Tocqueville Amerika

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Es wurden insgesamt 95 Einträge zu 'Tocqueville Amerika' gefunden (Stand: 10.02.2012).

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Geßner, Silvio: Klassiker politischen Denkens - Alexis de Tocqueville Analyse der Legitimation dreier Kapitel aus seinem Werk "Über die Demokratie in Amerika" GRIN VERLAG; GRIN VERLAG, September 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640176952
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Wuppertal, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Treffende und logische Analyse. Zumindest in dieser Arbeit, wenn auch nicht allseits bei Tocqueville, ist die Legitimation vorhanden.Treffende und logische Analyse. Zumindest in dieser Arbeit, wenn auch nicht allseits bei Tocqueville, ist die Legitimation vorhanden. , Abstract: Der politische Schriftsteller Alexis de Tocqueville wurde am 29. Juli 1805 in Verneuil,Frankreich, geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft begab er sich 1831 mitseinem Freund Gustave Auguste de Beaumont de la Bonniniere auf eine Studienreise in dieVereinigten Staaten von Amerika.Tocequeville versuchte in seinem Buch Über die Demokratie in Amerika , welches 1835erschien, die Zukunft und die Auswirkungen demokratischer Tendenzen in Europaaufzuzeigen, die er anhand von evolutionären beziehungsweise revolutionärenEntwicklungenüber mehrere Jahrhunderte glaubte belegen zu können. Er sah diesen Prozess als WerkGottes (Tocqueville 1985, Über die Demokratie in Amerika) an, da er von der politischenElite zwar über die Zeit nie gewollt, und doch durch gewisse Automatismen unterstützt, oderzumindest nicht verhindert wurde (vgl. Tocqueville 1985, S. 21). Er hielt es für unmöglich,sich diesem Prozess zu widersetzen. Sein besonderes Interesse galt den Auswirkungen aufsein Heimatland Frankreich, das er in seinem Buch immer wieder als Referenz undVergleichsobjekt heranzog. Als Untersuchungsobjekt wählte er Amerika, das für Tocquevilledas einzige Land der Erde darstellte, indem die Grundlage für eine dauerhaft funktionierendeDemokratie schon gegeben war.In den folgenden Essays, werde ich drei Kapitel aus dem Buch Über die Demokratie inAmerika näher beleuchten. Hierbei gehe ich auf das Verhältnis von Religion undDemokratie, sowie die Allmacht der Mehrheit und auf die Staatsordnung Amerikas ein.[...]

NEUBUCH! 2008. 36 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V116174

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Suhr, Heiko: Alexis de Tocqueville Über das Verhältnis von Freiheit und Gleichheit, GRIN VERLAG, Dezember 2011, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3656082898
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Bildungs- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Über die Demokratie in Amerika: Tocqueville und die Probleme der modernen Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Hausarbeit steht das zweibändige Werk Über die Demokratie in Amerika des französischen Politikers, Historikers und Publizisten Alexis de Tocqueville. Der am 29. Juli 1805 in der Nähe von Paris geborene Tocqueville entstammte einer alten normannischen Adelsfamilie. Sein Ziel war das Formulieren eines neuen Fundamentes der politischen Ordnung Frankreichs. Dabei geht er von der Grundannahme aus, dass die Demokratie das Schicksal aller modernen Nationen sei. Aufgrund dessen erkennt er die Entwicklung der Demokratie als unaufhaltsam an, um aber gleichzeitig auch auf die Notwendigkeit einer kritischen Haltung gegenüber der Demokratie hinzuweisen. Weiterhin betont Tocqueville, dass die Demokratie mehr ist als nur eine Staatsform. In seinem Denken nämlich vielmehr ein Gesellschaftszustand.Um das Wesen der Demokratie kennenzulernen, brach Tocqueville gemeinsam mit seinem Freund Gustave de Beaumont zu einer Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika auf, um dort den Prototyp einer modernen Demokratie kennenzulernen. Zwischen dem 11. Januar 1831 und dem 20.2.1832 konnten die beiden unter dem Vorwand des Studiums des amerikanischen Strafvollzugs ihre Studien vorantreiben. Nach ihrer Rückkehr im Jahre 1832 beendete Tocqueville seine Tätigkeit im Justizdienst, um sich voll und ganz seiner Amerikareise hinzugeben. Die Reflexion dieser Reise fand ihren Ausdruck in der Veröffentlichung des ersten Bandes von Tocquevilles Hauptwerk Über die Demokratie in Amerika im Jahre 1836. In diesem Band werden in erster Linie die politischen Institutionen des amerikanischen politischen Systems beschrieben. Tocqueville notiert vor allem die Wirksamkeit der Volkssouveränität auf allen Ebenen des Systems. Beeindruckt haben ihn weiterhin die Vereinigungen von Bürgern, die im Sinne Tocquevilles eine große Abhängigkeit der Bürger vom Staat verhindern. In diesem ersten Band schildert er insgesamt ein positives Bild des politischen Lebens in Amerika. Herb notiert darüber hinaus, dass Tocqueville mit dem ersten Band seines Hauptwerkes der Nachweis gelang, dass eine Republik unter speziellen Bedingungen auch im modernen Flächenstaat möglich ist. Im Jahre 1840 erschien dann der zweite Band. In diesem, für die weitere Hausarbeit zentralen, Band legt Tocqueville mögliche Gefahren der Demokratie dar.

