Wolf Inquisition Index Zensur

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Es wurden insgesamt 8 Einträge zu 'Wolf Inquisition Index Zensur' gefunden (Stand: 22.01.2011).

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WOLF, Hubert (Hg.): Verbotene Bücher. Zur Geschichte des Index im 18. und 19. Jahrhundert. (Römische Inquisition und Indexkongregation, 11). Paderborn: Schöningh 2008.
Kaum eine Erfindung hat die Welt des Wissens so revolutioniert wie der Buchdruck. Wissen aller Art - vom praktischen Alltagswissen über medizinisches und technisches Fachwissen bis hin zum Glaubenswissen - wurde durch den Buchdruck universal kommunikabel und allgemein zugänglich. Gleichzeitig rückte die Kontrolle des Wissens und seines Mediums Buch immer stärker in den Fokus des Interesses. Es kam zu einer weiteren Erfindung: Zum "Index der verbotenen Bücher". Dabei ist es nicht die katholische Kirche, die den "Index" erfunden hat - die erste Liste mit verbotenen Büchern erschien 1544 in Paris. Sie versuchte aber über vier Jahrhunderte hinweg, in Inquisition und Indexkongregation den Buchmarkt zu kontrollieren. Der Erforschung dieser langen Zensurgeschichte hat sich das Münsteraner Projekt "Römische Inquisition und Indexkongregation" angenommen. Vorliegender Band geht auf das Münsteraner Symposium vom Dezember 2005 zurück, auf dem das Forschungsteam seine Grundlagenforschung zum 19. Jahrhundert präsentierte. Nach der Dokumentation des öffentlichen Festakts folgt deren Präsentation. In einem dritten Teil finden sich die Beiträge der internationalen Zensurexperten zu Quellen und Themen der Buchzensur im 18. und 19. Jahrhundert.

435 S. Kart. *verlagsneu*

[SW: Buchwesen; Literaturwissenschaft; Literaturwissenschaft; Zensur]

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Wolf, Hubert: Verbotene Bücher Zur Geschichte des Index im 18. und 19. Jahrhundert, SCHÖNINGH, ISBN: 3506763261
Kaum eine Erfindung hat die Welt des Wissens so revolutioniert wie der Buchdruck. Wissen aller Art - vom praktischen Alltagswissen über medizinisches und technisches Fachwissen bis hin zum Glaubenswissen - wurde durch den Buchdruck universal kommunikabel und allgemein zugänglich. Gleichzeitig rückte die Kontrolle des Wissens und seines Mediums Buch immer stärker in den Fokus des Interesses. Es kam zu einer weiteren Erfindung: Zum Index der verbotenen Bücher.Dabei ist es nicht die katholische Kirche, die den Index erfunden hat - die erste Liste mit verbotenen Büchern erschien 1544 in Paris. Sie versuchte aber über vier Jahrhunderte hinweg, in Inquisition und Indexkongregation den Buchmarkt zu kontrollieren. Der Erforschung dieser langen Zensurgeschichte hat sich das Münsteraner Projekt Römische Inquisition und Indexkongregation angenommen.Vorliegender Band geht auf das Münsteraner Symposium vom Dezember 2005 zurück, auf dem das Forschungsteam seine Grundlagenforschung zum 19. Jahrhundert präsentierte. Nach der Dokumentation des öffentlichen Festakts folgt deren Präsentation. In einem dritten Teil finden sich die Beiträge der internationalen Zensurexperten zu Quellen und Themen der Buchzensur im 18. und 19. Jahrhundert.

NEUBUCH! 2008. 453 S.; Römische Inquisition und Indexkongregation Bd.11

[SW: Zensur (kirchl.)]

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Wolf, Hubert (Hg.): Inquisition - Index - Zensur. Wissenskulturen der Neuzeit im Widerstreit. (Römische Inquisition und Indexkongregation 1). 2., erw. Aufl. Paderborn: Schöningh 2003. ISBN: 978-3-506-77670-9

340 S. Kart. *verlagsneu*

[SW: Philosophie, Religionen]

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WOLF, Hubert (Hg.): Rankes "Päpste" auf dem Index. Dogma und Historie im Widerstreit. (Römische Inquisition und Indexkongregation). Paderborn: Schöningh 2002.

218 S. Kart. *verlagsneu*

[SW: Inquisition; Philosophie, Religionen; Zensur]

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