 1933 emigrierte er in die Schweiz. In den 1920er Jahren wurden einige geometrische Schriftschnitte beliebt. Eine der bekanntesten ist die serifenlose Futura. Die Futura hat 15 Schriftschnitte, Variationen von Futura light bis Futura Display. Keine der weiteren von Renner entworfenen Schriftarten erreichte annähernd die Bedeutung von Futura. Renner war für die Buchbinderei Hübel und Denck tätig. Hübel & Denck war eine bedeutende Leipziger Buchbinderei. Die 1875 als Buchbinderei und Deckenfabrik gegründete Großbinderei entstand im Zuge der Industrialisierung des Buchbinderwesens und arbeitete für eine Vielzahl von Verlagen. Neben der maschinellen Großserien-Produktion von Verlagseinbänden betrieb Hübel & Denck auch eine angesehene Werkstatt für Handeinbände, darüber hinaus trat das Unternehmen auch als Verlag in Erscheinung. Industrielle Einbände von Hübel & Denck sind häufig durch Prägung oder Aufdruck des Firmenschriftzuges auf dem hinteren Buchdeckel gekennzeichnet. 1930 fusionierte die Buchbinderei mit der Leipzigs zweiter Großbuchbinderei Th. Knaur zu Knaur-Hübel-Denck. Im Zweiten Weltkrieg wurde durch den Bombenangriff der Alliierten am 4. Dezember 1943 die komplette Infrastruktur der Stadt Leipzig und damit ein bedeutender Teil der deutschen Buchindustrie zerstört. Diesen Angriff überstand das Unternehmen weitgehend unbeschadet. Dazu der Tagebucheintrag des Jenaer Verlegers Niels Diederichs, Sohn von Eugen Diederichs, vom 17. Dezember 1943: "Gestern war ich in Leipzig, um die durch den Terrorangriff vom 4.12. verwüstete Stadt selbst anzusehen und nachzuschauen, was unsere Druckereien und Buchbindereien machen. Alle Berichte vom Hörensagen geben so leicht ein falsches Bild, meist wird stark übertrieben. Hier aber lässt es sich nicht leugnen: der Kern von Leipzig ist weitgehend zerstört. Ganz wüst und sehr traurig sieht es im Buchhändlerviertel aus. Spamer, Brandstetter und das Bibliographische Institut sind vollkommen zerstört. Nur die Außenmauern der Gebäudekomplexe stehen, Decken und Zwischenwände sind eingestürzt, und die wertvollen großen Druckmaschinen liegen zerknüllt und zerschunden am Boden. Wenn man sieht, wie alle die Arbeitsstätten brutal zerschlagen sind, wird einem richtig weh ums Herz. Das Buchhändlerhaus mit seinem roten Backsteinbau ist ebenfalls eine Ruine, nur in einem Flügel sind ein paar Geschäftszimmer erhalten; das dünne Eisengerüst des Turmes schwebt hoch in der Luft über dem zusammengestürzten Bau und ragt geradezu klagend in den grauen kalten Winterhimmel. Zum Glück sind unsere beiden Buchbindereien Knaur-Hübel-Denck und Sperling im Wesentlichen unversehrt." Dennoch wurden in der Folgezeit auch die Betriebsstätten von Knaur-Hübel-Denck so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass die Produktion ab Februar 1945 eingestellt werden musste. Nach dem Krieg wurde der Betrieb mit provisorisch wiederhergestellten Maschinen erneut aufgenommen. Ab 1953 ging die Verwaltung zunächst auf den Rat der Stadt Leipzig, dann auf die Deutsche Investitionsbank Leipzig über. Zwischen 1945 und 1971 beschäftigte die Großbinderei durchschnittlich 71 Mitarbeiter. Am 31. März 1971 wurde die Firma offiziell aus Rentabilitätsgründen geschlossen, um bereits am nächsten Tag durch die Großbinderei H. Sperling, ebenfalls