Sie Werden Auferstehen

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Es wurden insgesamt 57 Einträge zu 'Sie Werden Auferstehen' gefunden (Stand: 24.05.2012).

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Breitenbach, Verena: Schwangerschaft, Audio-CD Autogenes Training mit liebevollen Dialogen zwischen der Mutter und ihrem Baby. 67 Min. NEPTUN MEDIA; AVITA, April 2008 ISBN: 3893212663
Nicht der Persönlichkeitsmensch muss befreit werden, sondern der Mikrokosmos, den der Mensch bewohnt! Und das kann allein durch die Entstehung einer total neuen Persönlichkeit geschehen. Das ist auch die wahre Bedeutung des Wortes: Er (der Christus) muss wachsen, und ich muss weniger werden. Zitat aus Kapitel XVIII: ... Haben Sie schon von dem heiligen Gesetz gehört, das auf allen Gebieten funktioniert: Wo das Licht einmal erschienen ist, dahin kehrt es wieder zurückEs war ehemals ein göttlicher Mikrokosmos, jedoch eine große Unheiligkeit ist an seine Stelle getreten, eine Unheiligkeit, die während vieler Äonen zu dem organisiert wurde, was Sie und Ihr höheres Selbst heute sind. Dieses System der Unheiligkeit konnte sich aber einigen Merkmalen aus der Vergangenheit nicht entziehen. Im aurischen Wesen ist eine latente göttliche Sonne, und im Herzen des irdischen Wesens ist ein atomares göttliches Prinzip als eine latente Verborgenheit der Prä-Vergangenheit.Wenn das ganze System sich nun demütigen will, sich in seiner Totalität liquidieren will, indem es allen Wahn durchbricht, zerreißt und wegnimmt, wird das Licht, das ursprüngliche Licht, wieder an seinem alten Platz erscheinen. Ein neuer Himmel und eine neue Erde werden entstehen. Die latente Sonne im aurischen Wesen wird entflammt werden und ihr Spiegel, ihr Mond, das Geistfunkenatom, zieht wieder seine Bahn. Auf dieser Basis wird der neue Mensch auferstehen.

NEU 2008. 127 mm x 140 mm x 6 mm

[SW: Schwangerschaft; Audio-CDs]

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Tschernigow, Malinka A. N. Ukrainische Dämonologie Überlieferte Ursprünge und kultisches Brauchtum der Hexen und Hexer. Über das Leben der Toten, der Geister, Werwölfe und Vampire, BOHMEIER, Januar 2004 ISBN: 3890943462
Dieses Buch beschreibt genau jene Formen der Magie, wie sie in der Ukraine seit Urzeiten benutzt werden. Die Ukrainische Dämonologie ist eine Aufstellung der Wesen und Geister (die ursprünglich einem Totenkult entspringen) und beschreibt die Lebensformen dieser und deren Umgang mit den Menschen. Es handelt von dem Leben der Toten die immer noch in unserer materiellen Welt leben, es handelt von den verschiedenen Geistern, den Werwölfen und Vampiren, und von den Hexen und Hexern und von den ganz normalen Menschen die mit ihnen leben. Es beschreibt die Regeln, wie ein Zusammenleben möglich ist und natürlich die dazugehörigen Schutz- und Schadenszaubereien.Wenn man es recht bedenkt, zeigt sich darin sogar eine sehr interessante Weltsicht, in der Magie im Alltag gelebt wird und dies tagtäglich, rund um die Uhr. Es sind magische Erscheinungen die ihnen immer und überall in ihrem Alltag begegnen können (und werden). Selbst alle Verstorbenen werden dabei mit einbezogen und so ist es vollkommen normal, wenn Tote wieder auferstehen und ihre Verwandten besuchen. Aber selbst wenn sie dies nicht wünschen, so erfahren sie hier auch was sie tun müssen um sich dagegen schützen können.

