Scheffel Ekkehard

English Version

Es wurden insgesamt 1472 Einträge zu 'Scheffel Ekkehard' gefunden (Stand: 18.04.2012).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Scheffel Ekkehard' an.

Scheffel, Joseph Victor von: Ekkehard. Eine Geschichte aus dem zehnten Jahrhundert. Mit fünf Kunstbeilagen nach Gemälden von E. Grützner, J. C. Herterich, A. Liezen-Mayer u.a. Hesse & Becker Verlag Keine Auflagenangabe Ohne Jahresangabe (um 1900) Leipzig
464S. Klein 8°

Halbpergament Fadengehefteter, goldgeprägter Halbpergamenteinband mit marmoriertem Japandeckelpapier, Farbkopfschnitt, Lesebändchen und einem Frontispiz Ekkehards (nach einem Gemälde von Bruckmann). Der Kopfschnitt nachgedunkelt, ansonsten rundum guter bis sehr guter Zustand dieser schönen und hochwertigen Ausgabe des Wilhelminischen Bestsellers. Gesetzt in Fraktur. Ekkehard II., ( 23. April 990) auch Ekkehardus Palatinus, kam um die Mitte des 10. Jahrhunderts als Knabe ins Kloster St. Gallen und wurde als Sequenzendichter bekannt. Er war Neffe von Ekkehard I. (Ekkehardus Decanus). Um 973 wurde er von Hadwig, Witwe von Herzog Burchard III. von Schwaben, auf den Hohentwiel berufen, um sie in Latein zu unterrichten. Hadwig ebnete Ekkehard später den Weg an den kaiserlichen Hof als Kaplan ihres Onkels Ottos I. Zuletzt war er Dompropst in Mainz. Er starb am 23. April 990. Ekkehards ungewöhnliche Laufbahn und nicht zuletzt seine privilegierte Beziehung zu der Herzogin von Schwaben stießen bei den Mitbrüdern in St. Gallen auf reges Interesse. Zwei Generationen nach Ekkehards Tod nahm Ekkehard IV. sie in seine Klostergeschichten von St. Gallen (Casus sancti Galli) auf. Ekkehards Leben wird im historischen Roman Ekkehard aus dem Jahr 1855 von Joseph Victor von Scheffel beschrieben, der zu einem Kultbuch des wilhelminischen Zeitalters wurde. Nach dem Roman schrieb Johann Joseph Abert eine gleichnamige Oper, die am 11. Oktober 1878 in der Hofoper in Berlin uraufgeführt wurde. Im Zuge des Mittelalter-Booms in den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde der Stoff in der sechsteiligen Fernsehserie "Ekkehard" von 1989-1990 verfilmt (im Original von Joseph Victor von Scheffel; Coautor: Diethard Klante; Regie: Diethard Klante; Produktion: 1989 Andre Libik, RB) Joseph Victor von Scheffel (* 16. Februar 1826 in Karlsruhe; 9. April 1886 ebenda), geadelt 1876, war ein im 19. Jahrhundert viel gelesener deutscher Schriftsteller und Dichter, Autor von Erzählungen und Versepen sowie mehrerer bekannter Liedtexte. Er war indirekter Begründer des Begriffes Biedermeier. Scheffel wuchs in Karlsruhe auf als Sohn eines Majors und Oberbaurats, auf dessen Wunsch er von 1843 bis 1847 an der Universität Heidelberg die Rechtswissenschaften studierte, später in München und Berlin. Zusätzlich belegte er germanische Philologie und Literatur. In Heidelberg war er zunächst Mitglied der Burschenschaft Allemannia (1844/1845), dann der Burschenschaft Teutonia (1845) und schließlich der Burschenschaft Frankonia II (1846/1847), der er bis zu seinem Tod angehörte. In Berlin war er bei der Alten Berliner Burschenschaft aktiv und wurde 1872 Ehrenmitglied der Leipziger Universitätssängerschaft zu St. Pauli (heute in Mainz). Er wurde zum Doktor der Rechte promoviert und begleitete im Sommer 1848 den Reichskommissar Carl Theodor Welcker als Sekretär auf seiner Reise nach Skandinavien. In der Folge arbeitete er an mehreren großherzoglichen Ämtern, 1850 bis 1851 als Rechtspraktikant in Säckingen, 1852 im Sekretariat des Hofgerichts zu Bruchsal, wurde nach einer Reise durch Italien zwar noch zum Referendar ernannt, gab die juristische Laufbahn dann aber auf, um Dozent an einer Universität zu werden, und ging dafür nach Heidelberg. Die finanziellen Verhältnisse seiner Familie erlaubten es Scheffel, seinen künstlerischen Neigungen nachzugehen. Um sein Talent als Landschaftsmaler auszuprobieren, reiste er im Mai 1852 nach Rom, wo er aber seine Begabung zum Dichter erkannte. Er trat bald darauf mit seinem Erstlingswerk Der Trompeter von Säckingen, ein Sang vom Oberrhein (Stuttgart 1854) hervor, welchem schon kurze Zeit später der historische Roman Ekkehard (Frankfurt 1857) folgte, der auf der Lebensgeschichte des St. Gallener Mönchs Ekkehard