Wallraff Ganz Unten

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Es wurden insgesamt 481 Einträge zu 'Wallraff Ganz Unten' gefunden (Stand: 11.12.2009).

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Wallraff, Günter: Ganz unten. Erstausgabe. Köln, Kiepenheuer & Witsch Verlag, 1985.
Buch der 1000 Bücher Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher(Harenberg Verlag) Ganz unten OA 1985 Form Reportage Epoche Gegenwart In Ganz unten berichtet Günter Wallraff von seinen Erfahrungen als angeblicher türkischer Arbeiter, als der er sich in Betriebe einschlich, um die Arbeitswelt von innen zeigen zu können. Wallraff verdeutlicht, wie mit türkischen Arbeitern umgegangen wird, die sich gegen Ausbeutung oft nicht wehren können. Inhalt: 1983 verkleidet sich Wallraff als türkischer Arbeiter Ali Levent Sigirlioglu und hält diese Rolle zwei Jahre lang durch. Er arbeitet als ungelernte Hilfskraft bei McDonald's, auf einer Großbaustelle und in einer Leiharbeiter-Kolonne. Bei verschiedensten Gelegenheiten - etwa auf einer CDU-Feier, auf der er sich als türkischer Abgeordneter ausgibt, oder bei dem Versuch, sich katholisch taufen zu lassen - erlebt er hautnah, dass Türken beschimpft, bedroht und nicht akzeptiert werden. Seine erste längere Anstellung hat Wallraff bei McDonald's. Er bekommt einen sehr geringen Stundenlohn und muss unter Zeitdruck sowie ohne Sicherheitsvorkehrungen zwischen siedendem Frittierfett und Heizplatten arbeiten. Auf dem Bau verrichtet er Schwerstarbeit, wird ausgelacht und von den "Kollegen" schikaniert. Schlimmer noch ist die Situation bei einem Subunternehmen, das für Thyssen und das Atomkraftwerk Würgassen Arbeiter zur Verfügung stellt. Keiner der Arbeiter hat Papiere oder ist sozial- und krankenversichert, der Lohn ist gering. Im Atomkraftwerk werden die Arbeiter gefährlich hohen Strahlendosen ausgesetzt; bei Thyssen muss Wallraff bei Minusgraden, ohne Schutzkleidung und ausreichendes Gerät festgefrorene Schlacke entfernen. Viele Arbeiter werden gezwungen, Doppel- oder Mehrfachschichten zu fahren; Unfälle wegen Übermüdung werden von den Vorarbeitern in Kauf genommen. Wehren können sich die Arbeiter nicht - einige sind illegal in Deutschland, andere von der Ausweisung bedroht. Struktur: In 13 Kapiteln erzählt Wallraff von seinen Erlebnissen als Arbeiter, der sich "ganz unten" in der Hierarchie befindet, und bezieht auch Berichte anderer Arbeiter ein. Hinter all diesen Geschichten steht die moralische Autorität des Autors, der sich den oft unmenschlichen Bedingungen selbst unterworfen und unter ihnen gelitten hat. Überdeutlich ist aber auch der moralische Zeigefinger; aus jeder Zeile spricht die Entrüstung, mit der Wallraff Mitgefühl beim Leser zu wecken versucht. Wirkung: Das Buch verkaufte sich in nur sechs Wochen 1,6 Millionen Mal. Von seinen Gegnern wurde Wallraff als "sozialistischer Hetzer" beschimpft, bespitzelt und mehrfach verklagt. Wallraffs Buch hatte jedoch auch positive Folgen: Thyssen stellte die meisten Leiharbeiter fest ein, in der Öffentlichkeit wurden die Praktiken der Subunternehmer bekannt, gesetzliche Bestimmungen und Sicherheitsvorschriften wurden verschärft. Auch im Ausland wurde Ganz unten zu einem großen Erfolg. Der Verlag publizierte in Deutschland zusätzlich eine türkische Ausgabe. G. Pa. Wallraff, Günter, *1.10.1942 Burscheid b. Köln. W. entstammt einem Elternhaus, das die Spannung zwischen einer bildungsbürgerlich denkenden Mutter und dem durch die "Lackhölle" der Autofertigung bei Ford gegangenen Vater aushalten mußte. Nach der mittleren Reife auf dem Gymnasium absolvierte W. eine Buchhändlerlehre. Die anschließende Bundeswehrzeit, in der W. den Dienst mit der Waffe