Urwaldschiff Ein Buch Vom Amazonenstrom

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Bermann, Richard A.(Arnold): Das Urwaldschiff. Ein Buch vom Amazonenstrom. Mit acht farbigen Bildern nach Aquarellen von Franz Heckendorf. Erstausgabe. Volksverband der Bücherfreunde Wegweiser-Verlag GmbH Erste Aufl. 1927 Berlin
254S. 8°

Halbleder Fadengehefteter, goldgeprägter Halbledereinband mit Lederecken, Farbkopfschnitt, illustriertem Schmuckdeckelpapier und Lesebändchen. Die Einbandkanten leicht berieben, private Widmung auf Vorsatz, Nachsatz dezent fleckig, ansonsten guter Zustand dieser schönen Erstausgabe. Gesetzt in Alter Schwabacher (Fraktur). "Dieses Buch ist als vierter Band der achten Jahresreihe für die Mitglieder des Volksverbandes der Bücherfreunde hergestellt und wird nur an diese abgegeben. Der Druck erfolgte durch die Spamersche Buchdruckerei in Leipzig. Den Einband entwarf Franz Heckendorf. Das echte Ziegenleder lieferte die Lederfabrik Carl Simon Söhne in Kirn an der Nahe. Das Buch ist von der Buchbinderei-Abteilung des Volksverbandes der Bücherfreunde, Wegweiser-Verlag GmbH, gebunden worden." (Verlagstext). Als der "Volksverband der Bücherfreunde"/ Wegweiser Verlag am 06. Januar 1919 von Hans Ossenbach gegründet wurde, geschah dies mit der Intention, dem durch Weltkrieg und stetig steigende Inflation in großen Teilen verarmten Bildungsbürgertum wieder Zugang zu hochwertiger Literatur zu bezahlbaren Preisen zu ermöglichen. Wie erfolgreich er mit dieser Idee war, zeigt ein Blick auf die Mitgliederentwicklung: Der Kreis der Mitglieder von weniger als 100 Personen im Jahr 1919 war bis 1932 auf 750000 angewachsen. Verantwortlich dafür waren nicht nur die günstigen Buchpreise. Vielmehr ließen das literarisch ambitionierte Programm (ein Meilenstein war hier "Die häßliche Herzogin" von Lion Feuchtwanger, welche 1923 als Erstausgabe erschien), sehr viele Erstausgaben (etliche wurden später fälschlicherweise anderen Verlagen zugeordnet), sorgfältig edierte Werkausgaben (Goethe), buchhandwerklich hochwertige Ausstattung und Gestaltung (überwiegend in Halbleder, wobei die Gestaltung häufig in Händen namhafter Buchkünstler lag) aber auch Ganzleder-Luxusausgaben oder Grafikmappen mit signierten Originalgrafiken erster Künstler dem politisch neutralen Volksverband die Mitglieder zuströmen. Es waren dann später aber gerade die hohen Auflagen die dafür sorgten, dass die Bücher des Volksverbandes in den Antiquariaten nach 1945 ein eher tristes Schattendasein auf den 1-DM-Ständern fristeten. Es gilt, einige der literarischen und buchkünstlerischen Kleinodien neu zu entdecken. (Vgl. auch: Eberhard und Heribert Amtmann: VdB-Bibliographie. Geschichte und Verzeichnis der nachweisbaren Titel des "Volksverband der Bücherfreunde" und der "Weltgeistbücherei", Heidelberg, 1999.) Richard Arnold Bermann (* 27. April 1883 in Wien; 9. September 1939 in Saratoga Springs, New York, USA), besser bekannt unter seinem Pseudonym Arnold Höllriegel, war ein österreichischer Journalist und Reiseschriftsteller. Aufgewachsen in Wien und Prag, studierte er an der Universität Wien Romanistik. Nach seiner Promotion 1906 arbeitete er eine Zeit lang als Hauslehrer in Italien. 1908 ging er auf Anraten Hermann Bahrs nach Berlin, wo er zunächst als Angestellter des Scherl-Verlags tätig war. Bei der Konkurrenz Berliner Tageblatt begann er, unter dem Pseudonym Arnold Höllriegel zu schreiben. Geprägt durch die Tradition des Wiener Feuilletons und den Stil Peter Altenbergs, führte er in Berlin das Kurzfeuilleton ein. Bald wurde er fester Mitarbeiter des Berliner Tageblatts, behielt das Pseudonym jedoch bei. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges musste Bermann nach Wien zurückkehren, wo er bis 1928 seinen Wohnsitz hatte. Er konnte im Kriegspressequartier unterkommen und schrieb als "pazifistischer Kriegsberichterstatter" (Hermann Broch) für das Berliner Tageblatt, das Prager Tagblatt und die Wiener Die Zeit. Ab 1923 war er hauptsächlich als Reiseschriftsteller tätig. Seine Reisen, die ihn auch nach Ägypten und Palästina (1923), an den Amazonas (1924), in die Südsee (1925/26), in die USA und nach Hollywood (1926) führten, verarbeitete er in Feuilletons für das Berliner Tageblatt und in erfolgreichen Büchern. 1933 führte ihn eine Expedition gemeinsam mit Ladislaus Almasy (bekannt als der "englische Patient") in die libysche Wüste, wo sie die sagenumwobene Oase Zarzura entdecken. Hier, mitten in der Wüste, erreicht ihn im Frühjahr 1933 die Kündigung des Berliner Tageblatts. Bermann erkannte früh die Bedeutung von Film und Radio. Aus Hollywood berichtete er unter anderem von seinen Begegnungen mit Charlie Chaplin. Zu den Freunden Bermanns gehörte Leo Perutz. Seine Bekanntschaften mit Sigmund Freud, Victor Adler und Arthur Schnitzler schildert er in seiner Autobiographie. Nach 1933 arbeitete Bermann mit Hubertus Prinz zu Löwenstein für die American Guild for German Cultural Freedom. Bermans sämtliche Schriften wurden 1938 im Großdeutschen Reich verboten. Nach dem Anschluss Österreichs und seiner Flucht musste er 1938 selbst die Hilfe der Guild in Anspruch nehmen. Er konnte in die USA emigrieren, wo er im Herbst 1939 in der Künstlerkolonie Yaddo einem Herzinfarkt erlag. Franz Heckendorf (* 5. November 1888 in Berlin; 17. August 1962 in München) war ein deutscher Maler und Grafiker. Franz Heckendorf studierte von 1906 bis 1908 an der Berliner Kunstgewerbeschule und an der Berliner Akademie. 1909 stellte er zwei impressionistisch geprägte Straßenbilder in der Berliner Sezession aus. Noch während seines Einsatzes im Ersten Weltkrieg als Kampfflieger an der Ostfront, Balkan, Bosporus und im heutigen Irak am Tigris wandte er sich in seinem Malstil immer mehr dem Expressionismus zu. Auch versuchte er seine Kriegseindrücke in Gemälden, wie z. B. Vormarsch deutscher Truppen an der Morawa (1916) künstlerisch zu verarbeiten. Eine umfangreiche Sonderausstellung in der Kestner-Gesellschaft in Hannover im Frühsommer 1918 gab einen guten Überblick über die erste Schaffensperiode des jungen Künstlers. 1917 trat Heckendorf dem Deutschen Künstlerbund bei. Bei seinen expressionistischen Werken betonte Franz Heckendorf im dynamischen Malstil besonders die Ausdruckskraft von teilweise harten Konturen und kräftigen, leuchtenden Farben. Franz Heckendorf arbeitete nicht nur an Ölgemälden, sondern malte auch Pastelle und Aquarelle. Er stellte Landschaften, Stillleben, Bildnisse und Figürliches dar. Im Dritten Reich galt seine Kunst als entartet. 1943 bis 1945 wurde er wegen Fluchthilfe, die er seinen jüdischen Freunden geleistet hat, im KZ Waldshut und KZ Mauthausen interniert. Nach dem Krieg wirkte Franz Heckendorf erst an der Akademie der bildenden Künste Wien und dann in Salzburg als Professor. Franz Heckendorf arbeitete bis zu seinem Tod am 17. August 1962 in München. Fälschlicherweise wird immer wieder 1965 als Todesjahr angegeben. (Quelle: Enkeltochter von F. Heckendorf) Seine Malerei wurde im Wesentlichen vom Expressionismus, insbesondere von Ernst Ludwig Kirchner und Erich Heckel, geprägt. Seine meist landschaftlichen Motive sowie Blumenstilleben sind von einer kräftigen, leuchtenden Farbigkeit.