II beruht. Sowohl die kleine epische Dichtung als auch der Roman, eine Geschichte aus dem 10. Jahrhundert, zeigen Scheffel als frischen und humorvollen Dichter, der aufgrund seiner inneren Anschauung und genauer historischer Studien verschiedene Zeiten und Zustände lebendig schildern kann. Nachdem der Dichter eine Zeit lang in München, dann 1858 bis 1859 als Hofbibliothekar des Fürsten Egon von Fürstenberg in Donaueschingen gelebt hatte, ließ er sich dauernd in seiner Vaterstadt Karlsruhe nieder. Dort wurde Scheffel aus Anlass seines 50. Geburtstages durch den Großherzog von Baden in den badischen persönlichen Adelstand erhoben. Zu diesem Zeitpunkt war Scheffel bereits großherzoglich sächsischer Hofrat und Gutsbesitzer auf Seehalde und Mettnau bei Radolfzell. Unter den späteren Produktionen Scheffels fanden die humoristischen Lieder und Balladen, die in Gaudeamus (Stuttgart 1867) gesammelt erschienen, wegen ihrer geistreichen Frische, ihres kecken studentischen Tons willen außerordentlichen Beifall. In Frau Aventiure. Lieder aus Heinrich von Ofterdingens Zeit (Stuttgart 1863) sowie der Erzählung Juniperus. Geschichte eines Kreuzfahrers (Stuttgart 1868) zeigen sich zu sehr Spuren von Scheffels Gelehrsamkeit, was ihnen die Lebendigkeit nimmt. Die Novelle Juniperus. Geschichte eines Kreuzfahrers entstand in seiner Donaueschinger Zeit und die nach ihr benannte Juniperusquelle in Allmendshofen, einem Ortsteil von Donaueschingen, erinnert daran. Beide Dichtungen waren gleichsam Splitter eines geplanten großen historischen Romans, der die Entstehung des Nibelungenlieds und den Sängerkrieg auf der Wartburg schildern sollte, aber unausgeführt blieb. Scheffels letzte Produktionen sind die Bergpsalmen (Stuttgart 1870), das lyrische Festspiel Der Brautwillkomm auf Wartburg (Weimar 1873), Waldeinsamkeit, Dichtung zu zwölf landschaftlichen Stimmungsbildern von Julius Marak (Stuttgart 1880), Der Heini von Steier, Dichtung (München 1883), und Hugideo. Eine alte Geschichte (Stuttgart 1884). Nachdem Scheffel die letzten Jahre seines Lebens zurückgezogen und durch eine fortschreitende Gehirnerkrankung behindert in seiner Villa bei Radolfzell am unteren Bodensee zugebracht hatte, starb er am 9. April 1886 in Karlsruhe. Nach seinem Tod erschienen noch: Fünf Dichtungen (Stuttgart 1887), Reisebilder (herausgegeben von Johannes Proelß, Stuttgart 1887) und Gedichte (Stuttgart 1888). Der Klassische Philologe und Schriftsteller Joseph Stöckle (1844-1893) gründete 1891 in Schwetzingen den Scheffelbund in Deutschland, dessen Vorsitzender er bis zu seinem Tod war. Der Scheffelbund besteht bis heute als größte literarische Vereinigung Deutschlands in Karlsruhe. Eine Anzahl von Scheffels Werken wurde von Anton von Werner illustriert. In seinen Balladen konfrontierte er Helden der Vergangenheit mit banalen Alltagsproblemen. Einen Sonderfall an Bekanntheit stellt Scheffels Gedicht über die Burgruine Aggstein in der niederösterreichischen Wachau dar. Mit dem illustrierten Schluss: auf des höchsten Giebels Zack, prangt der Name KISELAK setzte von Scheffel einer originellen Wiener Persönlichkeit ein literarisches Denkmal. Scheffel war ein im wilhelminischen Deutschland viel gelesener Autor. Er vereinigte in seinen Werken die beiden Grundströmungen des damaligen Zeitgeistes, bürgerliche Bildungsbeflissenheit und nationale Begeisterung. Seine historischen Epen und Erzählungen haben wahrscheinlich nicht unwesentlich zu dem seit der Bismarckzeit aufkommenden Selbstbild der Deutschen als einer altfränkisch biederen, ungekünstelt zuverlässigen und ernsthaft strebsamen Nation beigetragen. Die große Resonanz, die Scheffel bei der zeitgenössischen Leserschaft der "besseren Stände" fand, mag darauf zurückzuführen sein, dass seine Darstellung deutschen Wesens und deutscher Treue beständig auf klassische Bildungsgüter zurückgreift, die teils umständlich ausgebreitet, meist aber nur in Anspielungen erwähnt werden. Die zeitgenössische, im humanistischen Gymnasium gebildete Leserschaft hatte dadurch ein doppeltes Vergnügen. Einerseits konnte es seine Bildungsanstrengungen durch eine anspruchsvolle Unterhaltungsliteratur belohnt sehen. Anderseits bot das Scheffel'sche Werk eine willkommene Entschädigung für di...