verweigerte, verfestigte durch die erlittenen Schikanen und die Einweisung in eine psychiatrische Klinik die kritische Position gegenüber den das Individuum bedrückenden Organisationen. In einer von der empirischen und "kritischen" Soziologie sowie der Soziallehre der beiden christlichen Konfessionen bestimmten kritischen Besinnung auf die Arbeitswelt ging W. 1964/65 daran, Betriebe zu erkunden. Er wählte, anders als die Besucher-Reporter der 20er und 30er Jahre, als Verfahren der Stoffsammlung die Aktionsform der "teilnehmenden Beobachtung", d.h., er arbeitete selbst und setzte sich persönlich den herrschenden Arbeitsbedingungen aus. Zu den unmittelbaren Eindrücken auf der untersten Hierarchiestufe vermittelt W. Überblicksinformationen und montiert Dokumente, Zeitungsberichte und theoretische Texte. Die Methode dient der Absicherung des Wahrheitsgehalts der Aussage über das Einzelerlebnis des Reporters hinaus. In immer neuen Rollenverkleidungen, auch durch wachsende Aufmerksamkeit der Unternehmen erzwungen, hat W. eine beachtliche Garde deutscher Unternehmen geschildert und Mißstände in der Organisation der Arbeitswelt entlarvt. W. hat über die Darstellung der Arbeitssituation hinaus die Durchsetzung von Unternehmensstrategien auf der praktischen (Was wollt ihr denn, ihr lebt ja noch - Kraftwerkansiedlung) und der ideologischen Ebene (Wie hätten wir's denn gerne - ideologische Schulungen von Managern) enthüllt. Um auf gefährliche Entwicklungen im Ausland aufmerksam zu machen, provozierte W. im Griechenland der damals herrschenden Obristen seine Inhaftierung (Unser Faschismus nebenan) und traf sich mit Portugals Ex-Staatschef Spinola, Waffenlieferungen für einen Rechtsputsch in Portugal fiktiv anbietend. Mit dem Bericht über die - auch selbst erfahrene - Arbeit einer örtlichen Redaktion der "Bild-Zeitung" (Der Aufmacher) und der massiven und schnellen publizistischen Vermarktung des Berichtes geriet W. selbst an die Grenze einer kapitalistischen Verwertung der Ware "kritische Information". In einer weiteren Veröffentlichung zu den Praktiken der "Bild-Zeitung" hat W. die sachbezogene Ebene zurückgewonnen (Zeugen der Anklage). In der Rolle eines türkischen Gastarbeiters gelang es W., menschenverachtende Praktiken im Umgang mit Gast- und Leiharbeitern ins öffentliche Bewußtsein zu heben und Betroffenheit auszulösen. Ganz unten, W.s. bislang erfolgreichstes Buch, wurde u.a. auch (in der BRD) ins Türkische übersetzt. W.s Arbeitsweise und ihr Ergebnis, die Reportagen, stoßen häufig auf juristische Gegenwehr der geschilderten Unternehmen. Die Gesamtaussage seines Werkes hat gerichtlichen "Verbesserungsvorschlägen" allerdings standgehalten. W. stieß auf Grund seiner Industriereportagen zur Dortmunder Gruppe 61. Im Rahmen dieser Gruppe wirkte W. allerdings als Sprengsatz, indem er an Stelle der künstlerischen Gestaltung der Arbeitswelt der dokumentarischen Methode in Verbindung mit zielgerichteter Solidaritätsarbeit in den Betrieben den unbedingten Vorrang einräumte. Folgerichtig half W. bei der Gründung des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt mit. W. wurde Mitglied des Werkkreises, behielt aber seine Position als unabhängiger "erster Reporter" der Bundesrepublik bei. 1980 Gerrit-Engelke-Literaturpreis Hannover, 1984 Preis der schwedischen Monismanienstiftung, 1985 Carl-von-Ossietzky-Medaille, 1986 französischer Menschenrechts-Literaturpreis (mit J. Baldwin), 1988 Ehrenpreis für Zivilcourage der Organisation "Courage au quotidien". Der Reporter W. ist national wie international neben Max von der Grün die Identifikationsfigur der bundesrepublikanischen Arbeiterliteratur. Autorenlexikon/Systhema. Guter Zustand. Fußschnitt leicht fleckig.