[SW: Volksverband der Bücherfreunde, Wegweiser Verlag | Deutsche Literatur | Roman | Illustrierte Bücher, Buchkunst | Erstausgabe]

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Bermann, Richard A.(Arnold): Das Urwaldschiff. Ein Buch vom Amazonenstrom. Mit acht farbigen Bildern nach Aquarellen von Franz Heckendorf. Erstausgabe. Volksverband der Bücherfreunde Wegweiser-Verlag GmbH Erste Aufl. 1927 Berlin
254S. 8°

Halbleder Fadengehefteter, goldgeprägter Halbledereinband mit Lederecken, Farbkopfschnitt, illustriertem Schmuckdeckelpapier und Lesebändchen. Auf den ersten drei Seiten je ein kleiner Fleck, ansonsten rundum guter Zustand dieser schönen Erstausgabe. Gesetzt in Alter Schwabacher (Fraktur). "Dieses Buch ist als vierter Band der achten Jahresreihe für die Mitglieder des Volksverbandes der Bücherfreunde hergestellt und wird nur an diese abgegeben. Der Druck erfolgte durch die Spamersche Buchdruckerei in Leipzig. Den Einband entwarf Franz Heckendorf. Das echte Ziegenleder lieferte die Lederfabrik Carl Simon Söhne in Kirn an der Nahe. Das Buch ist von der Buchbinderei-Abteilung des Volksverbandes der Bücherfreunde, Wegweiser-Verlag GmbH, gebunden worden." (Verlagstext). Als der "Volksverband der Bücherfreunde"/ Wegweiser Verlag am 06. Januar 1919 von Hans Ossenbach gegründet wurde, geschah dies mit der Intention, dem durch Weltkrieg und stetig steigende Inflation in großen Teilen verarmten Bildungsbürgertum wieder Zugang zu hochwertiger Literatur zu bezahlbaren Preisen zu ermöglichen. Wie erfolgreich er mit dieser Idee war, zeigt ein Blick auf die Mitgliederentwicklung: Der Kreis der Mitglieder von weniger als 100 Personen im Jahr 1919 war bis 1932 auf 750000 angewachsen. Verantwortlich dafür waren nicht nur die günstigen Buchpreise. Vielmehr ließen das literarisch ambitionierte Programm (ein Meilenstein war hier "Die häßliche Herzogin" von Lion Feuchtwanger, welche 1923 als Erstausgabe erschien), sehr viele Erstausgaben (etliche wurden später fälschlicherweise anderen Verlagen zugeordnet), sorgfältig edierte Werkausgaben (Goethe), buchhandwerklich hochwertige Ausstattung und Gestaltung (überwiegend in Halbleder, wobei die Gestaltung häufig in Händen namhafter Buchkünstler lag) aber auch Ganzleder-Luxusausgaben oder Grafikmappen mit signierten Originalgrafiken erster Künstler dem politisch neutralen Volksverband die Mitglieder zuströmen. Es waren dann später aber gerade die hohen Auflagen die dafür sorgten, dass die Bücher des Volksverbandes in den Antiquariaten nach 1945 ein eher tristes Schattendasein auf den 1-DM-Ständern fristeten. Es gilt, einige der literarischen und buchkünstlerischen Kleinodien neu zu entdecken. (Vgl. auch: Eberhard und Heribert Amtmann: VdB-Bibliographie. Geschichte und Verzeichnis der nachweisbaren Titel des "Volksverband der Bücherfreunde" und der "Weltgeistbücherei", Heidelberg, 1999.) Richard Arnold Bermann (* 27. April 1883 in Wien; 9. September 1939 in Saratoga Springs, New York, USA), besser bekannt unter seinem Pseudonym Arnold Höllriegel, war ein österreichischer Journalist und Reiseschriftsteller. Aufgewachsen in Wien und Prag, studierte er an der Universität Wien Romanistik. Nach seiner Promotion 1906 arbeitete er eine Zeit lang als Hauslehrer in Italien. 1908 ging er auf Anraten Hermann Bahrs nach Berlin, wo er zunächst als Angestellter des Scherl-Verlags tätig war. Bei der Konkurrenz Berliner Tageblatt begann er, unter dem Pseudonym Arnold Höllriegel zu schreiben. Geprägt durch die Tradition des Wiener Feuilletons und den Stil Peter Altenbergs, führte er in Berlin das Kurzfeuilleton ein. Bald wurde er fester Mitarbeiter des Berliner Tageblatts, behielt das Pseudonym jedoch bei. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges musste Bermann nach Wien zurückkehren, wo er bis 1928 seinen Wohnsitz hatte. Er konnte im Kriegspressequartier unterkommen und schrieb als "pazifistischer Kriegsberichterstatter" (Hermann Broch) für das Berliner Tageblatt, das Prager Tagblatt und die Wiener Die Zeit. Ab 1923 war er hauptsächlich als Reiseschriftsteller tätig. Seine Reisen, die ihn auch nach Ägypten und Palästina (1923), an den Amazonas (1924), in die Südsee (1925/26), in die USA und nach Hollywood (1926) führten, verarbeitete er in Feuilletons für das Berliner Tageblatt und in erfolgreichen Büchern. 1933 führte ihn eine Expedition gemeinsam mit Ladislaus Almasy (bekannt als der "englische Patient") in die libysche Wüste, wo sie die sagenumwobene Oase Zarzura entdecken. Hier, mitten in der Wüste, erreicht ihn im Frühjahr 1933 die Kündigung des Berliner Tageblatts. Bermann erkannte früh die Bedeutung von Film und Radio. Aus Hollywood berichtete er unter anderem von seinen Begegnungen mit Charlie Chaplin. Zu den Freunden Bermanns gehörte Leo Perutz. Seine Bekanntschaften mit Sigmund Freud, Victor Adler und Arthur Schnitzler schildert er in seiner Autobiographie. Nach 1933 arbeitete Bermann mit Hubertus Prinz zu Löwenstein für die American Guild for German Cultural Freedom. Bermans sämtliche Schriften wurden 1938 im Großdeutschen Reich verboten. Nach dem Anschluss Österreichs und seiner Flucht musste er 1938 selbst die Hilfe der Guild in Anspruch nehmen. Er konnte in die USA emigrieren, wo er im Herbst 1939 in der Künstlerkolonie Yaddo einem Herzinfarkt erlag. Franz Heckendorf (* 5. November 1888 in Berlin; 17. August 1962 in München) war ein deutscher Maler und Grafiker. Franz Heckendorf studierte von 1906 bis 1908 an der Berliner Kunstgewerbeschule und an der Berliner Akademie. 1909 stellte er zwei impressionistisch geprägte Straßenbilder in der Berliner Sezession aus. Noch während seines Einsatzes im Ersten Weltkrieg als Kampfflieger an der Ostfront, Balkan, Bosporus und im heutigen Irak am Tigris wandte er sich in seinem Malstil immer mehr dem Expressionismus zu. Auch versuchte er seine Kriegseindrücke in Gemälden, wie z. B. Vormarsch deutscher Truppen an der Morawa (1916) künstlerisch zu verarbeiten. Eine umfangreiche Sonderausstellung in der Kestner-Gesellschaft in Hannover im Frühsommer 1918 gab einen guten Überblick über die erste Schaffensperiode des jungen Künstlers. 1917 trat Heckendorf dem Deutschen Künstlerbund bei. Bei seinen expressionistischen Werken betonte Franz Heckendorf im dynamischen Malstil besonders die Ausdruckskraft von teilweise harten Konturen und kräftigen, leuchtenden Farben. Franz Heckendorf arbeitete nicht nur an Ölgemälden, sondern malte auch Pastelle und Aquarelle. Er stellte Landschaften, Stillleben, Bildnisse und Figürliches dar. Im Dritten Reich galt seine Kunst als entartet. 1943 bis 1945 wurde er wegen Fluchthilfe, die er seinen jüdischen Freunden geleistet hat, im KZ Waldshut und KZ Mauthausen interniert. Nach dem Krieg wirkte Franz Heckendorf erst an der Akademie der bildenden Künste Wien und dann in Salzburg als Professor. Franz Heckendorf arbeitete bis zu seinem Tod am 17. August 1962 in München. Fälschlicherweise wird immer wieder 1965 als Todesjahr angegeben. (Quelle: Enkeltochter von F. Heckendorf) Seine Malerei wurde im Wesentlichen vom Expressionismus, insbesondere von Ernst Ludwig Kirchner und Erich Heckel, geprägt. Seine meist landschaftlichen Motive sowie Blumenstilleben sind von einer kräftigen, leuchtenden Farbigkeit.