ein alteingesessenes Leipziger Unternehmen, unter eigenem Namen weitergeführt zu werden. Unter den Grafikern, die für die Buchbinderei tätig waren, finden sich bedeutende Künstlerpersönlichkeiten wie Heinrich Pauser, Paul Klein, Fritz Helmuth Ehmcke und Paul Renner. Georg Müller Verlag: Am 1. Oktober 1903 gründete Georg Müller seinen gleichnamigen Verlag in der Königinstrasse 59 in München. Zuvor hatte er die Rechte des Georg Heinrich Meyer Verlags erworben und somit Autoren wie Rudolf Huch, Wilhelm Weingand, Wilhelm Fischer-Graz und Adolf Pichler zu sich geholt. Noch im gleichen Jahr gründete er die zunächst belletristische Zeitschrift Süddeutsche Monatshefte, die jedoch bereits im Juni 1905 in den Verlag Ad. Bonz & Comp. in Stuttgart überging. Seine langjährige Freundschaft mit Reinhard Piper führte 1904 schließlich zu dem gemeinschaftlichen Reinhard Piper & Co. Verlag, der allerdings zwei Jahre später wieder aufgelöst werden musste, da Müllers Verlag eine zu starke Eigendynamik entwickelte. Die Programmschwerpunkte bildeten Kunstpublikationen, schöne Literatur deutscher und internationaler Autoren sowie Klassiker und Gesamtausgaben. Müller eröffnete viele Reihen wie die Gastrosophische Bücherei, Lebenskunst und Denkwürdigkeiten aus Alt-Österreich. Gesamtausgaben erschienen von August Strindberg, Frank Wedekind, Friedrich Hölderlin, Shakespeare, Edgar Allan Poe, Stendhal oder Heinrich Heine. Nachdem Georg Müller 1917 starb, übernahmen Siegfried Neuhöfer und Hans Winand das Unternehmen. Sie wandelten die Firma in eine KG um und versuchten den Verlag durch Teilverkäufe zu retten, da dieser im Zuge der Inflation und der daraus resultierenden gesunkenen Kaufkraft der Bevölkerung wirtschaftlich stark geschwächt wurde. Außerdem gründeten die neuen Inhaber 1919 eine Tochterfirma, den Thespis Verlag, der Unterhaltungs- und Volksliteratur zu erschwinglichen Preisen anbot und den Georg Müller Verlag dadurch finanziell stützen sollte. Das Unternehmen verschmolz 1927 wieder mit seiner Mutterfirma und wurde 1928 aufgelöst. Im gleichen Jahr wurde der Verlag aus Kapitalmangel an den Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband veräußert, einer völkischen Angestelltengewerkschaft, und sollte zukünftig von Gustav Pezold geleitet werden. 1932 kam es schließlich zur Fusion mit dem Albert Langen Verlag, was in den Medien eine heftige Kontroverse auslöste. 1936 wurde der Langen-Müller Verlag der Deutschen Arbeiterfront angeschlossen, die mit der NSDAP gleichzusetzen war. Dennoch versuchte das Unternehmen, sich von der Partei nicht gänzlich vereinnahmen zu lassen und brachte neben "linientreuen" Autoren auch Bücher von Schriftstellern heraus, die dem "inneren Widerstand" zuzuordnen waren (z. B. Ernst Wiechert). Die Zeitschrift Das Innere Reich (1934-1944; von Paul Alverdes geleitet) galt sogar als heimlicher Sammelpunkt einer Gegenliteratur. 1938 überwarf sich Gustav Pezold, der bereits 1922 ein Parteimitglied war, mit den Machthabern und wurde daraufhin von Robert Ley entlassen.[1] Nachdem die Geschäftsleitung mehrmals wechselte, ging das Unternehmen 1943 in den Verlag Knorr&Hirth über, der zu diesem Zeitpunkt dem Zentralverlag der NSDAP Franz Eher angegliedert war und demnach 1945 von den Siegermächten unter Treuhänderschaft gestellt wurde.