254 Seiten mit Abbildungen. 20,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3462017167.

[SW: Reportagen, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Wirtschaftspolitik, Engagierte Literatur, Sozialistische Literatur, Journalismus, Linke Literatur, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Journalistik, Soziales Engagement, Zeitungswissenschaft, Dokumentation, Politische Literatur, Soziale Lage / Geschichte, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Wirtschaftsgeschichte, Sozialwissenschaften, Wirtschaft, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Dokumente, Journalist, Reportage, Soziale Ungleichheit, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Soziale Probleme, Sozialer Konflikt, Politisches Engagement, Soziale Klassen, Soziale Situation, Politische Kultur, Politische Identität, Ausländischer Arbeitnehmer, Ausländer / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland, Wirtschaftswachstum, Ausländische Werktätige / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland, Lufthygiene, Reporter]

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Wallraff, Günter: Ganz unten. Erstausgabe. Köln, Kiepenheuer & Witsch Verlag,, 1985..
Buch der 1000 Bücher Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher(Harenberg Verlag) Ganz unten OA 1985 Form Reportage Epoche Gegenwart In Ganz unten berichtet Günter Wallraff von seinen Erfahrungen als angeblicher türkischer Arbeiter, als der er sich in Betriebe einschlich, um die Arbeitswelt von innen zeigen zu können. Wallraff verdeutlicht, wie mit türkischen Arbeitern umgegangen wird, die sich gegen Ausbeutung oft nicht wehren können. Inhalt: 1983 verkleidet sich Wallraff als türkischer Arbeiter Ali Levent Sigirlioglu und hält diese Rolle zwei Jahre lang durch. Er arbeitet als ungelernte Hilfskraft bei McDonald's, auf einer Großbaustelle und in einer Leiharbeiter-Kolonne. Bei verschiedensten Gelegenheiten - etwa auf einer CDU-Feier, auf der er sich als türkischer Abgeordneter ausgibt, oder bei dem Versuch, sich katholisch taufen zu lassen - erlebt er hautnah, dass Türken beschimpft, bedroht und nicht akzeptiert werden. Seine erste längere Anstellung hat Wallraff bei McDonald's. Er bekommt einen sehr geringen Stundenlohn und muss unter Zeitdruck sowie ohne Sicherheitsvorkehrungen zwischen siedendem Frittierfett und Heizplatten arbeiten. Auf dem Bau verrichtet er Schwerstarbeit, wird ausgelacht und von den "Kollegen" schikaniert. Schlimmer noch ist die Situation bei einem Subunternehmen, das für Thyssen und das Atomkraftwerk Würgassen Arbeiter zur Verfügung stellt. Keiner der Arbeiter hat Papiere oder ist sozial- und krankenversichert, der Lohn ist gering. Im Atomkraftwerk werden die Arbeiter gefährlich hohen Strahlendosen ausgesetzt; bei Thyssen muss Wallraff bei Minusgraden, ohne Schutzkleidung und ausreichendes Gerät festgefrorene Schlacke entfernen. Viele Arbeiter werden gezwungen, Doppel- oder Mehrfachschichten zu fahren; Unfälle wegen Übermüdung werden von den Vorarbeitern in Kauf genommen. Wehren können sich die Arbeiter nicht - einige sind illegal in Deutschland, andere von der Ausweisung bedroht. Struktur: In 13 Kapiteln erzählt Wallraff von seinen Erlebnissen als Arbeiter, der sich "ganz unten" in der Hierarchie befindet, und bezieht auch Berichte anderer Arbeiter ein. Hinter all diesen Geschichten steht die moralische Autorität des Autors, der sich den oft unmenschlichen Bedingungen selbst unterworfen und unter ihnen gelitten hat. Überdeutlich ist aber auch der moralische Zeigefinger; aus jeder Zeile spricht die Entrüstung, mit der Wallraff Mitgefühl beim Leser zu wecken versucht. Wirkung: Das Buch verkaufte sich in nur sechs Wochen 1,6 Millionen Mal. Von seinen Gegnern wurde Wallraff als "sozialistischer Hetzer" beschimpft, bespitzelt und mehrfach verklagt. Wallraffs Buch hatte jedoch auch positive Folgen: Thyssen stellte die meisten Leiharbeiter fest ein, in der Öffentlichkeit wurden die Praktiken der Subunternehmer bekannt, gesetzliche Bestimmungen und Sicherheitsvorschriften wurden verschärft. Auch im Ausland wurde Ganz unten zu einem großen Erfolg. Der Verlag publizierte