Scheerbart Lesabendio

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SCHEERBART Paul: Lesabendio - Ein Asteroidenroman, Frankfurt am Main Suhrkamp-Verlag 1986 ; weicher Einband / soft cover ISBN: 3518378007
3518378007 Sehr gut

Phantastische Bibliothek Band 183 Paul SCHEERBART Lesabendio TB - Suhrkamp-Verlag, Frankfurt am Main Nr. 1300 - ISBN 3518378007 - 166 Seiten - 1. Auflage 1986 Ein Asteroiden-Roman Es soll ein sehr hoher Turm gebaut werden, aber dabei stösst man auf Hindernisse . Zustand: Etwas gebräunt, sonst sauber und in gutem bis sehr gutem Zustand! Taschenbuch 11 x 17,5 cm

[SW: Fantasy Suhrkamp Phantastische Bibliothek]

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Kubin. - Scheerbart, Paul: Lesabendio. Ein Asteroiden-Roman. Mit vierzehn Zeichnungen von Alfred Kubin. München und Leipzig, Georg Müller 1913.
Erste Ausgabe. Für Scheerbart: WG 25. Rausch 177. Für Kubin: Horodisch 113. Tafeln vereinzelt leichte Braunflecken, im Fußsteg der hinteren Seiten kleine Knitterspur. Frisches Exemplar.

[2]282(2) S. Mit 14 Tafeln von Alfred Kubin. Schlichtes Halbleinen späterer Zeit mit Rückenschild [Kopfschnitt leicht staub/stockfleckig].

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Scheerbart, Paul: MEINE TINTE IST MEINE TINTE. Prosa aus Zeitschriften. Hrsg., komment.u Nachw.v. Horst Hussel. Berlin, Eulenspiegel 1986. ERSTAUSGABE.
Die Ausgabe bringt eine Auswahl der Beiträge, die zu Lebzeiten Paul Scheerbarts in den verschiedensten Zeitschriften, Sammlungen, Almanachen u.a.Periodika erschienen (Die neue Rundschau / Neuland / Die Gesellschaft / Wiener Rundschau / Jugend / Die Insel / Die Gegenwart / Der Sturm / Die Zeit / Freistatt / Die Lese / Die Aktion u.a.). Seine Zeitschriftenbeiträge nahmen auf die von den Blättern jeweils vertretene Tendenz keine Rücksicht, mitunter wurden sie als Kuriosa gedruckt.; [Paul Carl Wilhelm Scheerbart, * 1863 in Danzig; + 1915 in Berlin, (Pseudonyme: Kuno Küfer und Bruno Küfer) ,deutscher Schriftsteller phantastischer Literatur und Zeichner. Paul Scheerbart begann 1885 das Studium der Philosophie und der Kunstgeschichte. Ab 1887 lebte er als Dichter in Berlin und versuchte, das Perpetuum mobile zu erfinden. 1892 gründete er den "Verlag deutscher Phantasten". Zeitlebens war er in finanziellen Schwierigkeiten. Nach verschiedenen Veröffentlichungen verschaffte ihm sein Roman Die große Revolution, der 1902 im Insel Verlag erschien, Anerkennung in literarischen Kreisen, allerdings ohne nennenswerte Verkaufszahlen zu erreichen. Der junge Ernst Rowohlt verlegte 1909 Scheerbarts skurrile Gedichtsammlung Katerpoesie als eines der ersten Bücher des Rowohlt Verlags. Der Schlussvers des Gedichts Sei sanft und höhnisch lautet: "Charakter ist nur Eigensinn. Es lebe die Zigeunerin!" Diesen Vers pflegte Rowohlt oft zu zitieren.Scheerbarts phantasievolle Aufsätze über Glasarchitektur beeinflussten die damaligen jungen Architekten wie Bruno Taut, aber auch Walter Benjamins Passagenwerk. Walter Benjamin verfasste einen bewundernden Essay über das Buch Lesabendio, das wie einige seiner Werke auf fernen Planeten spielt. Zu dem Berliner Freundes- und Trinkerkreis gehörte auch Erich Mühsam, der Scheerbart in seinen Unpolitischen Erinnerungen ein Kapitel widmete. Scheerbart war zudem eng mit Richard Dehmel befreundet. Seine Ideen zum Theater beeinflussten Alfred Jarry.Scheerbart verstarb am 15. Oktober 1915 infolge eines Gehirnschlags. Von Walter Mehring stammt die unbewiesene Behauptung, Scheerbart sei an Entkräftung gestorben, da er als überzeugter Pazifist aus Protest gegen den Ersten Weltkrieg jede Nahrungsaufnahme verweigert hätte. Einbd.u.SU.-gest.v.Horst Hussel.; Widm.a.Vors., SU.m.minimaler Randläs., SEHR GUTER ZUSTAND

Illustr.Pappbd.m.OSU., 8°, 269 S., M.zahlr.Illustr.u.Vign.v. Paul Scheerbart u.e.Frontispiz (m.faks.Unterschr.)

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Scheerbart, Paul: Na Prost ! Phantastischer Königsroman. Berlin und Leipzig, Schuster und Loeffler, 1898.
Paul Carl Wilhelm Scheerbart, (* 8. Januar 1863 in Danzig; 15. Oktober 1915 in Berlin), auch unter seinen Pseudonymen Kuno Küfer und Bruno Küfer bekannt, deutscher Schriftsteller phantastischer Literatur und Zeichner. Scheerbarts phantasievolle Aufsätze über Glasarchitektur beeinflussten die damaligen jungen Architekten wie Bruno Taut, aber auch Walter Benjamins Passagenwerk. Walter Benjamin verfasste einen bewundernden Essay über das Buch Lesabendio, das wie einige seiner Werke auf fernen Planeten spielt. Zu dem Berliner Freundes- und Trinkerkreis gehörte auch Erich Mühsam, der Scheerbart in seinen Unpolitische Erinnerungen ein Kapitel widmete. Scheerbart war zudem eng mit Richard Dehmel befreundet. Seine Ideen zum Theater beeinflussten Alfred Jarry. (Wikipedia) Innen einzelne Seiten etwas fleckig, im Ganzen jedoch ein gut erhaltenes Exemplar des überaus seltenen Titels. CH-PostFinance Konto vorhanden.

E.A. ( W/G II, 6). Frontispiz (Portrait des Verfassers), 142 SS. 8°, Halbleinwand der Zeit, hübsch marmorierte, lithographische Einbanddeckel, wohl nach Entwurf Scheerbarts.

[SW: Literatur, Surrealismus, Phantastik]

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