[SW: Geschichte | Renaissance | Verlag Georg Müller | Paul Renner]
Floerke, Hanns (Hrsg.): Liebesnovellen der italienischen Renaissance. Herausgegeben von Hanns Floerke. Mit sechzehn Bildbeigaben von Gräfin Christine von Kalckreuth. Buchausstattung von Paul Renner. Verlag von Georg Müller Erste Aufl., 1.-5. Tausend 1919 München
342S. 8°
Halbleder Fadengehefteter, goldgeprägter Halbledereinband mit Lederecken, braunem Titelleder-Rückenschild und illustrierten Schmuckpapierdeckeln. Die Einbandkanten leicht berieben, die Seitenkante des Hinterdeckels an einer Stelle bestoßen, das Leder der Ecken punktuell durchgerieben, Schnitte nachgedunkelt und leicht berieben, einzelne Seiten leicht knickig, einige Seiten (es wurden offenbar verschiedene Papierqualitäten verwandt) nachgedunkelt, ansonsten noch guter Zustand dieser schönen Ausgabe. Gesetzt in Fraktur, Buchdruck vom Bleisatz. "Dieses Werk wurde im Auftrage von Georg Müller Verlag in München in einer Auflage von viertausendfünfhundert Exemplaren in der Buchdruckerei von Mänicke und Jahn in Rudolstadt hergestellt. 50 Exemplare wurden auf handgeschöpftem van Gelder-Bütten abgezogen und in der Presse numeriert. Buchausstattung von Paul Renner, Einbände von J. F. Bösenberg in Leipzig." Hanns Floerke (* 25. März 1875 in Weimar; 1944) war ein vielseitiger deutscher Kunsthistoriker, Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber. Hanns Floerke war der Sohn des Schriftstellers und Kunsthistorikers Gustav Floerke. Er lebte vor 1914 als Privatgelehrter in München, nach 1933 war er Verlagsdirektor und Vorstandsmitglied des Albert Langen/Georg Müller Verlages. Er war Verfasser kulturgeschichtlicher Werke, Übersetzer und Herausgeber zahlreicher Werke der Weltliteratur, vor allem aus dem Französischen und Italienischen, auch aus dem Lateinischen und dem Griechischen (etwa des Lukian von Samosata). Die Zweite Reihe der Buchreihe "Klassiker des Altertums", die zunächst im Verlag Georg Müller, dann bei Propyläen erschien, wurde von ihm herausgegeben. Paul Renner (* 9. August 1878 in Wernigerode; 25. April 1956 in Hödingen) war ein deutscher Typograf bzw. Grafikdesigner. Der junge Paul Renner studierte Malerei in Berlin, München (Debschitz-Schule) und Karlsruhe. 1910 wurde er in den Deutschen Werkbund berufen. 1925 bis 1926 lehrte er an der Frankfurter Kunstschule Werbegrafik und Typografie. 1926 leitete er die Grafischen Berufsschulen in München, wo er 1927 die Direktion der Meisterschule für Deutschlands Buchdrucker übernahm. Ende 1932 veröffentlichte ein Schweizer Verlag eine Streitschrift Renners für die Moderne, die in Deutschland bereits keinen Verleger mehr gefunden hatte. Im April 1933 wurde Renner von den Nazis verhaftet und aus seinem Amt entlassen. Im Mai 1933 emigrierte er in die Schweiz. In den 1920er Jahren wurden einige geometrische Schriftschnitte beliebt. Eine der bekanntesten ist die serifenlose Futura. Die Futura hat 15 Schriftschnitte, Variationen von Futura light bis Futura Display. Keine der weiteren von Renner entworfenen Schriftarten erreichte annähernd die Bedeutung von Futura. Renner war für die Buchbinderei Hübel und Denck tätig. Georg Müller (* 29. Dezember 1877 in Mainz; 29. Dezember 1917 in München) war ein deutscher Verleger und Gründer des Münchener Georg Müller Verlages. Georg Müller besuchte ein Mainzer Gymnasium und absolvierte dann eine kaufmännische Lehre in München und Wien. Nach ersten buchhändlerischen Berufserfahrungen in Wien und Paris gründete er 1903 den Georg Müller Verlag in München, den er bis zu seinem frühen, durch Scharlach-Diphtherie verursachten Tod im Jahr 1917 führte. Müller beschäftigte für seine Publikationen namhafte Buchgestalter (ab 1907 vor allem Paul Renner). Von 1903 bis 1919 wurden im Georg Müller