Webers

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WEBER, Max. Tenbruck, Friedrich: Das Werk Max Webers. Hg.: H. Homann. Tübingen: Mohr Siebeck 2002.

XXIV, 267 S. Br. *neuwertig*

[KW: Pädagogik, Soziologie]

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Weber, Vince: The Boogie Man (Piano Blues & Boogie Woogie) (LP 33 U/min.) Rüssl Räckords 1 C 062-29 597, 1975.
1. Platte v. Weber --------- Vince Weber (* 1953 in Hamburg) ist ein deutscher Blues- und Boogie-Pianist. Weber erhielt mit 10 Jahren den ersten Klavierunterricht. Mit 16 Jahren spielte er in diversen Hamburger Kneipen im Hafen. So entstand ein zufälliges Treffen mit Otto Waalkes und ein Auftritt Webers in dessen Vorprogramm. 1976 erhält Vince Weber den deutschen Schallplattenpreis für sein Album "The Boogie Man" auf dem Label von Waalkes Rüssel-Räckords. 1980 wird Weber Redakteur und Moderator beim NDR mit der Sendung "Blues am Dienstag" Weber spielte auf Festivals und Clubgigs unter anderem mit Big Joe Williams, Abi Wallenstein, Henry Heggen, Axel Zwingenberger, Jay McShann, James Booker, Chuck Berry und Champion Jack Dupree.

LP, Cover min. berieben, Platte gutes Ex.

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Raupp, K. Handbuch der Malerei. Ein Ratgeber und Führer für angehende Künstler und Dilettanten. Fünfte, vermehrte und verbesserte Auflage (Reihe: Webers illustrierte Handbücher) Leipzig J. J. Weber 1911,

kl. 8°, 178 S. mit zahlr. s/w Abb., teilweise auf Tafeln, Oln., roter Farbschnitt, sehr gut erhalten, Schrift: Fraktur

[KW: Kunstgeschichte]

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WHEATON, R., The Revolution in Prussia. Cambridge, Metcalf, 1848.
Erste Ausgabe in einem für den Verfasser vorab gedruckten Freistück des Sonderdrucks mit eigener Paginierung (auch in: The North American Review, January 1849, vol. 68, issue 142, S. 220-260).- Geschichte Preußens seit der napoleonischen Herrschaft: über die Befreiungskriege, die Zeit des Deutschen Bundes und die handelspolitische Einigung der Bundesstaaten im Deutschen Zollverein bis zu den Ereignissen der Revolution 1848. Wheaton stützte sich u.a. auf F. B. Webers "Handbuch der Staatswirthschaftlichen Statistik und Verwaltungskunde der Preussischen Monarchie" (Breslau 1840) sowie T.G. Voigtels "Versuch einer Statistik des Preussischen Staates" (Halle 1837). Robert Wheaton (1826-1851), Sohn des amerikanischen Völkerrechtlers und Diplomaten in Preußen, Henry Wheaton Robert (1785-1848), verbrachte seine Jugend hauptsächlich in Kopenhagen, Berlin und Paris, bevor er 1847 das Jurastudium an der Harvard Law School begann. Er starb 1851 im Jahr seiner Zulassung als Rechtsanwalt.- Mit eigenhändiger Widmung für seine Tante "from her affectionate nephew Robert".- Vgl. Allibon III,2669.

42 S, 1 Bl. (weiß). Geheftete Lagen (unbeschnitten, Titel u. Schlußblatt braunfleckig u. mit kleinen Randläsuren, Titel u. S. 13-16 m. Randein- bzw. ausriß oben).

[KW: German History; Geschichte, Preußen; Prussia]

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