[SW: Deutsche Literatur | Historischer Roman | Klassiker | Hochwertige Ausgaben]

Details

Schreker, Franz: Ekkehard Sinfonische Ouvertüre für großes Orchester op.12 (1902/03)

Franz Schreker (geb. Monaco, 23. März 1878 - gest. Berlin, 21. März 1934) Ekkehard Sinfonische Ouvertüre für großes Orchester op.12 (1902/03) Vorwort Im Jahre 1902 machte sich der 24jährige Franz Schreker, der kurz davor sein achtjähriges Studium am Wiener Konservatorium abgeschlossen hatte, auf den Weg, sich in der Welt der Wiener musikalischen Moderne zu etablieren. Sein Opernerstling Flammen (1902) wurde im Bösendorfer-Saal mit Klavierbegleitung des Komponisten wenig erfolgreich uraufgeführt; auch hatte er mit den Kompositionsarbeiten an seiner symbolistischen Oper Der ferne Klang (1901-10) bereits begonnen, die später zu seinem berühmtesten Werk überhaupt werden sollte. Abgesehen von seiner kompositorischen "Diplomarbeit" - einer angesehenen Vertonung des 116. Psalms für Frauenchor und Orchester - hatte er jedoch in seinem schmalen Werkverzeichnis noch kein großangelegtes Orchesterwerk vorzuweisen, und schon gar keine Komposition, die ihn aus den zahlreichen Wiener Brahmsepigonen seiner Zeit hätte hervorheben können. Gerade dieses Manko versuchte er nun zu beheben. Zu diesem Zweck entschied sich Schreker zugunsten einer Tondichtung nach dem einst äußerst beliebten Roman Ekkehard (1857) von Viktor von Scheffel (1826-1886), dem Verfasser des weltberühmten Versepos Dem Trompeter von Säckingen, zu dem Gustav Mahler 1883 auch eine nun verlorengegangene Begleitmusik komponierte. Beim Roman Ekkehard, der zu einem Kult-Klassiker des Wilhelminischen Zeitalters wurde, handelt es sich um eine freie Nacherzählung des Lebens von Ekkehard II. (ca. 940-990), einem Mönch am Schweizer Benediktinerkloster St. Gallen, dessen farbenfroher Lebenslauf zwei Generationen später in der offiziellen Geschichte des Klosters Casus sancti Galli mit einigen Freiheiten festgehalten wurde. Bekannt war Ekkehard II. nicht nur als Gelehrter (drei seiner einst berühmten lateinischen Sequenzen sind erhalten geblieben), sondern auch als Tatmensch, der es zum Privatlehrer der verwitweten Herzogin Hadwig von Schwaben, zum Kaplan des Kaisers Otto des Großen und schließlich zum Domprobst in Mainz brachte. Der Roman Ekkehard zeichnet diesen Lebenslauf mit zahlreichen amüsanten, amourösen und militärischen Schnörkeln nach, wobei von Scheffel eine stürmische Liebesaffäre mit der Herzogin, etliche ruhmreiche Heldentaten in den Hunnenkriegen Ottos, eine Zarathustra-ähnliche Abkehr von der Welt sowie ein verklärtes Alter am Busen der Kirche dazudichtete. So groß war die Beliebtheit von Ekkehard, dass 1901 der Roman bereits seine 179. Auflage erlebte und 1990 sogar in eine sechsteilige Fernsehserie verwandelt wurde. Die sinfonische Ouvertüre Schrekers lehnt sich locker am Aufbau und Grundtenor des Scheffelschen Romans an, wobei die Bandbreite von den archaisch wirkenden Quintparallelen des Eingangsmottos, dem diatonisch-kirchlichen Ambiente des ersten Abschnitts, den beiden aufgewühlten, mit Chromatik durchsetzten Durchführungsteilen (wohl zur Darstellung der stürmischen Liebesaffäre mit Hadwig), den feierlich daherschreitenden Marschrhythmen und einem stark ausgesetzten, archaisierend modalen Orgelsolo bis zur Parsifal anmutenden Erhabenheit des Codas reicht. Die dicht verwobene Satzweise und die Vielzahl an dramatischen Farbwechseln und Gefühlsausbrüchen verraten den späteren Schreker, der zu den angesehensten deutschsprachigen Opernkomponisten seiner Zeit werden sollte. Die sinfonische Ouvertüre Ekkehard erlebte am 1. März 1903 mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Josef Hellmesberger ihre Uraufführung und wurde im gleichen Jahr vom Wiener Verlag Josef Eberle als Partitur sowie als vom