Weltgesundheitsorganisation
Es wurden insgesamt 168 Einträge zu 'Weltgesundheitsorganisation' gefunden (Stand: 27.06.2012).
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Selbstmedikation, Levin, Lowell S.; Beske, Fritz; Fry, John (Hg): Self-Medication in Europe. Report on a Study of the Role of Non-prescription Medicines. Weltgesundheitsorganisation/Regionalbüro für Europa, 1988 ; 1. Ed.
Bezahlung per PayPal möglich, we accept PayPal,
gr. 8°. 277 S., mit zahlreichen Tab., kartoniert; 1. . Auflage
[KW: Selbstmedikation,]
Diefenbach, Andrea: AIDS in Odessa. ; 1. Ed.
Hatje Cantz, Ostfildern. 2008. First edition, first printing. New, mint, unread; still originally shrink-wrapped in publisher's plastic foil. Hardcover without jacket (as issued). 175 x 230 mm. 192 pages. 100 colour photos. With foreword by Boris Mikhailov. Biography. Text in english and german.***************Hatje Cantz, Ostfildern. 2008. Originalausgabe. Erstausgabe. Neu, ungelesen, verlagsfrisch; noch original-verschweißt in der Plastikfolie des Verlags. Hardcover ohne Umschlag (wie erschienen). 175 x 230 mm. 192 Seiten. 100 farbige Abbildungen. Mit einem Vorwort von Boris Mikhailov. Biografie. Text in deutscher und englischer Sprache. Odessa, die Hafenstadt im Süden der Ukraine, wird als die Perle am Schwarzen Meer bezeichnet. Die Ukraine ist eines der Länder, die der Zusammenbruch der Sowjetunion mit am schwersten getroffen hat. Ein Symptom des Zusammenbruchs ist die Aids-Epidemie. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO leben in Odessa 160.000 Menschen, die mit dem HIV-Virus infiziert sind. Seit Kurzem hält die Ukraine den traurigen Europarekord an Neuinfektionen und gehört auch weltweit zu den Staaten, in denen sich Aids am schnellsten ausbreitet. Andrea Diefenbach (Jahrgang 1974) hat im Frühjahr 2006 einzelne HIV-positive Frauen und Männer in Odessa begleitet und in ihrer stillen, emphatischen Fotoserie zugleich die Besorgnis erregende Aids-Epidemie in der ukrainischen Millionenstadt dokumentiert, die in der westlichen Öffentlichkeit bis heute kaum wahrgenommen wird. "Es sind Bilder, die sichtbar machen, wie sehr Leid und Schmerz im gesamten Land um sich greifen. Um so zu fotografieren, muss man diesen Schmerz mitfühlen - und das spürt man in jedem einzelnen Bild." (Boris Mikhailov)
Diefenbach, Andrea: AIDS in Odessa. ; sig.; 1. Ed.
Hatje Cantz, Ostfildern. 2008. First edition, first printing. Signed by Andrea Diefenbach! New, mint, unread; still originally shrink-wrapped in publisher's plastic foil. Hardcover without jacket (as issued). 175 x 230 mm. 192 pages. 100 colour photos. With foreword by Boris Mikhailov. Biography. Text in english and german.***************Hatje Cantz, Ostfildern. 2008. Originalausgabe. Erstausgabe. Signiert von Andrea Diefenbach! Neu, ungelesen, verlagsfrisch; noch original-verschweißt in der Plastikfolie des Verlags. Hardcover ohne Umschlag (wie erschienen). 175 x 230 mm. 192 Seiten. 100 farbige Abbildungen. Mit einem Vorwort von Boris Mikhailov. Biografie. Text in deutscher und englischer Sprache. Odessa, die Hafenstadt im Süden der Ukraine, wird als die Perle am Schwarzen Meer bezeichnet. Die Ukraine ist eines der Länder, die der Zusammenbruch der Sowjetunion mit am schwersten getroffen hat. Ein Symptom des Zusammenbruchs ist die Aids-Epidemie. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO leben in Odessa 160.000 Menschen, die mit dem HIV-Virus infiziert sind. Seit Kurzem hält die Ukraine den traurigen Europarekord an Neuinfektionen und gehört auch weltweit zu den Staaten, in denen sich Aids am schnellsten ausbreitet. Andrea Diefenbach (Jahrgang 1974) hat im Frühjahr 2006 einzelne HIV-positive Frauen und Männer in Odessa begleitet und in ihrer stillen, emphatischen Fotoserie zugleich die Besorgnis erregende Aids-Epidemie in der ukrainischen Millionenstadt dokumentiert, die in der westlichen Öffentlichkeit bis heute kaum wahrgenommen wird. "Es sind Bilder, die sichtbar machen, wie sehr Leid und Schmerz im gesamten Land um sich greifen. Um so zu fotografieren, muss man diesen Schmerz mitfühlen - und das spürt man in jedem einzelnen Bild." (Boris Mikhailov)
Sartorius, Norman: Fighting for Mental Health Verstehen - Fördern - Bewahren. Mit einem Geleitwort von Peter Falkai und Eckart Rüther, SCHATTAUER, 111 ISBN: 3794527631
Seelische Gesundheit - Standort und PerspektivenWie geht unsere Gesellschaft mit der seelischen Gesundheit um Was sollte unternommen werden, um die Situation und Versorgung psychisch Kranker zu verbessern Wie können Psychiatrie und Primärmedizin besser miteinander verknüpft werden Ist die gegenwärtige Psychiatrie gerüstet, um seelische Gesundheit zu fördernNorman Sartorius, Grandseigneur der internationalen Psychiatrie, langjähriger Direktor der Abteilung für Seelische Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation und ehemaliger Präsident des weltweiten Psychiatrie-Verbandes WPA und der europäischen Vereinigung der Psychiater (EAP), setzt sich in seinen Essays mit den verschiedenen Aspekten seelischer Gesundheit auseinander. Im Zentrum seiner Überlegungen steht die Gestaltung heutiger psychiatrischer Gesundheitsprogramme: Welche Anforderungen werden an sie gestellt Wie kann die Psychiatrie auf Herausforderungen wie die wachsende Urbanisierung, den demographischen Wandel und die Situation in den Entwicklungsländern reagieren Wie können Forschung und Praxis auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtet werdenSartorius scheut sich nicht, offen Kritik an den Missständen in der psychiatrischen Versorgung und den Mängeln in der Prävention zu äußern. Scharfsinnig und aus seiner profunden Erfahrung schöpfend beleuchtet er die Wechselwirkungen zwischen Politik, Gesellschaft und seelischer Gesundheit und zeigt konkret, auf welche Weise die Erfahrungen aus psychiatrischen Gesundheitsprogrammen zur sozio-ökonomischen Entwicklung beitragen können.Ein kluges Buch über Sinn, Nutzen, Potential und Defizite der Psychiatrie, das nicht nur den aktuellen Stand zusammenfasst, sondern auch neue Denkanstöße gibt.
NEUBUCH! 2011. 256 S. m. 23 Tab. 240 mm 240 mm x 165 mm ca. 23 Tabellen
[KW: Medizin / Psychologie, Psychosomatik]