in Deutschland zusätzlich eine türkische Ausgabe. G. Pa. Wallraff, Günter, *1.10.1942 Burscheid b. Köln. W. entstammt einem Elternhaus, das die Spannung zwischen einer bildungsbürgerlich denkenden Mutter und dem durch die "Lackhölle" der Autofertigung bei Ford gegangenen Vater aushalten mußte. Nach der mittleren Reife auf dem Gymnasium absolvierte W. eine Buchhändlerlehre. Die anschließende Bundeswehrzeit, in der W. den Dienst mit der Waffe verweigerte, verfestigte durch die erlittenen Schikanen und die Einweisung in eine psychiatrische Klinik die kritische Position gegenüber den das Individuum bedrückenden Organisationen. In einer von der empirischen und "kritischen" Soziologie sowie der Soziallehre der beiden christlichen Konfessionen bestimmten kritischen Besinnung auf die Arbeitswelt ging W. 1964/65 daran, Betriebe zu erkunden. Er wählte, anders als die Besucher-Reporter der 20er und 30er Jahre, als Verfahren der Stoffsammlung die Aktionsform der "teilnehmenden Beobachtung", d.h., er arbeitete selbst und setzte sich persönlich den herrschenden Arbeitsbedingungen aus. Zu den unmittelbaren Eindrücken auf der untersten Hierarchiestufe vermittelt W. Überblicksinformationen und montiert Dokumente, Zeitungsberichte und theoretische Texte. Die Methode dient der Absicherung des Wahrheitsgehalts der Aussage über das Einzelerlebnis des Reporters hinaus. In immer neuen Rollenverkleidungen, auch durch wachsende Aufmerksamkeit der Unternehmen erzwungen, hat W. eine beachtliche Garde deutscher Unternehmen geschildert und Mißstände in der Organisation der Arbeitswelt entlarvt. W. hat über die Darstellung der Arbeitssituation hinaus die Durchsetzung von Unternehmensstrategien auf der praktischen (Was wollt ihr denn, ihr lebt ja noch - Kraftwerkansiedlung) und der ideologischen Ebene (Wie hätten wir's denn gerne - ideologische Schulungen von Managern) enthüllt. Um auf gefährliche Entwicklungen im Ausland aufmerksam zu machen, provozierte W. im Griechenland der damals herrschenden Obristen seine Inhaftierung (Unser Faschismus nebenan) und traf sich mit Portugals Ex-Staatschef Spinola, Waffenlieferungen für einen Rechtsputsch in Portugal fiktiv anbietend. Mit dem Bericht über die - auch selbst erfahrene - Arbeit einer örtlichen Redaktion der "Bild-Zeitung" (Der Aufmacher) und der massiven und schnellen publizistischen Vermarktung des Berichtes geriet W. selbst an die Grenze einer kapitalistischen Verwertung der Ware "kritische Information". In einer weiteren Veröffentlichung zu den Praktiken der "Bild-Zeitung" hat W. die sachbezogene Ebene zurückgewonnen (Zeugen der Anklage). In der Rolle eines türkischen Gastarbeiters gelang es W., menschenverachtende Praktiken im Umgang mit Gast- und Leiharbeitern ins öffentliche Bewußtsein zu heben und Betroffenheit auszulösen. Ganz unten, W.s. bislang erfolgreichstes Buch, wurde u.a. auch (in der BRD) ins Türkische übersetzt. W.s Arbeitsweise und ihr Ergebnis, die Reportagen, stoßen häufig auf juristische Gegenwehr der geschilderten Unternehmen. Die Gesamtaussage seines Werkes hat gerichtlichen "Verbesserungsvorschlägen" allerdings standgehalten. W. stieß auf Grund seiner Industriereportagen zur Dortmunder Gruppe 61. Im Rahmen dieser Gruppe wirkte W. allerdings als Sprengsatz, indem er an Stelle der künstlerischen Gestaltung der Arbeitswelt der dokumentarischen Methode in Verbindung mit zielgerichteter Solidaritätsarbeit in den Betrieben den unbedingten Vorrang einräumte. Folgerichtig half W. bei der Gründung des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt mit. W. wurde Mitglied des Werkkreises, behielt aber seine Position als unabhängiger "erster Reporter" der Bundesrepublik bei. 1980 Gerrit-Engelke-Literaturpreis Hannover, 1984 Preis der schwedischen Monismanienstiftung, 1985 Carl-von-Ossietzky-Medaille, 1986 französischer Menschenrechts-Literaturpreis (mit J. Baldwin), 1988 Ehrenpreis für Zivilcourage der Organisation "Courage au quotidien". Der Reporter W. ist national wie international neben Max von der Grün die Identifikationsfigur der bundesrepublikanischen Arbeiterliteratur. Autorenlexikon/Systhema Guter Zustand. Buchblock etwas verzogen.