Komponisten selbst besorgte vierhändige Bearbeitung veröffentlicht. Später wurde die Partitur ins Verlagsprogramm der Universal-Edition aufgenommen, von der sie noch heute erhältlich ist, und in den Vereinigten Staaten bei Kalmus nachgedruckt. Eine beeindruckende Tonaufzeichnung mit den BBC-Philharmonikern under der Leitung von Vassily Sinaisky erschien 1991 auf dem Chandos-Label. Bradford Robinson, 2010 Aufführungsmaterial ist von der Universal Edition, Wien zu beziehen. top of page Franz Schreker (b. Monaco, 23 March 1878 - d. Berlin, 21 March 1934) Ekkehard Symphonic overture for large orchestra, op.12 (1902-03) Preface In 1902 Franz Schreker, then twenty-four years old and fresh from his eight years of study at Vienna Conservatory, set about establishing himself in the world of Viennese modernism. His opera Flammen (1902) had been performed with minimal success in Bösendorfer Hall, with Schreker himself playing the orchestral part at the piano, and he had just begun work on what was to become, in retrospect, his most famous composition, the symbolist opera Der ferne Klang (1901-10). But apart from his "term project," a well-received setting of Psalm 116 for women's chorus and orchestra, his slender catalogue still lacked a large orchestral piece and a composition that would set him apart from Vienna's many Brahms epigones. This is what he now set about to produce. To this end he chose to write a tone poem on the once fabulously popular romantic novel Ekkehard (1857) by Viktor von Scheffel (1826-1886), the author of the world-famous ballad Der Trompeter von Säckingen, for which Mahler had supplied a now lost score in 1883. The novel, a cult classic of the Wilhelmine Era, is loosely based on the life of Ekkehard II (d. 990), a tenth-century monk at St. Gall Monastery in Switzerland whose colorful career was embroidered and set down two generations later in the abbey's official history, Casus Sancti Galli. Ekkehard II was famed not only as a savant (three of his many celebrated Latin sequences have survived), but also as a man of the world who eventually became the personal tutor of the widowed Duchess Hadwig of Swabia, the chaplain of Emperor Otto the Great, and finally cathedral provost in Mainz. Von Scheffel's novel retraces his life with many amusing, amorous, and martial touches, inventing a love affair with Duchess Hadwig, military exploits in Otto's wars against the Huns, a Zarathustra-like withdrawal from the world, and finally a serene old age in the bosom of the church. Such was its fame that by 1901 Ekkehard had reached its 179th edition, and in 1990 it was turned into a six-part television series. Schreker's overture loosely follows the plan of von Scheffel's novel, from the archaic parallel fifths of its opening motto theme, the triadic ecclesiastical ambience of its first section, two chromatic agitato development sections (probably for the tumultuous love affair with Hadwig), a section of stately march rhythms, a conspicuous organ solo with archaizing modal harmonies, and a concluding section of sub-Parsifalian sublimity. The writing is dense, richly textured, and abounding in the sort of dramatic colors and contrasts that would later place Schrecker among the foremost German opera composers of his age. The work was premiered in Vienna on 1 March 1903, with Josef Hellmesberger conducting the Vienna Philharmonic, and published that same year, in full score and the composer's own arrangement for piano four-hands, by Josef Eberle in Vienna. Later the score entered the catalogue of Universal Edition, where it is still available today, and was reprinted by Kalmus in the United States. A notable recording was released by Chandos in 1991, with Vassily Sinaisky conducting the BBC Philharmonic Orchestra. Bradford Robinson, 2010