Verlag rund 1900 Werke publiziert, die eine Gesamtauflage von mehreren Millionen Exemplaren erreichten. Zu den von Georg Müller verlegten Autoren gehörten unter anderem Otto Julius Bierbaum, Franz Blei, Hanns Heinz Ewers, Eugen Binder von Krieglstein, Frank Wedekind und August Strindberg. Daneben machte er sich mit bibliophilen Klassikerausgaben verdient und betrieb einen Theaterverlag. Seine verlegerischen Interessen waren sehr weit gespannt; so publizierte er z.B. auch Märchen und Abenteuerromane. Zusammen mit Samuel Fischer, Eugen Diederichs und Albert Langen zählte Georg Müller zu den ersten deutschen Kulturverlegern. Am 1. Oktober 1903 gründete Georg Müller seinen gleichnamigen Verlag in der Königinstrasse 59 in München. Zuvor hatte er die Rechte des Georg Heinrich Meyer Verlags erworben und somit Autoren wie Rudolf Huch, Wilhelm Weingand, Wilhelm Fischer-Graz und Adolf Pichler zu sich geholt. Noch im gleichen Jahr gründete er die zunächst belletristische Zeitschrift Süddeutsche Monatshefte, die jedoch bereits im Juni 1905 in den Verlag Ad. Bonz & Comp. in Stuttgart überging. Seine langjährige Freundschaft mit Reinhard Piper führte 1904 schließlich zu dem gemeinschaftlichen Reinhard Piper & Co. Verlag, der allerdings zwei Jahre später wieder aufgelöst werden musste, da Müllers Verlag eine zu starke Eigendynamik entwickelte. Die Programmschwerpunkte bildeten Kunstpublikationen, schöne Literatur deutscher und internationaler Autoren sowie Klassiker und Gesamtausgaben. Müller eröffnete viele Reihen wie die Gastrosophische Bücherei, Lebenskunst und Denkwürdigkeiten aus Alt-Österreich. Gesamtausgaben erschienen von August Strindberg, Frank Wedekind, Friedrich Hölderlin, Shakespeare, Edgar Allan Poe, Stendhal oder Heinrich Heine.
[SW: Italienische Literatur | Novellen, Renaissance | Illustrierte Bücher | Schmuckausgaben]
Renner, Paul: monumente - auf reisen / monumentteja - matkalla. domkrypta & galerie augusta. helsinki 1997. Texte von Paul Renner, Gerhard Jaschke. Torino. Renzo Parini. Fotomec Torino. 1997.
Eins von 200 nummerierten Exemplaren der gebundenen Ausgabe (geamt 600 Exemplare) von Paul Renner im Kollophon handschriftlich signiert und nummerierte. Hier ebenfalls noch einmal auf dem Titel großflächig signiert. Wiedergegeben sind 36 Arbeiten und ein Text zur Ausstellung in Helsinki.
Auflage: 600 Exemplare. 4°. 86 unpaginierte S. OPappband. Tadelloses Exemplar.
[SW: 20. Jahrhundert / 20th Century; Deutschland / Germany; Kunst / Fine Arts, Künstlerbücher]
Kunstgeschichte, Kunstgewerbe- und Handwerk. - Buchwesen. Hildebrandt, Günther & Renner, Paul. Die Bücherstube. Blätter für Freunde des Buches und der Zeichnenden Künste. München. Buchenau & Reichert.(1924).
Aus dem Inhalt: Blanck, Karl: Meister der Einbandkunst auf der Leipziger Messe.; Dannhorn, Hans: Allerlei über Handeinbände.; Ehmcke, F.H.: Gelegenheitsgraphik.; Faber du Faur, Curt von: Sechs unbekannte Zeichnungen Goethes.; Freytag, Gustav: Über den Deutschen Krieg von 1866.; Kubin, Alfred: Hans von Weber, Federzeichnungen.; Renner, Paul: Der Buchtitel auf dem Einband, etc. - Mit zahlr. Abb. - Papierbedingt etw.gebräunt, fast fleckenfreies, sauberes Exemplar. Adapted from the contents: Blank, Charles: Master in the art of binding of the Leipzig trade fair; All about hand binding; Ehmcke, F. H. "Gelegenheitsgraphik"; Faber du Faur, Curtz from: Six unknown drawings of Goethe: Friday, Gustav: About the German war of 1866.; Kubin, Alfred: Hans born as a von Weber, pen drawing.; Renner, Paul: The book title on the cover, and so on.- With several images.- Paper wise a bit bronzy, nearly stainless, clean exemplar.
3. Jahrgang 1924. 24 x 17,5 cm. 457 S. Mod. Pp.d.Zt. Etw.bestoß.u.angest.
[SW: Buchwesen; Zeitschriften, Bibliophilie]