NEUBUCH! 2011. 28 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V183804 .

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Offe, Claus. Selbstbetrachtung aus der Ferne, Frankfurt/Main, Suhrkamp Verlag, 2004. ; weicher Einband / soft cover
Die drei Klassiker der europäischen Sozialtheorie, Alexis de Tocqueville, Max Weber und Theodor W. Adorno, haben in ihren Schriften, die während oder aus Anlaß ihrer Aufenthalte in Amerika entstanden sind, die Verhältnisse und Entwicklungen Europas immer vergleichend im Blick behalten. Zusammengenommen erstrecken sich ihre amerikanischen Beobachtungen auf einen Zeitraum von 120 Jahren. Claus Offes Frankfurter Adorno-Vorlesungen haben diese einzigartige Konstellation zum Anlaß genommen, die Beobachtungen ihrerseits kritisch zu untersuchen und den Blick auf die fremde Kultur als Blick auf die eigene zu profilieren. Somit ergibt sich ein faszinierendes Vexierbild, das materialreich wie begrifflich luzide immer wieder neue theoretische wie historische Konstellationen auslotet. Dabei zielen die Beobachtungen, die die Amerikareisenden damals beschäftigten, auf Fragen, die gerade heute von großer Brisanz sind: Was können wir, die Bürger des "Alten Kontinents", von den Verwandten auf der anderen Seite des Atlantiks lernen? Oder sie von uns? Wird Europa sich amerikanisieren oder umgekehrt Amerika sich europäisieren? Ist uns Amerika voraus, und wenn ja, im Guten oder im Schlechten? Aufgrund welcher Gemeinsamkeiten ist die Rede vom "Westen" überhaupt gerechtfertigt?

Tocqueville, Weber und Adorno in den Vereinigten Staaten. Adorno-Vorlesungen 2003, Institut für Sozialforschung - Obrosch., 150 S. - PayPal und Kreditkarten ab 15,- EUR Warenwert -

[SW: Philosophie, 21.Jh./ Philosophy, 21th century]

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TOCQUEVILLE, A. de, - REEVES, R., Eine nordamerikanische Reise. Frankfurt, Ullstein, 1984. ; Schutzumschlag / dust cover ISBN: 3-550-07967-2
* "Im Jahre 1831 begibt sich der junge französische Edelmann u. Jurist Alexis de Tocqueville auf e. neunmonatige Reise durch die Vereinigten Staaten v. Amerika. ... 150 Jahre später begab sich der New Yorker Journalist Richard Reeves auf die Spuren Tocquesvilles ... ." Klappentext.

Mit Ktn.-Skizz. 443 S. OPbd. m. OU. - Gutes Ex.

[SW: AMERIKA, Reeves, Richard]

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