Details

Scheffel ,Joseph Viktor v. Ekkehard (Eine Geschichte aus dem 10. Jh. ) Leipzig Otto Janke 1937 ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover
Sehr gut

Otto Janke , Leipzig , 1937 , Der Quell - Eine Sammlung guter Romane aus alter und neuer Zeit , Bd.19 ,Ekkehard -eine Geschichte aus dem 10. Jh. ,437 S. ,Fadenbindung ,farb. Kopfschn.,OLwbd. m. dekor. Rücken ,Vors./Nachs. farb. illustr., farb. illustr. O.schUmschl. m. kl. Einr. oben ,Gr.18,5 x 12,5 ,g. Exempl. , z. Inhalt : Hoc oben in der kräftigen Luft des Säntis schrieb Scheffel diesen wundervollen Rman aus dem 10. J. ,das von urfrischer Laune und gemütsvoller Tiefe erfüllte Minnelied von der Liebe des jungen Mönchs Ekkehard zu Frau Hadwig ,der schönen Herzogin von Schwaben . 25 Kap : Hadwig,Herzögin v. Schwaben ; Ekkehard Auszug ; Virgilius auf dem Hohentwiel ; Die Waldfrau ; Die Hunnenschlacht ; Gunzo wider Ekkehard ; Burkhard- der Klosterschüler ; Verstoßung u. Flucht ; Auf der Ebenalp , ua. Zufriedenstellender Umschlag Dekoriertes Leinen 18,5 x 12,5 Gutes Leseexemplar

[SW: Historische Erzählungen ,Romane ,Scheffel Josehp Viktor v. , Ekkehard , Mönch , Liebe ,Hadwig-Herzögin von Schwaben ,]

Details

von Scheffel, Ekkehard, Geschichte, Erzählung, Fiktion, Literatur, deutsche Schriftsteller, Wilhelminismus - Scheffel von, Joseph Victor: Ekkehard. Eine Geschichte aus dem zehnten Jahrhundert. Insel, ohne Jahreszahl.
Zustand: Einband mit Goldprägung. Einband ist leicht fleckig und verschmutzt. Ecken und Kanten sind etwas berieben und bestoßen. Dunkelroter Kopfschnitt. Buchblock ist gering fleckig. Die Seiten sind etwas gebräunt, manchmal fleckig aber gut erhalten. Frakturschrift. 102400 -

556 Seiten Leinen

[SW: von Scheffel, Ekkehard, Geschichte, Erzählung, Fiktion, Literatur, deutsche Schriftsteller, Wilhelminismus]

Details