Walter Vogt

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Vogt, Walter: Das Fort am Meer. Herausgegeben von Charles Cornu. Nachwort von Christoph Geiser. - (=Werkausgabe. Fünfter Band. Romane V). Zürich/Frauenfeld, Nagel & Kimche Verlag, 1993.
Walter Vogt (* 31. Juli 1927 in Zürich; 21. September 1988 in Muri bei Bern) war ein Schweizer Psychiater und Schriftsteller. Walter Vogt praktizierte nach seinem Medizinstudium an der Universität Zürich, das er 1956 mit der Promotion zum Doktor der Medizin abschloss, als Radiologe an einem Krankenhaus in Bern. Ende der 1960er Jahre liess er sich zum Psychiater ausbilden. Anschliessend führte er eine Facharztpraxis in Muri bei Bern. Vogt war verheiratet und hatte drei Kinder. Er starb 1988 an Herzversagen. Walter Vogt begann erst Mitte der 1960er Jahre, eigene literarische Texte zu veröffentlichen. Mit seinem ersten Roman Wüthrich, einer fulminanten und bitteren Satire auf Ärzteschaft und Krankenhauswesen, erzielte er einen Skandalerfolg. Viele von Vogts späteren Werken sind autobiografisch gefärbt. Themen wie die eigene Drogenabhängigkeit und Bisexualität, zu denen sich Vogt in den 1980er Jahren bekannte, durchziehen sein gesamtes Werk, seien es Kriminalromane nach Dürrenmattschem Vorbild, exotische Reisereportage oder fantastische Prosaerzählung. Walter Vogt war Gründungsmitglied der Gruppe Olten - dazu deren Präsident von 1976 bis 1980 - und gehörte dem Deutschschweizer PEN-Zentrum an. Walter Vogts Nachlass wird im Schweizerischen Literaturarchiv aufbewahrt. Aus wikipedia-orgWalter_Vogt.

Erstausgabe. 266 Seiten. Pappband mit Schutzumschlag und farbigen Vorsätzen. Guter Zustand.

[SW: Schweizer Literatur, Deutsche Literatur, Deutsche Literatur, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften]

Details

Vogt, Walter: Melancholie. Roman. Die Erlebnisse des Amateur-Kriminalisten Beno von Stürler. Zürich, Diogenes Verlag, 1967.
Zeichnung und Widmung an Herrn Stoltenberg vom 12. Juli 1968. Vom Verfasser mit Kugelschreiber gezeichnet: 2 Hähne, wobei die Rückenansicht des einen Hahns mit "Popoff" beschriftet ist. - Walter Vogt (* 31. Juli 1927 in Zürich; 21. September 1988 in Muri bei Bern) war ein Schweizer Psychiater und Schriftsteller. Walter Vogt praktizierte nach seinem Medizinstudium an der Universität Zürich, das er 1956 mit der Promotion zum Doktor der Medizin abschloss, als Radiologe an einem Krankenhaus in Bern. Ende der 1960er Jahre liess er sich zum Psychiater ausbilden. Anschliessend führte er eine Facharztpraxis in Muri bei Bern. Vogt war verheiratet und hatte drei Kinder. Er starb 1988 an Herzversagen. Walter Vogt begann erst Mitte der 1960er Jahre, eigene literarische Texte zu veröffentlichen. Mit seinem ersten Roman Wüthrich, einer fulminanten und bitteren Satire auf Ärzteschaft und Krankenhauswesen, erzielte er einen Skandalerfolg. Viele von Vogts späteren Werken sind autobiografisch gefärbt. Themen wie die eigene Drogenabhängigkeit und Bisexualität, zu denen sich Vogt in den 1980er Jahren bekannte, durchziehen sein gesamtes Werk, seien es Kriminalromane nach Dürrenmattschem Vorbild, exotische Reisereportage oder fantastische Prosaerzählung. Walter Vogt war Gründungsmitglied der Gruppe Olten - dazu deren Präsident von 1976 bis 1980 - und gehörte dem Deutschschweizer PEN-Zentrum an. Walter Vogts Nachlass wird im Schweizerischen Literaturarchiv aufbewahrt. Aus wikipedia-orgWalter_Vogt.

Erstausgabe. 236 Seiten. Originalleinen mit Schutzumschlag.

[SW: Krimis, Schweizer Literatur, Signierte Ausgaben, Erstausgaben, Kriminalromane, Widmungsexemplare, Deutsche Literatur der 60 er Jahre, Signaturen, Signierte Exemplare, Literaturgeschichte, Signierte Bücher, Signatur, Autogramm, Autograph, Unterschrift, Gefühle, Schicksal, Sex, Erotik, Mann, Frau, Verstrickung, Intrige, Helvetica]

Details

Vogt, Walter: Vergessen und Erinnern. Roman. - (=Volk-und-Welt-Spektrum , 168). Berlin : Verlag Volk und Welt, 1982.
Guter Zustand. - Walter Vogt (* 31. Juli 1927 in Zürich; 21. September 1988 in Muri bei Bern) war ein Schweizer Psychiater und Schriftsteller. Walter Vogt praktizierte nach seinem Medizinstudium an der Universität Zürich, das er 1956 mit der Promotion zum Doktor der Medizin abschloss, als Radiologe an einem Krankenhaus in Bern. Ende der 1960er Jahre liess er sich zum Psychiater ausbilden. Anschliessend führte er eine Facharztpraxis in Muri bei Bern. Vogt war verheiratet und hatte drei Kinder. Er starb 1988 an Herzversagen. Walter Vogt begann erst Mitte der 1960er Jahre, eigene literarische Texte zu veröffentlichen. Mit seinem ersten Roman Wüthrich, einer fulminanten und bitteren Satire auf Ärzteschaft und Krankenhauswesen, erzielte er einen Skandalerfolg. Viele von Vogts späteren Werken sind autobiografisch gefärbt. Themen wie die eigene Drogenabhängigkeit und Bisexualität, zu denen sich Vogt in den 1980er Jahren bekannte, durchziehen sein gesamtes Werk, seien es Kriminalromane nach Dürrenmattschem Vorbild, exotische Reisereportage oder fantastische Prosaerzählung. Walter Vogt war Gründungsmitglied der Gruppe Olten - dazu deren Präsident von 1976 bis 1980 - und gehörte dem Deutschschweizer PEN-Zentrum an. Walter Vogts Nachlass wird im Schweizerischen Literaturarchiv aufbewahrt. Aus wikipedia-orgWalter_Vogt.

Erste Auflage dieser Ausgabe. 187 Seiten. 19 cm Taschenbuch. Kartoniert mit Schutzumschlag. Französische Broschur.

[SW: Deutsche Literatur der 80-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Schweizer Literatur, Deutsche Literatur der achtziger Jahre]

Details

Vogt, Walter: Der Vogel auf dem Tisch. Der Buchhandelsgehilfe Johannes Lips will ein erwerbstätiges Leben führen. Bern: Erpf 1968.
Umschlag mit Gebrauchsspuren, Fleck auf Schnitt, sonst ordentliches Exemplar. - Lesexemplar für Presse/Buchhandel. - Mit handschriftlicher Zeichnung und Widmung auf Tschechisch von Walter Vogt auf dem Schmutztitel: 'ptak na stole pro Dr. Maria Neuhyblowa. Walter Vogt 29/8/68'.

142 S., 11x18. OBrosch. EA.

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