The Works Of Robert Louis Stevenson
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Coburn. - Stevenson, Robert Louis, Edinburgh. Pittoresque Notes. London, R. Hart-Davis 1954.
Mit einem Vorwort von Janet Adam Smith. - "Mr Coburn, who is famous for his 24 frontispiece-photographs in the New York edition of Henry James's works, took most of his photographs of Edinburgh in 1905; always, he tells us, he tried 'to look at Edinburgh through Stevenson's eyes'. The result is not so much a series of illustrations to the Pittoresque Notes as a re-creation in another medium of the town that Stevenson knew" (Klappentext). - Mit kl. mont. Ausschnitt aus einem Auktionskatalog im vorderen Innendeckel. OU etw. lichtrandig, ansonsten guter Zustand.
Mit 23 Photographien von Alvin Langdon Coburn auf Tafeln. 107 S. Gr.-8vo. OLwd. mit OU.
[KW: Stevenson, Edinburgh, Photographie, Fotografie, Alvin Langdon Coburn]
Robert Louis,Stevenson;Bret,Harte;Lloyd,Osbourne;Robert B,Honeyman: The wrong box, Nabu Press, August 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 1178077640
This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.
NEUBUCH! 246 mm x 189 mm x 18 mm
[KW: History / General]
Thomas, Katharina E. Robert Louis Stevenson s "The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr Hyde": A Geography of the Human Mind Akademische Schriftenreihe, Bd. V172966, GRIN VERLAG, Juni 2011, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640930495
Seminar paper from the year 2008 in the subject English - Literature, Works, printed single-sided, grade: 1,0, The University of North Carolina at Chapel Hill, course: Victorian Literature, language: English, comment: Es handelt sich um eine kurze Seminararbeit, bei der das eigenständige Entwickeln eines Interpretationsansatzes ohne Zuhilfenahme von Sekundärliteratur gefragt war. Es ist nicht auszuschließen, daß Gedanken und Aspekte dieser Arbeit auch in der Sekundärliteratur zu finden sind, die vorliegende Arbeit wurde jedoch ohne deren Kenntnis vefaßt. , abstract: Robert Louis Stevenson's novel The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde presents a landscape that can be read as a geography of the human mind. The two separate dwelling- places of Dr. Jekyll and his alter ego, Mr. Hyde, can be analyzed in psychoanalytical terms as representing the conscious and the unconscious. The suppressed desires of the unconscious, which are related to a discourse of homosexuality underwriting the novel, return to haunt and ultimately destroy the mind of Dr. Jekyll.This paper will examine how the city functions as a mirror of the human mind. It takes a more general approach at first, analyzing different descriptions of the city throughout the novel. As a second step towards establishing the evidence to support the thesis, it will be necessary to take a closer look at the specific geography of Dr. Jekyll's psyche, arguing that the separate dwelling places of Dr. Jekyll and Mr. Hyde represent the conscious and the unconscious in terms of Freudian psychoanalysis. Finally, the paper will examine how this reading allows for an interpretation of Dr. Jekyll's hidden desires as being related to homosexuality.Other interpretations concerning these vices are possible and not mutually exclusive with the one pursued in this paper, as, for example, a reading of Jekyll's mental and physical descent as due to alcoholism and drug abuse. However, a broader analysis taking into account these additional interpretations would be beyond the scope of this paper. It will therefore focuse on the evidence that supports the idea of a homosexual discourse in the novel.
NEUBUCH! 2011. 28 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V172966
Conrad, Joseph: Victory. An Island Tale. Eith an introduction by V.S. Pritchett. Mit "Conrad. A Biographical Summary". List of Conrad's works. London, The Book Society, 1952.
Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Aus dem Besitz der Gräfin Ledebur mit geprägtem Monogramm (Krone) auf dem Vorsatz. - Joseph Conrad, eigentlich Jozef Teodor Nalecz Konrad Korzeniowski (* 3. Dezember 1857 in Berditschew, Gouvernement Kiew, Russisches Reich, heute Berdytschiw, Ukraine; 3. August 1924 in Bishopsbourne nahe Canterbury, England) war ein britischer Schriftsteller polnischer Herkunft. Leben: Conrad wurde als Sohn adeliger polnischer Eltern in Berditschew geboren, das damals zum russischen Zarenreich gehörte. Conrads Vater, Apollo Korzeniowski war als patriotischer Schriftsteller bekannt, darüber hinaus auch als Übersetzer von Shakespeare und Victor Hugo ins Polnische. Er regte seinen Sohn an, polnische und französische Literatur zu lesen. Aufgrund seiner polnisch-patriotischen Aktivitäten wurde der Vater 1861 verhaftet und neun Monate später nach Wologda in Nordrussland verbannt, wohin ihn Ehefrau Ewelina (geb. Bobrowska) und Sohn begleiteten. Joseph Conrads Mutter starb 1865. Der Vater wurde aus der Verbannung schließlich entlassen, wohnte noch kurze Zeit in Krakau, wo Joseph das Gymnasium besuchte, und starb 1869. Das Sorgerecht für das damals elfjährige Kind erhielt der Onkel Tadeusz Bobrowski. Er erlaubte dem sechzehnjährigen Jugendlichen, 1874 nach Marseille zu gehen, um Seemann zu werden. 1878 betrat er erstmals englischen Boden. 1886 erhielt Joseph Conrad die britische Staatsbürgerschaft. 1888 wurde er Kapitän der "Otago"; es sollte seine einzige Position als Kapitän sein. Diese Seeerlebnisse, insbesondere im Kongo und auf den malaiischen Inseln bilden den Hintergrund seines Werkes. Conrad begann etwa 1890 seine Laufbahn als Schriftsteller. Als Kapitän eines Flussdampfers an den Stanley-Fällen (Kongo) hatte er schweres Fieber bekommen und musste in einem Kanu an Land gebracht werden. Das Kanu kenterte, aber Conrad wurde gerettet. Damals hatte er die Anfangskapitel seines ersten Romans bei sich. Das Fieber verließ ihn nie mehr, ein letzter Versuch 1893, auf See wieder zu gesunden, misslang. Bis zu seinem Tod schuf er, ohne große finanzielle Mittel, ein umfangreiches literarisches Werk. Conrad schrieb in englischer Sprache, die er erst mit 21 Jahren zu erlernen begonnen hatte. 1895 veröffentlichte er seinen ersten Roman Almayers Wahn. Lange Zeit war er auf Gönner angewiesen. Erst 1914 hatte er seinen literarischen Durchbruch mit Spiel des Zufalls. Seine Romane und Erzählungen zählen zu den berühmtesten Werken der britischen Literatur des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Am 3. August 1924 starb Conrad an Herzversagen in seinem Haus Oswalds. Er liegt mit seiner Frau auf dem Canterbury Cemetery begraben. Auf seinem Grabstein der Spruch von Edmund Spenser, der auch Conrads vorletztem Roman Der Freibeuter vorangestellt ist: "Sleep after toyle, port after stormie seas, Ease after warre, death after life, does greatly please." Die Manuskripte der Mehrzahl von Conrads literarischen Werken, darunter Lord Jim, Nostromo und The Secret Agent, befinden sich im Besitz des Rosenbach Museum & Library in Philadelphia. Joseph Conrad hatte zwei Söhne: Borys Conrad (1898-1978), der 1970 ein Erinnerungsbuch an seinen Vater veröffentlichte (My Father - Joseph Conrad. Calder & Boyars, London 1970), und John Conrad (1906-1982). Die Romane Lord Jim, Nostromo und die Erzählung Herz der Finsternis (engl.: Heart of Darkness) sind heute seine bekanntesten Texte. Besonders Herz der Finsternis, an das sich der Film Apocalypse Now anlehnt, ist im Rahmen der literatur- und kulturwissenschaftlichen Diskurse zu den Themen Postmoderne und Postkolonialismus häufig diskutiert und neuartig interpretiert worden. Aus wikipedia-Joseph_Conrad Rezeption: Joseph Conrad im kultur- und literaturwissenschaftlichen Diskurs: Conrad gilt als fest im literarischen Kanon integriert. Und doch werden seine Romane und Erzählungen auch als charakteristisch für den "Formwillen" (Wolter) der damals sich entwickelnden Kulturindustrie und ihres Genre der Abenteuer- und Seefahrergeschichten gesehen, die mitunter einer fast trivialen Romantik verfallen. Philip V. Allingham weist in diesem Zusammenhang auf diejenigen Bilder bei Conrad hin, die vor allem an die Stimmung appellieren und dann erst an den Intellekt und die Cedric Watts als "sentimental pseudo-sentimentality" bezeichnet. Trotzdem und gleichzeitig wird Conrad als "Wegbereiter der Hochmoderne, der in weitem Vorgriff die klassischen Formen von Realismus und Romantik gebrochen hat" (Wolter) bezeichnet. So ordnet Fredric Jameson Conrad literarisch "irgendwo zwischen Proust und Robert Louis Stevenson" ein. Während Jameson hier die präzisen Beschreibungen sinnlicher Wahrnehmungen besonders von Naturerscheinungen und deren Allegorisierungen mit den Personen meint, sieht Wolter den Bruch mit den klassischen Formen in der Symbolik Conrads vielmehr dort, wo sie "auf die mit Rationalisierung und Abstraktion einhergehende Verdinglichung der modernen kapitalistischen Welt, also auf Gesellschaftliches verweist". ... .
Lizenzausgabe. VII, 322 Seiten. 19,5 cm. Zweifarbiges Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, illustrierten Vorsätzen und Kopffarbschnitt.
[KW: Abenteuerromane, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Originalsprache, Book is written in english, Englische Originalausgabe, Polnische Literatur, Abenteuerliteratur, Englischunterricht Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft]