NEUBUCH! 2001. 79 S. 21 cm 213 mm x 151 mm x 12 mm

[SW: Ukraine, Hexe, Dämonen]

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Il'f, Ilja; Petrow, Jewgeni: Zwölf Stühle Roman, LUCHTERHAND LITERATURVERLAG, Oktober 2003 ISBN: 3630620671
Auf der Suche nach einem Juwelenschatz jagen drei Gauner durch das nachrevolutionäre Rußland und werden in die amüsantesten Abenteuer verstrickt. Eine glanzvolle, bissige Satire voller Situationskomik und Sprachwitz, die nun erstmals vollständig und in neuer Übersetzung vorliegt. Am Sterbebett seiner Schwiegermutter erfährt Ippolit Worobjaninow ihr bestgehütetes Geheimnis: In einem der zwölf Stühle aus dem alten Eßzimmer der Familie hat die einst wohlhabende Aristokratin ihre Juwelen versteckt. Worobjaninow, der seit Ausbruch der Revolution ein jämmerliches Provinzdasein als Standesbeamter fristet, begibt sich auf die Suche nach dem Millionenschatz. Schon bald begegnet er einem erbitterten Konkurrenten: Väterchen Fjodor, ein gewitzter Pope, konnte der Sterbenden ebenfalls das Geheimnis entlocken. Ostap Bender, ein kleiner Gauner und "großer Kombinator" von ebenso kaltschnäuziger Frechheit wie spitzbübisch charmanter Schläue, trägt den vertrottelten Worobjaninow seine Dienste an, wird sein Kompagnon, nimmt ihn nach Kräften aus und reißt die Suche nach den Stühlen entschlossen an sich. Sie durchqueren halb Sowjetrußland, werden in die amüsantesten Turbulenzen verwickelt und haben es immer wieder mit Verhältnissen zu tun, die dem offiziellen Propagandabild in keiner Weise entsprechen. Die chaplineske Situationskomik, bissige Realsatire und der umwerfende Sprachwitz haben diese zeitlose, meisterliche Gaunerkomödie weltberühmt gemacht. Sie erschien erstmals 1928 und ist seitdem mehrfach verfilmt worden. Der Erfolg des Romans veranlaßte die Autoren Ilja Ilf (eigtl. Fainsilberg, 18-97-1937) und Jewgeni Petrow (eigtl. Katajew, 1903-1942), ihren Helden Ostap Bender wieder auferstehen und in einem zweiten Teil - "Das goldene Kalb oder Die Jagd nach der Million" (1931) - noch einmal agieren zu lassen. Eine vollständige, von allen Zensureingriffen befreite Fassung der "Zwölf Stühle" konnte in Moskau erst 1997 veröffentlicht werden.

NEUBUCH! 2003. 507 S. 18,5 cm 187 mm x 118 mm x 37 mm; Sammlung Luchterhand Nr.2067

[SW: Russische Belletristik / Roman, Erzählung]

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Oberlindober, Hanns (M.d.R., Berlin, Leiter des Kriegsopferamtes bei der Obersten Leitung der P.O. der N.S.D.A.P und Leiter der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung e.V.): Deutsche Kriegsopferversorgung. Monatsschrift der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung e.V.- Sonderheft Bayern, München Verlag Deutsche Kriegsopferversorgung 1934

Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur gr.8vo im Format 18,6 x 26 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Zeichnung: "Das Braune Haus München" von Kunstmaler Alb.Reich) und Vignette auf der Umschlagrückseite (Zeichen der N.S.-Kriegsopferversorgung). 64 Seiten mit sehr vielen schwarz-weißen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier: u.a. Gefallenen-Denkmal vor dem Bayerischen Armeemuseum in München: "Sie werden auferstehen! Dem Andenken unserer gefallenen Kameraden" / Reichsstatthalter Ritter Franz von Epp / Der bayerische Ministerpräsident Siebert / Reichspressechef Hermann Esser / Hans Schemm (Zeichnung) , Die Adolf-Hitler-Kaserne in München / Hans Zöberlein (Präsident des Ordens der bayerischen Tapferkeitsmedaille und Inhaber des Dichterpreises der Stadt München / Die Feldherrnhalle mit dem nationalsozialistischen Ehrenmal von Kurt Schmid-Ehmen "Und ihr habt doch gesiegt!" im Kranzschmuck / Das Geburtshaus des Führers Adolf Hitler in Braunau mit Hakenkreuzflagge und Wachposten davor / Kriegerdenkmal "Grenzwacht der Ostmark! Das Denkmal, an der Ostmark Grenze aufgestellt, ist uns eine Vision des Deutschen Kämpfers an der Grenze: in erhabener Würde, geläutert von schwerstem Erleben, mit unerschütterlichem Willen..." / Aquarell "Dinkelsbühl" von Gauleiter und Kunstmaler Julius Streicher / Adolf Wagner, Gauleiter des Gaues München-Obb. der NSDAP ("...hat als bayerischer Staatsminister des Inneren die bayerische Kriegsopferstiftung errichtet", Zeichnung). - Aus dem Inhalt: "Jeder Deutsche stärkt die Ostmark, wenn er ihr Arbeit gibt! Besucht die Ostmark!" (ganzseitiger Aufruf zum Besuch der Oberpfalz) / 250 Jahre bayerischer Armeegeschichte / Erklärung von Franz von Epp: "... ist mir eine freudige Genugtuung, daß nach einer langen, schmerzlichen Epoche der Entwürdigung, Verbitterung und Zurücksetzung, dank der zielbewussten Arbeit auch des Landesverbandes Bayern der NSKOV, unseren Kriegsopfern nunmehr d i e Achtung und Wertschätzung wiedergegeben und d i e Rechte zuerkannt werden, die sie um Volk und Vaterland verdient haben. Mögen die Kriegsopfer jedoch niemals vergessen: daß Ursache ihrer Entstehung und Entrechtung die Revolution des Novembers 1918 gewesen ist, die auch die Armee in ihren Bann schlug, und daß die Kriegsopfer die Ehre und das Recht, die das neue Versorgungsgesetz ihnen geben wird, der Treue des Führers des neuen Reiches zu seinen Kameraden verdankt!" / Erklärung des bayerischen Ministerpräsidenten Siebert: "...der Nationalsozialismus hat die Einstellung auch gegenüber dem Frontsoldaten und dem Kriegsbeschädigten gewandelt: war früher der Mitkämpfer im Weltkrieg, wenn er im Kampf für das Vaterland Schaden an seinen Gliedern oder an seiner Gesundheit genommen hatte, in erster Linie und fast ausschließlich Gegenstand der behördlichen Fürsorge, wurde der im Einzelfall oft karge Aufwand für diese Fürsorge sogar als Last empfunden, so gilt heute im neuen Staate das Kriegsopfer als Vorbild der Volksgemeinschaft und der mannhaften Verteidigung völkischer Ehre und der deutschen Heimat! Diese Auffassung, welche Rechte und Pflichten höchste Art für beide Teile, das Deutsche Reich und den deutschen Soldaten, bedeutet, wird in Zukunft Richtschnur für die Einstellung aller in Betracht kommenden Stellen sein") / Erklärung von Gauleiter Adolf Wagner: "...als wir Frontsoldaten aus dem Weltkrieg heimkehren, stand uns der Ekel in der Kehle, wenn wir den damaligen korrupten und zerrütteten Staat, der uns um die Früchte unseres vierjährigen Kampfes betrogen hatte, sahen. Vor allem uns Kriegsbeschädigten vermochte das Leben keine Freude und Befriedigung zu bringen, denn wir wussten: wenn es so weiterging, dann war unser Blut umsonst vergossen! Erst recht ekelte uns das Getriebe im Staate an, wenn wir sahen, wie wir das Schacherobjekt von Parteien und Interessengruppen wurden. Erst jetzt, nachdem die aus dem Blut und den Entbehrung des Weltkriegs geborene nationalsozialistische Weltanschauung durch eine grandiose Revolution den korrupten Weimarer Staat zerschlagen hat und an dessen Stelle sich anschickt, ein sauberes deutsches Vaterland zu