Szlezak Europa

English Version

Es wurden insgesamt 3 Einträge zu 'Szlezak Europa' gefunden (Stand: 08.12.2011).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Szlezak Europa' an.

Szlezak, Thomas A. Was Europa den Griechen verdankt Von den Grundlagen unserer Kultur in der griechischen Antike, UTB; MOHR SIEBECK, 100 ISBN: 3825233944
Thomas A. Szlezak bietet eine Einführung in die Grundlagen der griechischen Kultur und ihre Bedeutung für das gegenwärtige Europa. Grundlegend für unser Selbstverständnis ist der spezifisch europäische Begriff von Freiheit in seinen zwei hauptsächlichen Aspekten als politische und als persönliche Freiheit. Beide Aspekte weisen zurück auf die Griechen, die die politische Freiheit als direkte Demokratie, die persönliche als vielseitige Entfaltung des Individuums zu verwirklichen suchten. Nicht weniger deutlich sind die griechischen Wurzeln unserer Begriffe von Literatur, Wissenschaft und Philosophie sowie von kritischer Geschichtsschreibung und politischer Analyse.

NEUBUCH! 2010. 220 S. 21,5 cm 214 mm x 151 mm x 20 mm 10 Abbildungen; UTB Uni-Taschenbücher Bd.3394

[SW: Griechenland (Alt-G.); Geistes-/Kultur-Geschichte, Europa; Kultur]

Details

SZLEZAK, Thomas A.: Was Europa den Griechen verdankt. Von den Grundlagen unserer Kultur in der griechischen Antike. (UTB 3394). Tübingen: Mohr Siebeck 2010. ISBN: 978-3-8252-3394-5
Thomas A. Szlezak bietet eine Einführung in die Grundlagen der griechischen Kultur und ihre Bedeutung für das gegenwärtige Europa. Grundlegend für unser Selbstverständnis ist der spezifisch europäische Begriff von Freiheit in seinen zwei hauptsächlichen Aspekten als politische und als persönliche Freiheit. Beide Aspekte weisen zurück auf die Griechen, die die politische Freiheit als direkte Demokratie, die persönliche als vielseitige Entfaltung des Individuums zu verwirklichen suchten. Nicht weniger deutlich sind die griechischen Wurzeln unserer Begriffe von Literatur, Wissenschaft und Philosophie sowie von kritischer Geschichtsschreibung und politischer Analyse. Mit ihrer Bereitschaft, sich anderen Kulturen zu öffnen und interkulturelles Verstehen zu ermöglichen, erweist sich die europäische Kultur als Erbin der griechischen Vorstellung einer gemeinsamen Natur aller Menschen.

X, 290 S. Br. *neuwertig*

[SW: Antike, Frühgeschichte; Geschichte]

Details

Platon: Der Staat Mit e. Einl. v. Thomas A. Szlezak u. Erl. v. Olof Gigon. DTV, November 1998 ISBN: 3423301368
b Gerechtigkeit und Staatswesen /b Unter den Dialogen Platons hat kein zweiter so große Wirkungen entfaltet wie "Der Staat". Platon, aufgewachsen zur Zeit des Peloponnesischen Krieges, der Athen in schwere innenpolitische Krisen warf, hatte sich bereits in seinen ersten Schriften mit Problemen des Staatswesens befasst. Um 370 v. Chr. schrieb er dann jenes große, alle Aspekte seines Denkens umfassende Buch, dem er den Namen "Politeia" gab. Ausgehend von der Frage, was Gerechtigkeit sei und wie sie verwirklicht werden könne, entwirft er darin ein Staatsgebäude, in dessen Mittelpunkt ein Programm politisch-philosophischer Erziehung steht: jene Hinführung zur Idee des Guten, die im "Höhlengleichnis" ihre berühmteste Darstellung gefunden hat. "Der Staat" ist zugleich eine der streitbarsten Schriften dieses Philosophen. Sie enthält heftige Angriffe auf Rhetorik und Sophistik, außerdem die radikalste und folgenreichste Kritik der Kunst, die es in Europa je gegeben hat. "Wenn nicht entweder die Philosophen Könige werden oder die, die man heute Könige und Machthaber nennt, echte und gründliche Philosophen, und wenn dies nicht in eines zusammenfällt, so wird es mit dem Elend kein Ende haben, nicht für die Staaten und auch nicht, meine ich, für das menschliche Geschlecht."

NEUBUCH! 2. Aufl. 1998. 194 mm x 125 mm x 30 mm; dtv Taschenbücher Bd.30136

[SW: Staatsphilosophie]

Details