[SW: Volksverband der Bücherfreunde, Wegweiser Verlag | Deutsche Literatur | Roman | Illustrierte Bücher, Buchkunst | Erstausgabe]

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BERMANN Richard A. Das Urwaldschiff - Ein Buch vom Amazonenstrom, Berlin Volksverband Der Bücherfreunde / Wegweiser Verlag 1927 ; fester Einband / hard cover
Sehr gut Franz Heckendorf

Richard A. BERMANN Das Urwaldschiff - Ein Buch vom Amazonenstrom HC - Halbleder - Fraktura - Volksverband der Bücherfreunde Wegweiser-Verlag Berlin - 1927 - 254 Seiten Mit 8 farbigen Bildern nach Aquarellen von Franz Heckendorf Reisebeschreibung / Reisebericht Zustand: Gebräunt, Ecken außen leicht bestossen, schöner ExLibris-Aufkleber im Vorsatz, ein paar Stempel im Vor- und Nachsatz, sonst altersgemäß gut bis sehr gut! Halbleder 16 x 21 Cm

[SW: Reisen Reisebericht Reiseerzählung]

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Amazonas, Das Urwaldschiff, - Bermann, Richard A.: Das Urwaldschiff Ein Buch vom Amazonenstrom, Berlin, Wegweiser-Verlag, 1927.
Das Urwaldschiff, Ein Buch vom Amazonenstrom von Richard A. Bermann, mit 8 farbigen Bildern nach Aquarellen von Franz Heckendorf, hrsg. Berlin, Volksverband der Bücherfreunde Wegweiser-Verlag, 1927, 8°, OHlder, 254 S, guter Zustand.

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