bauen, fühlen wir uns wieder wohlauf in unserer Haut, zumal, da der Geist des deutschen Soldaten, der Geist der Front ausschlaggebend im Staat und dem öffentlichen Leben geworden ist: Frontsoldaten stehen an der Spitze der Länder und Gemeinden, kurzum, die Frontgeneration führt allenthalben, und wo sie noch nicht an die Führung gekommen ist, da wird sie sich aus der in ihr lebenden Kraft an die Führung zu setzen. Weil das jetzt, Gott sei Dank, so geworden ist, ist das Blut des Weltkrieges und damit unser Blut nicht umsonst geflossen...Dem Frontsoldaten Adolf Hitler, der uns allen die Voraussetzungen für dies gab, gilt deswegen unser ewiger Gruß und unsere ewige Soldatentreue") / Aufruf von Hermann Esser: " wenn die Sondernummer der Zeitschrift einer in Frontkameradschaft gestählten Gemeinschaft für Bayern wirbt, so geschieht es sicher nicht in dem Sinn, möglichst zahlreiche zahlungskräftige Staatsbürger zu den dreigestirnten Sehenswürdigkeiten zu schleppen. Für Kriegsopfer, die mit schwersten Opfern die Heimat vor dem Schrecken des Krieges geschützt haben, ist die Heimat Inbegriff dessen, wofür sie gestritten und gelitten haben. Jede Reise durch die Heimat wird für sie immer wieder eine Vertiefung der Erlebnisgemeinschaft sein, die sie auf den Schlachtfeldern. um die deutschen Grenzen zusammengeschweißt hat. Sie, deren Heimatliebe durch Opfer erhärtet ist; sie, die um die Gefahren wissen, die den glückhaften Besitz einer von Zerstörung unberührten Heimat nicht als Selbstverständlichkeit erscheinen lassen, sind zuvorderst dazu berufen, auch dem Fremdenverkehr einen neuen Sinn zu geben: er soll von oberflächlichen Vergnügen zum Erwandern des Vaterlands, zum Erlebnis Deutschland werden! Noch birgt Deutschland fernab von den verstädterten Industrielandschaften weite Gebiete, in denen Natur und ausgeglichene, althergebrachte Kultur die ganze Kraft ihrer Ursprünglichkeit bewahrt. In dieser Ursprünglichkeit deutscher Heimat und deutschen Wesens zurückzufinden, ist eine unerschöpfliche Quelle der Wohnung für unser Volk" / Emil Klein, HJ-Gebietsführer: "Hitlerjugend und Kriegsopfer! Wie oft wurde der H.J. in den letzten Monaten vorgeworfen, daß sie sich über die Frontgeneration und damit über die Kriegsopfer hinwegsetzt. Wer diese Vorwürfe gegen uns erhoben hat, das sehen wir heute ganz klar: die Reaktion, der Miesmacher, ewig unzufriedene und innerlich alte und morsche Spießer Jugend und Frontgeneration gehören zusammen! Wir bekennen uns zur Front! Die HJ ist durch Opferbereitschaft groß geworden - das ist ihre große Verpflichtung den Kriegsopfern gegenüber. Volksgenossen, Kriegsopfer! Eure Söhne sollen in dem Geist aufwachsen, der euch zur Frontgeneration werden ließ! Euer Sohn in der HJ ist der beste Garant für die Wahrung der Frontehre!" / Beitrag von Hans Zöberlein: 20 Jahre nachher! / Die Revolution des Frontsoldaten: der 9.März 1933 in Bayern, von Dr.Bierling / Das heilige Vermächtnis / Wie die nationalsozialistische Kriegsopferversorgung in Bayern entstand / Das Gesetz über Änderungen auf dem Gebiet der Reichsversorgung / Staatsminister Hermann Esser: der Grenzmark Trutz - des Reiches Schutz / Regensburg und die Oberpfalz / Wie der Name Oberpfalz entstand / Bayerns Aufgabe im deutschen Ostkampf / Amberg, eine organisch gewachsene Stadt / Amberg feiert in diesem Jahr das Fest seines 900-jährigen Bestehens / Die alte Hohenstaufer-Grenzfeste Flossenbürg wird zu einem Dietrich-Eckart-Ehrenmal ausgebaut (mit Foto) / Cham in der bayerischen Ostmark / Waldland an der Grenze / Neumarkt, der Geburtsort von Dietrich Eckart, mit Foto: Ehrenecke für Dietrich Eckart im Braunen Haus in München / Ehrentafel der verstorbenen Mitglieder der NSKOV, Bezirk Oberpfalz / Aus Aufbau und Arbeit im Bezirk Oberpfalz / Kleinanzeigen (fünf Seiten). - Erstausgabe, EA, erste Ausgabe in guter Erhaltung. - Deutsches / Drittes Reich, Nationalsozialismus, Sozialstaat, nationalsozialistisches Gedankengut, nationalsozialistische Zeitschrift, staatliche Fürsorge für Kriegsopfer in Bayern, Erster Weltkrieg, Kriegsfolgen, Dank der Heimat an ihre versehrten Frontsoldaten.

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