254 Seiten mit Abbildungen. 20,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3462017167.

[SW: Reportagen, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Wirtschaftspolitik, Engagierte Literatur, Sozialistische Literatur, Journalismus, Linke Literatur, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Journalistik, Soziales Engagement, Zeitungswissenschaft, Dokumentation, Politische Literatur, Soziale Lage / Geschichte, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Wirtschaftsgeschichte, Sozialwissenschaften, Wirtschaft, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Dokumente, Journalist, Reportage, Soziale Ungleichheit, Soziologie, Gesellschaft, Soziales Handeln, Soziale Probleme, Sozialer Konflikt, Politisches Engagement, Soziale Klassen, Soziale Situation, Politische Kultur, Politische Identität, Ausländischer Arbeitnehmer, Ausländer / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland, Wirtschaftswachstum, Ausländische Werktätige / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland, Lufthygiene, Reporter]

Details

Ganz unten; Günter Wallraff; Lebensgeschichte; Erlebnisse; Ausländerfeindlichkeit; Ausländerhass; Leiharbeit; Arbeitsbedingungen; Erlebnisbericht; Ganz unten; Arbeit; Politik; Arbeitsmarkt; Deutschland; Sklavenmarkt; Moslem; Türke; Verwandlung; Aggressionen; Erfahrungen; Wallraff, Günter: Ganz unten, Frankfurt a.M., Olten, Wien: Büchergilde Gutenberg 1985 ISBN: 3763231897

279 S. 21 cm, kart., Seiten und Einband leicht gebräunt, Adresseintrag, guter Zustand, Günter Wallraff war ganz unten in einem System, das Ausländerhass zeugt und ich die eigene Missgeburt dann profitabel macht. Er hat "... mitten in der BRD Zustände erlebt, wie sie eigentlich sonst nur in den Geschichtsbüchern über das 19. Jahrhundert beschrieben werden ". (aus dem Buch)

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Ganz unten; Günter Wallraff; Lebensgeschichte; Erlebnisse; Ausländerfeindlichkeit; Ausländerhass; Leiharbeit; Arbeitsbedingungen; Erlebnisbericht; Ganz unten; Arbeit; Politik; Arbeitsmarkt; Deutschland; Sklavenmarkt; Moslem; Türke; Verwandlung; Aggressionen; Erfahrungen; Wallraff, Günter: Ganz unten, Berlin: Aufbau Verlag 1987

279 S. 21 cm, kart., Seiten und Einband gebräunt, Einbandkanten bestoßen, Günter Wallraff war ganz unten in einem System, das Ausländerhass zeugt und ich die eigene Missgeburt dann profitabel macht. Er hat "... mitten in der BRD Zustände erlebt, wie sie eigentlich sonst nur in den Geschichtsbüchern über das 19. Jahrhundert beschrieben werden ". (aus dem Buch) 2. Auflage

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