Schiller Friedrich Wilhelm Tell
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Oper; Schauspiel; Sage; Geschichte; Klassische Literatur; Schiller, Friedrich; Wilhelm Tell; schweizerischen Freiheit; Gedicht; Verse; Ende des 13. Jahrhundert; Französische Revolution Schiller, Friedrich: Wilhelm Tell - Schauspiel / Friedrich Schiller, Berlin ; Leipzig : Volk u. Wissen 1947
8 Seiten zeitbedingt gebräunt, Seitenecken sind geknickt, Einband stark fleckig, am Rücken kaputt, an den Kanten und Ecken abgegriffen, teils kaputt - Friedrich Schiller (1759-1805) schrieb 1803, während seiner Arbeit am Wilhelm Tell , er denke damit den Leuten den Kopf wieder warm zu machen. Sie seien auf solche Volksgegenstände ganz verteufelt erpicht, und jetzt besonders wäre von der schweizerischen Freiheit desto mehr die Rede, weil sie aus der Welt verschwunden sei. Sein Schweizer Stück ist ein herrliches Werk, schlicht, edel und groß, effektvoll und bewegend , bemerkt Thomas Mann. Die Menschen des Stücks, eingeschlossen in ihre kleine, großartige Welt, diese Walter Fürst, Stauffacher, Melchtal und die Männer des Rütlischwurs, stehen wohl in einem idealischen Licht; aber unzweifelhaft, unverkennbar - und nur zu verwundern, wie so ein Dichter das ohne Anschauung trifft-, es sind Schweizer. Dieses Landsleute sind unpathetisch, gesetzt ... durchaus keine gelernten Revolutionäre ... Aber freilich, obgleich sie von Trubunen und Jakobinern nicht einen Zug haben und obgleich der zeitliche Schauplatz des Gedichts das Ende des 13. Jahrhunderts ist, weht dennoch die Luft der Französischen Revolution darin.
Oper; Schauspiel; Sage; Geschichte; Klassische Literatur; Schiller, Friedrich; Wilhelm Tell; schweizerischen Freiheit; Gedicht; Verse; Ende des 13. Jahrhundert; Französische Revolution Schiller, Friedrich: Wilhelm Tell - Schauspiel / Friedrich Schiller, Berlin : Volk u. Wissen 1953
7., durchges. Aufl. 8 gebräunt u abgegriffen - Friedrich Schiller (1759-1805) schrieb 1803, während seiner Arbeit am Wilhelm Tell , er denke damit den Leuten den Kopf wieder warm zu machen. Sie seien auf solche Volksgegenstände ganz verteufelt erpicht, und jetzt besonders wäre von der schweizerischen Freiheit desto mehr die Rede, weil sie aus der Welt verschwunden sei. Sein Schweizer Stück ist ein herrliches Werk, schlicht, edel und groß, effektvoll und bewegend , bemerkt Thomas Mann. Die Menschen des Stücks, eingeschlossen in ihre kleine, großartige Welt, diese Walter Fürst, Stauffacher, Melchtal und die Männer des Rütlischwurs, stehen wohl in einem idealischen Licht; aber unzweifelhaft, unverkennbar - und nur zu verwundern, wie so ein Dichter das ohne Anschauung trifft-, es sind Schweizer. Dieses Landsleute sind unpathetisch, gesetzt ... durchaus keine gelernten Revolutionäre ... Aber freilich, obgleich sie von Trubunen und Jakobinern nicht einen Zug haben und obgleich der zeitliche Schauplatz des Gedichts das Ende des 13. Jahrhunderts ist, weht dennoch die Luft der Französischen Revolution darin.
Oper; Schauspiel; Sage; Geschichte; Klassische Literatur; Schiller, Friedrich; Wilhelm Tell; schweizerischen Freiheit; Gedicht; Verse; Ende des 13. Jahrhundert; Französische Revolution Schiller, Friedrich: Wilhelm Tell - Schauspiel / Friedrich Schiller, Stuttgart : Reclam (o. J.)
114 S. kl. 8 Seiten leicht gebräunt u. fleckig, Einband fleckig, Ecken bestoßen, Buchrücken unten eingerissen, 2 x Namensstempel - Friedrich Schiller (1759-1805) schrieb 1803, während seiner Arbeit am Wilhelm Tell , er denke damit den Leuten den Kopf wieder warm zu machen. Sie seien auf solche Volksgegenstände ganz verteufelt erpicht, und jetzt besonders wäre von der schweizerischen Freiheit desto mehr die Rede, weil sie aus der Welt verschwunden sei. Sein Schweizer Stück ist ein herrliches Werk, schlicht, edel und groß, effektvoll und bewegend , bemerkt Thomas Mann. Die Menschen des Stücks, eingeschlossen in ihre kleine, großartige Welt, diese Walter Fürst, Stauffacher, Melchtal und die Männer des Rütlischwurs, stehen wohl in einem idealischen Licht; aber unzweifelhaft, unverkennbar - und nur zu verwundern, wie so ein Dichter das ohne Anschauung trifft-, es sind Schweizer. Dieses Landsleute sind unpathetisch, gesetzt ... durchaus keine gelernten Revolutionäre ... Aber freilich, obgleich sie von Trubunen und Jakobinern nicht einen Zug haben und obgleich der zeitliche Schauplatz des Gedichts das Ende des 13. Jahrhunderts ist, weht dennoch die Luft der Französischen Revolution darin.
Oper; Schauspiel; Sage; Geschichte; Klassische Literatur; Schiller, Friedrich; Wilhelm Tell; schweizerischen Freiheit; Gedicht; Verse; Ende des 13. Jahrhundert; Französische Revolution Schiller, Friedrich von: Wilhelm Tell / Friedrich Schiller. Hrsg. von Ernst Hartmann, Leipzig : Klinkhardt 1922
8 [Schulbuch] Seiten und -aussenkanten gebräunt und stark fleckig, Einband fleckig, an den Ecken bestoßen, an den Rückenkanten leicht kaputt - Friedrich Schiller (1759-1805) schrieb 1803, während seiner Arbeit am Wilhelm Tell , er denke damit den Leuten den Kopf wieder warm zu machen. Sie seien auf solche Volksgegenstände ganz verteufelt erpicht, und jetzt besonders wäre von der schweizerischen Freiheit desto mehr die Rede, weil sie aus der Welt verschwunden sei. Sein Schweizer Stück ist ein herrliches Werk, schlicht, edel und groß, effektvoll und bewegend , bemerkt Thomas Mann. Die Menschen des Stücks, eingeschlossen in ihre kleine, großartige Welt, diese Walter Fürst, Stauffacher, Melchtal und die Männer des Rütlischwurs, stehen wohl in einem idealischen Licht; aber unzweifelhaft, unverkennbar - und nur zu verwundern, wie so ein Dichter das ohne Anschauung trifft-, es sind Schweizer. Dieses Landsleute sind unpathetisch, gesetzt ... durchaus keine gelernten Revolutionäre ... Aber freilich, obgleich sie von Trubunen und Jakobinern nicht einen Zug haben und obgleich der zeitliche Schauplatz des Gedichts das Ende des 13. Jahrhunderts ist, weht dennoch die Luft der Französischen Revolution darin.




